Lueg ins Land ohne Scheuklappen - der Blog von Harald Noth

Der Verfasser schrieb knapp zwanzig Jahre an der alemannischen Spalte Lueginsland der Badischen Zeitung mit, dann erfolgte die politische Kündigung. Der geneigte Leser muss dennoch auf mein Ins-Land-Schauen nicht verzichten, ich schreibe weiter, gelegentlich auch auf Kaiserstühler Alemannisch. Es gibt eine Alternative zur "Wahrheitspresse". Die Rolle, die zu Zeiten der DDR-Propaganda das Westfernsehen spielte, kommt heute in Deutschland dem Internet zu. Dieses ist trotz der Bemühungen von Heiko Maas noch weitgehend frei. Nutzen wir es!
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20. April 2019
Die Regionalzeitung beim Flunkern ...
 
    Habe jetzt mal Osterputz gemacht. Morgen, am Fest der Auferstehung, soll alles sauber sein. Das Unkraut im Garten, die Unordnung in Wohnung und Büro, die ungelesenen Badischen Zeitungen auf dem Schreibtisch – alles musste weg. In der Gazette gab es viel Verdrießliches – alles ist jetzt weg, sollte aber nicht vergessen werden. So auch dies nicht:

    Im Freiburger Monopolblatt kann man durchaus – neben Polemik und Ideologie – auch Informationen herausziehen, oft steht das aber nur zwischen den Zeilen bzw. ist nur bei weiterer Überlegung zu verstehen. In der satirischen Spalte „Auch das noch“ versuchte die Badische am 30. März Rudolf Müller aus der saarländischen Landtagsfraktion der AfD vorzuführen. Er hatte laut Blatt im Landtag erfragt, „welche Vornamen amtsbekannte Messerstecher in und um Saarbrücken so tragen“. Das Landespolizeipräsidium weiß seit 2016 vom 1490 Vorfällen, darunter seien 842 Deutsche. Daraus lässt sich errechnen: 43,5% waren Ausländer. Die BZ-Spalte wird sogar noch konkreter: es waren 122 Syrer und 36 Afghanen tatverdächtig, im Prozent umgerechnet also 8,2 bzw. 2,4. Damit ist die Messerstecherei bei den „schutzsuchenden“ Syrern und Afghanen um ein Vielfaches mehr verbreitet als bei den Deutschen – eine altbekannte Tatsache, hier von der Badischen einmal unfreiwillig zugegeben. Das Blatt kann die Realität nicht völlig ausblenden, versucht aber gleichzeitig durch – freilich missratene – Satire davon abzulenken.

    In der Freiburger Zeitung, der Lokalseite der BZ in der Universitäts- und Münsterstadt, lautete am 16. April eine Überschrift: „MEHR SEXUALSTRAFTATEN, ABER WENIGER SCHWERE FÄLLE“. Zwar seien 2018 insgesamt 216 Sexualstraftaten angezeigt worden – 25,6% mehr als 2017. Aber, und jetzt kommt die Erfolgsmeldung: „Gerade die schweren Sexualstraftaten wie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sowie sexuelle Übergriffe der massiveren Art sind im Vergleich zu 2017 von 33 auf 20 Fälle zurückgegangen – und damit um 40%.“ Doch das Blatt spielt hier mit verzinkten Katen. Wir erfahren nämlich: „Die Gruppenvergewaltigung ist eine der 20 schweren Straftaten, die im vergangenen Jahr registriert worden sind.“ Aha, also bloß 20? Auch der Leiter der Kriminalpolizeidirektion erklärt: „Die Zahl der überfallartigen Vergewaltigungen, bei denen der unbekannte Täter klassisch aus dem Gebüsch springt, hat abgenommen.“ Na gut, wenn man’s so nimmt? Die bisher 13 Tatverdächtigen, die eine Frau hinter der Disco auf dem Hans-Bunte-Areal vergewaltigt haben sollen, sind tatsächlich nicht „klassisch aus dem Gebüsch herausgesprungen“, sondern einer von ihnen – ein syrischer „Geflüchteter“ - hat die Frau durch Tropfen wehrlos gemacht, sie ins Gebüsche bei der Disco geführt, vergewaltigt und weitere ins selbe Gebüsch geführt; am Ende hatten sich 13 Männer an dieser wehrlosen Frau vergangen, die allermeisten von ihnen syrische „Schutzbefohlene“. Das Verbrechen dieser 13 wird zu einer Tat zusammengefasst, und so kommt die Badische Zeitung auf 20 anstatt 32 schwere Sexualstraftaten in der Hauptstadt des „Refugees welcome“. Dass offenbar schon der Kripochef die Sache schöngeredet hat, kann für das sonst ach, ach, ach so kritische Blatt nicht entlastend gewertet werden.

Karfreitag, 19. April 2019
Übergriffe auf Kirchen in Frankreich - auch im Elsass

    Der Brand in der weltberühmten Pariser Kirche Notre Dame kommt einem vor wie ein Symbol dafür, dass der französische Staat und an seiner Spitze Macron die Sache nicht mehr im Griff haben. Oder wollen sie nicht? Die faz schreibt: „Der stolze Bau hatte Kriege und Revolutionen so gut wie unbeschadet überstanden.“ Und jetzt das. Vielleicht war der Auslöser ja tatsächlich nur ein Kurzschluss bei den Bauarbeiten. Vielleicht war das ja gar kein absichtlicher Anschlag, wie der Brandanschlag auf die zweitgrößte Pariser Kirche, Saint Sulcipe, am 17. März 2019. Vielleicht gehört das gar nicht in die Reihe der kirchenfeindlichen und antichristlichen Anschläge, die in Frankreich (nur dort?) Alltag sind, von denen es im letzten Jahr allein 875 gegen Kirchen in Frankreich gab. Ob den Präsidenten diese 875 Anschläge interessieren, ist nicht bekannt, doch immerhin demonstriert er jetzt beim Brand von Notre Dame vor Ort und vor den Fernsehkameras Betroffenheit. Auch direkt vor unserer Haustüre, im Elsass, ist die Liste der Attacken auf Kirchen und christliche Symbole lang. Sie dringen in die Berichterstattung der Badischen Zeitung so wenig ein wie die kleinen und mittleren Anschläge in Innerfrankreich. Der Kreis der in Frage kommenden Täter ist leicht zu beschreiben, gefasst wird fast nie einer: Es sind Linke, radikale Laizisten, Kirchengegner sowie islamische Fanatiker. Letztere kommen täglich neu herein, unterstützt doch Macron wie Merkel die Masseneinwanderung nach Europa.

17. März 2019

Mütter widersetzen sich

    Die Eltern der in Freiburg ermordeten Maria Ladenburger ziehen keine Lehren und Konsequenzen aus der Tatsache, dass der Mörder ein afghanischer „Schutzsuchender“ ist. Wenn überhaupt sind ihre diesbezüglichen Einlassungen nebulös. Die Gesellschaft dürfe „Taten des Hasses und kaltblütiger Menschenverachtung nicht mit noch mehr Hetze und noch mehr Hass“ beantworten, erklärten sie der Badischen Zeitung. Diese Hetze und dieser Hass scheint ihnen schlimmer als der Mord an ihrer Tochter vorzukommen, sie sehen Hetze und Hass offenbar bei den Kritikern von Merkels Politik der Masseneinwanderung. In deren Reihen wurde der bestialische Mord an Maria als indirekte Folge der Politik der offenen Grenzen gewertet, durch die hunderttausende Moslems und eine große Zahl von Kriminellen ins Land kamen, Menschen, die die hiesigen Gepflogenheiten des Zusammenlebens nicht verstehen und als dekadent ablehnen.
    Die meisten Angehörigen von Opfern der islamischen Einwanderung exponieren sich nicht; es gibt aber zum Glück mutige Ausnahmen von Eltern, die glauben, es ihren Töchtern oder Söhnen sowie der Gesellschaft schuldig zu sein, Konsequenzen zu ziehen und zu warnen. Zu ihnen gehören zwei Mütter: Diana Feldmann, deren Tochter bei Wiesbaden von einem irakischen Asylanten ermordet wurde; sie berichtete dem Jerusalem Post Magazine und klagte an (übersetzt von der Jüdischen Rundschau). Die andere Mutter ist Marianne Harms-Metzger. Ihre Tochter Anne und ihr Enkel Noah wurden am 28. Juli 2017 hier in Teningen erstochen, keine 25 km von jenem Platz an der Dreisam bei Freiburg entfernt, wo der der junge Afghane Maria vergewaltigte und erwürgte. Der Teninger Fall wurde von den Medien aber wenig beachtet. Er passt nicht zu den Themen, die die Blätter und die TV-Anstalten mögen. Auch der Mörder von Anne und Noah ist ein muslimischer Asylant, der Algerier wurde schon 2002 als Asylbewerber hereingelassen und nach der Ablehnung seines Gesuchs nicht abgeschoben, sondern schließlich sogar zum deutschen Staatsbürger gemacht. Seine Partnerschaft mit Anne Metzger endete mit einem Ehrenmord; auch den gemeinsamen Sohn erstach der Mörder. Die Mutter, Marianne Harms-Metzger, äußerte sich schon verschiedentlich in Medien, zuletzt in Tichys Einblick. Sie warnt: Wir lassen „Schutzbedürftige sprichwörtlich ins offene Messer laufen, wenn wir die Gefahren missachten, dass Frauen bei Männern aus muslimischer Kulturen nicht den gleichberechtigten Stellenwert haben, wie wir westlichen Frauen ihn mit unserem freiheitlichen Entwicklungsstatus der letzten Jahrzehnte für uns erreicht haben.“

7. April 2019
Ein elsässischer Gottesdienst in den Vogesen

    Heute fand in Linthal - wissen Sie, wo das ist? - eine "Elsasser-Mass" statt,  also eine katholische Messe auf Elsässisch, so  zumindest die Ankündigung. Linthal (Elsässisch: Lentel) liegt in einem abgelegenen Vogesental hinter Guebwiller, wir brauchten eine Stunde Fahrt, um es von Kaiserstuhl über Breisach zu erreichen. Das Dorf hat heute etwas über 600 Einwohner. Die große Kirche war fast voll von Gläubigen und Freunden der alemannischen Sprache des Elsass nicht nur aus dem Oberelsass, sondern auch, wie die 67er Autonummern zeigten, noch von weiter hinunter. Père Albert [Ketterer], ein betagter geistlicher Herr, erklärte auf Dialekt, dass das seine erste elsässische Messe sei. Leider fuhr er danach gleich wieder auf Französisch fort - vielleicht auch besser so, denn sein und das Elsässische einzelner anderer Vorleser war durch die hallende Lautsprecheranlage noch schwerer zu verstehen als die Gebete in genormtem Französisch, die fast allen sehr geläufig sind. Wieder andere Redner, besonders Männer, waren erfahrener oder stimmgewaltiger; ihnen gelang es, die Lautsprecheranlage zu überlisten. Pfarrer Ketterer hätte gerade in der Predigt den alemannischen Dialekt seiner Heimat mehr einsetzen sollen. Er erzählte en français offenbar davon, wie er als Elsässerbub mühsam Französisch lernen musste, wie das Elsässische verboten war und er schlug dann, ich weiß nicht wie, den Bogen zum Evangelium, das von der Sünderin handelte, der Jesus verzieh und auf die nur derjenige den ersten Stein werfen sollte, der ohne Sünde ist.
    Begleitet wurde die Messe von der "Chorale de Linthal", dem örtlichen gemischten Chor, in dem sogar einige jüngere mitsangen - die Besucher der Messe waren sonst in aller Regel Ältere. Der Chor sang durchweg elsässisch, wobei dem Zuhörer das ausliegende Textblatt hilfreich war. Eine große Leistung auch in diesem Vogesental - über das noch größere Opus im nicht so fernen Vogesenort Masevaux berichtete ich vor einem Jahr.
    Wer den Zustand sowohl der Kirche als auch der Sprache auf einem Blick erkennen wollte, musste nur auf die Ministranten schauen - es waren drei Farbige unter ihnen. Ja, natürlich, der Noth mal wieder, werden jetzt einige sagen. Aber nein, wenn es neun Elsässer und drei farbige Kinder gewesen wäre, wäre alles beim Bestem. Es waren aber nur zwei Weiße. Dass sich der Pfarrer in seinem hohen Alter erst auf die elsässische Sprache besinnt, nun, wo sie fast ausgelöscht ist, könnte einen traurig stimmen - jedoch bei der Denkweise von Jesus löst der verlorene Sohn, der, der spät, sehr spät erst zurückkehrt, die größte Freude aus. Und der elsässische Klerus, das sind echt verlorene Söhne. Nach der Rückeroberung der Elsass im Zweiten Weltkrieg, in den 1920er und 30er Jahren, als die Franzosen das Deutsche mit Zwang auszumerzen versuchten, war der Katholizismus das Bollwerk der standarddeutschen und elsässischen Kultur und Sprache gewesen; einer der Namen, die dafür stehen, war Joseph Rossé. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Kirche sprachlich gesehen mit den neuen, blau-weiß-roten Machthabern.
    In einem Jahr will Père Albert erneut eine Elsasser Mass machen. Ich bi gspanne un frai mi druf.

2. Abril 2019
Im Unkel Hans si Grab blibt!

D Wolfsdriibili uf em Grab vu miinem Unkel Hans bliähje desjohr wider arg schen. Dr Stei - e Soldategriz - isch wider süüfer, ich han d Flächte mit ere Drohtbirschte ewäg gmacht. Dr Unkel Hans isch anne 1944 im Lazarett z Kaysersbärg im Elsiss gstorbe. Millione vu Soldate liige in dr Främdi begrabe - mi Unkel het kenne üs em Elsiss an dr Kaiserstuehl iberfiährt wäre, lit in dr Heimet uf em Friidhof. Des glei Soldategrab wir ich bfläge, solang i ka. Un wänn aü an andere Ort diä politisch Korräkte versueche, d Soldate as Verbrächer anizstelle un ihrini Dänkmehler abzschaffe: Ich wir des Grab verteidige, solang i ka.

Worterklärungen: im Unkel Hans si Grab - das Grab von Onkel Hans; Wolfsdriibili - Traubenhyazinthen; Soldategriz - Soldatenkreuz; süüfer - sauber; anizstelle - hinzustellen

26. März 2019
Breisach: Gambier greift Mädchen an

    Laut Polizeibericht hat am Samstagabend kurz nach 21 Uhr ein gambischer Staatsangehöriger nach Angaben der Breisacher Polizei eine Gruppe von Mädchen angegriffen. Der Afrikaner wurde von den Polizisten in Gewahrsam genommen.
    Unvermittelt hat der 25-Jährige einem 13-jährigen Mädchen, das sich mit Gleichaltrigen auf dem Fußweg vom Mc Donald’s zum Bahnhof befand, ins Gesicht geschlagen. Der Vorfall hat sich in der Bahnhofstraße in Breisach abgespielt. Zuvor hat der Mann bereits ein weiteres Mädchen geschubst und am Hals gepackt. Die Jugendlichen flüchteten in die Bahnhofsgaststätte und baten um Hilfe.
    Beim Eintreffen der Beamten wurde der Täter von einem Zeugen festgehalten. [Bravo! So muss es sein.] Der Mann wurde in Handschließen abgeführt, er wurde von der Polizei Breisach über Nacht in Gewahrsam genommen. [Er ist, so darf man vermuten, am Morgen wieder laufen gelassen worden]. Zur Versorgung der zum Teil unter Schock stehenden Mädchen wurde das DRK hinzugerufen, so der Polizeibericht weiter. Die Staatsanwaltschaft Freiburg ist in den Fall eingeschaltet. [Nach bisherigen Erfahrungen dürfte dem Täter aber nicht viel passieren.]

    An diesem Bahnhof steigen zahlreiche Schüler des Schulzentrums Breisach ein und aus; das Gebäude, die Bahnhofsgegend und die Züge und Busse sind relativ stark von Asylbewerbern frequentiert. Zahlreiche Eltern holen ihre Mädchen und Buben stets an den Bahnhöfen ab; das ist aber keine nachhaltige Lösung.
    Es ist zu befürchten, dass die Bevölkerung in Breisach und am Kaiserstuhl auch nach diesem Übergriff nicht aus der politischen Trance und der Gefolgschaft für die Willkommensparteien erwacht. Der Übergriff in Breisach ist einer der kleineren unter hunderttausenden, die von kriminellen Asylbewerbern besonders aus dem islamischen und afrikanischen Raum sowie von anderen kriminellen Ausländern verübt werden. Zu den großen Übergriffen im näheren Umkreis von Breisach zählen die Morde an Maria Ladenburger (Freiburg), Carolin Gruber (Endingen), Anne und Noah Metzger (Teningen) und die Grupenvergewaltigung in Freiburg durch über zehn Syrer. Die seit 2015 sprunghaft angestiegene Kriminalität wird von Medien und Politik kleingeredet. Sie wird nicht ohne einen grundlegenden Politikwechsel eingedämmt werden können.

24. März 2019
Ehrenmordfall Anne u. Noah - die Mutter geht an die Öffentlichkeit

    Anne Metzger wurde am 7. Juli 2017 in Teningen bei Freiburg von ihrem algerischen Lebensgefährten ermordet; der abgelehnte Asylbewerber erstach dabei gleich auch den gemeinsamen Sohn Noah. Ihre Mutter bzw. Großmutter geht demnächst in einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit; sie hat auch das Bild der Opfer - ihrer Tochter und ihres Enkels - herausgegeben.
    Der Täter kam 2002 als Asylbewerber nach Deutschland, wur
de nicht anerkannt, sollte bald abgeschoben werden und entging der Abschiebung durch die Heirat mit einer Deutschen. Anfang 2005 trennte er sich dieser Nasr-Eddine B. von dieser Frau; im April 2007 erhielt er die deutsche Staatsangehörigkeit. 2009 zog er mit Anne Metzger in Freiburg zusammen. Für Anne begann ein Leidensweg: Der Algerier - er war Krankenpfleger - konnte beruflich nicht Fuß fassen, begann Anne zu kontrollieren und von männlichen Freunden abzutrennen; er versuchte besonders auch ihren Kontakt zu den Eltern zu unterbinden. 2013 wurde Noah geboren, Nasr-Eddine spielte Hausmann, Anne verdiente das Geld als Krankenschwester. Als Noah in die Kita kam, legte sich der Vater mit dem Personal an und die Erzieherinnen mehrerer Kitas gaben gegenüber der Polizei an, dass sie Angst vor ihm hatten. Im Dezember 2016 beendete Anne die unerträgliche Beziehung und zog im Mai 2017 von Freiburg nach Teningen. Da stieß der spätere Mörder bereits Morddrohungen aus. Am Morgen des 17. Juli 2017 passte er sie ab, als sie aus der Tiefgarage fuhr, stellte sein Auto quer und zerschlug Scheiben von Annes Fahrzeug, durch die er, bewaffnet mit zwei Küchenmessern, auf Anne einstach; der Bub schrie "nein, Papa, nein Papa" und wurde gleich ebenfalls erstochen. Beide waren im Krankenhaus nicht mehr zu retten.
Die Mutter und Oma der beiden Ermordeten, Marianne Harms-Metzger, wird im Rahmen einer Pressekonferenz der Basisinitiative am 7. April 2019 in Berlin über die Tat und darüber, was falsch läuft und zu tun wäre, sprechen. Bisherige größere Medienberichte sind hinter der Bezahlschranke versteckt.
Quelle: WELT, 25. 3. 2018, mein Gespräch mit Mutter Marianne Harms-Metzger sowie Freiburg Crime.

Die notwendigen Konsequenzen aus diesem und unzähligen anderen ähnlichen Verbrechen seitens muslimischer Männer, darunter oft Asylbewerber, sind:
* Eltern, Lehrer, Medien müssen die Mädchen vor den Gefahren einer Beziehung mit Moslems aufklären.
* Die islamische Masseneinwanderung muss beendet werden. Die Grenzen sind zu kontrollieren, das Asylrecht zu reformieren, die illegalen Einwanderer und die abgelehnten Asylbewerber seit 2015 konsequent abzuschieben, ebenso auch die Kriminellen aus der "alten" Einwanderung. Das ist nicht unmöglich, sondern es fehlt der politische Wille. Um ein Umdenken in der Politik zu erreichen, muss der Wähler die Willkommensparteien abstrafen und AfD wählen. Zugleich muss auf der Straße den Parteien, einschließlich der AfD, Dampf gemacht werden, so wie es die Pegida praktiziert.
22. März 2019
Zwei Minuten Unterwerfung

Nach dem schrecklichen Terroranschlag in Neuseeland auf eine Moschee tragen heute einige oder viele Neuseeländerinnen, darunter auch die Präsidentin,  Jacinda Ardern, Kopftuch. Denn der Täter ist dieses Mal, entgegen jeder Regel, ein Abkömmling der europäischen Alteinwanderer und kein Moslem. Zwei Schweigeminuten wurden im ganzen Land durchgeführt und im Radio und Fernsehen wurde der islamische Gebetsruf, gesendet, Allahu akbar - jener Ruf, den die islamischen Terroristen zu rufen pflegen, wenn sie sich an so vielen Orten der Welt in den Tod stürzen oder ohne zu sterben morden dabei und dutzende oder hunderte Opfer mitnehmen - sei es in Berlin, Paris, London, Bagdad, Kairo oder wo auch immer. Der Ruf bedeutet: "Gott ist größer" [als der Gott der Christen und Juden], und "Ich bezeuge, es gibt nur einen Gott" - das bedeutet: Jesus ist nicht Gott und die christliche Vorstellung der göttlichen Dreifaltigkeit ist Vielgötterei. Das also sendeten die neuseeländischen Seh- und Hörmedien aus, auf arabisch natürlich und der deutsche Michel, äh, nein, der neuseeländische Kiwi blickt dadurch nicht, wie er vereppelt wird. Die deutschen Medien, die ganz verrückt sind vor Bewunderung dieses Rituals der Unterwerfung in New Zealand, verschweigen, ob heute bei den Weißen auch die anderen Regeln und Gebräuche des Islam gelten, wie zum Beispiel, dass die Männer jener Frauen, die Kopftuch tragen, diesen, wenn sie nicht gehorchen, auch das Bett verweigern und sie züchtigen dürfen [wenn sie z.B. das Bett verweigern] - so bestimmt es jedenfalls der Koran in Sure 4:34 und dieses Gebot kennen alle Moslems, selbst diejenigen, die des Lesens und Schreibens nicht kundig sind.

16. März 2019
Anschlag in Neuseeland, Entsetzen in der EU

    Gestern Morgen, im Auto, Deutschlandfunk, kein guter Empfang: Merkel, Maaß, Juncker, alles was Rang und Namen hat, entsetzt. Neuseeland. Was ist passiert? Vulkanausbruch? Nein. Jetzt kapiere ich es: Ein rechtsextremistischer Terroranschlag auf eine Moschee, zahlreiche Tote. Auch heute in der Badischen Zeitung Schlagzeile TERROR IN MOSCHEEN LÖST ENTSETZEN AUS. Mindestens 49 Tote, rechtsextreme Täter, meldet schon die Unterüberschrift. Dieter Ostermann im Kommentar: „Bei beidem, dem terroristischen Massenmord und dessen medialer Inszenierung, liefern sich radikale Islamisten und Islamhasser wie die mutmaßlichen Täter von Christchurch seit Jahren einen unerbittlichen Wettstreit.“ Hm. Ja, da war der Terrorakt von Breivik vor einigen Jahren, aber nicht auf eine Moschee. War was in den USA? Sicher ist nur eins: Im Irak gab es –zig derartige Anschläge auf Moscheen – verübt entweder von Sunniten oder Schiiten auf die jeweils andere Richtung. In der Badischen Zeitung wenig beachtet. Und Anschläge von Moslems auf koptische Kirchenbesucher in Ägypten. Und natürlich die vielen großen islamischen Anschläge in Europa und der Welt auf alles mögliche mit insgesamt unzähligen Toten. So furchtbar der Anschlag in Christchurch ist: Das allermeiste Grauen jahraus jahrein geht von den radikalen Moslems aus.

15. März 2019
Kinderschese

    Diämol bim Edeka isch eber mit ere Kinderschese vor mer gsii. Oder wiä mer hit sait, mit eme Buggy. Gnaü gsait, mit ere Zwillingsschese. Diä isch so breit gsii, ass si numme gnapp an dr Kass verbii kumme isch. Zwei blund glockti Kindli drin, Jessis, des het eim s Härz hupfe lo! Un hinterdra e jungi Mueter, ich han zwei Mol miäße luege – ohni Kopfduech. Diä meischte Miätere, wu mit Schese dur s Dorf laüfe, hän nämlig eins uf (ditschi gits aü no, aber si fahre viilmol mit em Aüto). „Des isch emol ebis nätts! Ass si sich fir Kinder entschiide hän! Iberal, in dr Apetheke, Grundschuele, Arztbraxene, Supermärkt, Uni, Büro, Volkshochschuele, wu dr ani luegsch, hets Masse jungi Fraue, un viil drvu känne des Glick nit! Zu däne zwei goldige Ängili ka mer bloß grateliäre!“ – Des han i welle däre junge Mueter sage, s het mer aber d Sproch verschlage. Villicht dänkt si, was will dänn dä alt Gnattli vu mir, han i gfercht. Des isch aber villicht z viil an Vorsicht gsii. Wahrschiints isch diä Fraü nit in dr Me-too-Bewegung.

Worterklärungen: Kinderschese – Kinderwagen; diämol – vor Kurzem; eber - jemand; Jessis - Jesus; hupfe – hüpfen; Miätere – Mütter; ebis – etwas; däne – diesen; Gnattli – Tattergreis; gfercht – gefürchtet

12. März 2019
Das Abraham-Syndrom des Gutmenschentums

    Die Linken und Grünen huldigen einer Ersatzreligion, denn sie sind der Multikulti-Ideologie so ergeben wie Abraham dem Gott der Bibel. Und ähnlich wie der Stammvater Israels haben sie im Grunde keine Skrupel, ihre Töchter und Söhne auf dem Altar des Schuldkults zu opfern. Morgen erhalten die Eltern von Maria Ladenburger auf Vorschlag der Badischen Zeitung den Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen. Sie glauben weiterhin unbeirrt an die Politik der offenen Grenzen, obwohl ihre Tochter von einem illegal eingereisten Afghanen ermordet wurde.

Lesen Sie hier bitte weiter. Und siehe auch den Eintrag vom 9. März.

9. März 2019
Von Rechten angefeindet ...

    ... so lautet die Schlagzeile der heutigen Druckausgabe der Badischen Zeitung. Was ist passiert? Aha, die Unterüberschrift erläutert: "Eltern der ermordeten Maria Ladenburger erhielten Hassbotschaften / Erstes Interview in der BZ"
    Was ist jetzt schon wieder passiert? Nichts. Der Leser erfährt in der Tiefe des Hauptartikels noch einmal das Gleiche wie in der Überschrift und, dass die "massiven Anfeindungen" nach der Festnahme des Tatverdächtigen erfolgt sind. (Also vor über zwei Jahren.) Im zweiseitigen (!) Interview der BZ und des Kölner Stadtanzeigers mit den Eltern der Ermordeten stellt sich nach langem Lesen heraus, dass die Eltern miterleben mussten, "wie das Schicksal unserer Tochter instrumentalisiert wurde, wie mit ihrem Namen Hass geschürt wurde." Das kommt erst auf Anfrage der BZ heraus; das Blatt hakt weiter nach: "Sie sind aus dem rechten politischen Spektrum massiv angefeindet worden." Frau Ladenburger antwortet: "Das war sehr, sehr schmerzlich, besonders wenn es auf zum Teil unflätigste Weise gegen unsere Tochter ging."

    Das ist alles, die BZ macht den heutigen Aufhänger daraus. Die Ungeheuerlichkeit, dass ein hochalimentierter Asylbewerber brutalst vergewaltigt und gemordet hat, wird dagegen klein geredet. Die Bösen des heutigen Tages sind erneut die "Rechten".
    Gewiss, es gibt auch bei den "Rechten" Idioten und abgehalfterte Elemente, die einen unflätigen Stil drauf haben. Ich bin dem in Foren schon begegnet und habe die Betreffenden gefragt, ob sie von Blödheit oder vom VS gesteuert sind (man weiß aus dem NPD-Prozess, dass es so eine VS-Steuerung gibt). Aber Clemens Ladenburger ist in Brüssel hoher Beamter der EU-Kommission und damit im Organisationszentrum der Masseneinwanderung in Europa tätig und muss sich schon kritischen Fragen und Bemekungen stellen. Aber das Interview zeigt, dass man den Kopf in den Sand steckt. Die BZ fragt: "Wie kann Gott das zulassen?" Die Eltern antworten genauso abwegig, wie die BZ fragt: "Gott wollte das nicht, was Maria angetan wurde. (...) Aber er hat uns als freie Menschen erschaffen - und uns damit auch die Möglichkeit gegeben, Böses zu tun." Das mag ja sein, aber die Mörder und Vergewaltiger haben Merkel und die politische Kaste hereingelassen und tun es immer noch. Und die EU organisiert es europaweit.
    Am kommenden Mittwoch bekommt das Ehepaar Ladenburger in Berlin den "Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen" - auf Vorschlag der BZ und des Kölner Stadtanzeigers.

3. März 2019
Dominus vobiscum

    Nach mehr als einem halben Jahrhundert war ich heute Morgen zum ersten Mal wieder in einer lateinischen Messe. Halt, stimmt nicht ganz: Auch bei der Papst-Messe vor ein paar Jahren auf dem neuen Messplatz in Freiburg sprach Benedikt XVI einige Gebete/Messteile auf Lateinisch und ich war sehr gerührt durch diese Begegnung mit dem Ritus, der in meiner Kindheit und Ministrantenzeit geherrscht hatte. Dominus vobiscum - ich kenne heute noch die Antworten auf diese und andere Gebete des Priesters auswendig.
    Heute Morgen waren keine tausende da in der Erentrudis-Kapelle auf dem Tuniberg. Aber Familien mit vielen Kindern. Der Pfarrer ist in der alten Messe dem Altar und nach Osten – das bedeutet: Gott – zugewandt, während er in der modernen Messe dem Volk zugewandt ist. Beides ist von tiefer Symbolik. Dem Volk zugewandt war der Priester heute Morgen aber auch beim Evangelium und der Predigt. Er verlas das „Hohelied der Liebe“ aus einem Brief des Heiligen Paulus (1 Korinther 13). Der Prediger bezog sich darauf, um auf die Fastenzeit einzustimmen. Er erzählte die Geschichte vom Einsiedler Makarius, der in der ägyptischen Wüste Jahrzehnte gefastet und verzichtet hatte. Er hatte geglaubt, einen sehr hohen Grad der Liebesbezeugung zu Gott erreicht zu haben, aber ein Engel sagte ihm im Traum, die beiden Frauen in der Stadt seien ihm noch über. Er forschte nach und erfuhr von jeder der beiden, dass sie ein normales Leben führten, aber in ihrer Ehe nie ein böses Wort gesprochen hatten.

    Der Priester gab uns Kirchgängern für die Fastenzeit mit: Es kommt nicht nur auf das Fasten des Magens an, sondern auch auf das Fasten der Zunge. Mir fiel, da mich das in letzter Zeit sehr bewegt, gleich der Zwist innerhalb der AfD ein und, dass der Rat gewiss beiden und nicht nur einer Seite gut tut. Aber hier in der Erentrudiskapelle war das vordergründig auf die Ehe gemünzt, die der Priester als gar nicht nebensächlich, sondern als heiliges Sakrament darstellt.
    Der Gottesdienst war – verglichen mit dem, was die Offiziellen bieten – wohltuend unpolitisch, scheinbar. Aber wenn dieser Geist in unserer Gesellschaft noch vorherrschen würde, hätten wir kein Problem mit Islamisierung, Rückgang der deutschen Bevölkerung und allgemeiner Verrohung der Sitten und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

2. März 2019
Was ist los mit der AfD?

    Wenn man derzeit die Nachrichten verfolgt, könnte man „uf dr Soi furt“, wie eine alemannische Redensart es bildlich darstellt: auf der Sau fortreiten. Da hangelt sich die Regierung von Zumutung zu Zumutung. Eine Opposition existiert nicht. Oder doch? In den meisten Medien wird ihre Arbeit konsequent totgeschwiegen. Im ersten Jahr nach der Wahl der AfD zur drittstärksten Kraft im Bundestag hat sie 586 parlamentarische Initiativen unternommen, darunter 16 Gesetzentwürfe, 66 eigene Anträge und 504 Anfragen. Keiner der Gesetzentwürfe und Anträge wurde von den Altparteien angenommen, während die AfD vernünftigen Entwürfen und Anträgen der anderen – ja, auch die gibt’s – grundsätzlich zustimmt. Über das Wenigste davon berichtete etwa die linkslastige Badische Zeitung. Auch die Arbeit der AfD-Fraktion im Stuttgarter und in anderen Landtagen bleibt im medialen Dunkeln. In grellem Licht zeigen die Blätter und die Rundfunk- und Fernsehanstalten dagegen angebliche Skandale um die AfD. Wenn in der Stuttgarter Landtagsfraktion versucht wird, den Vorsitzenden abzuwählen – in einer demokratischen Partei ein legitimer Vorgang – sprechen die Medien von "Putschversuch", um nur ein Beispiel von unzähligen zu nennen. Und dann diese nicht enden wollende Anklage gegen den „Rassismus“, das „Nazitum“ der AfD und die Aufteilung in weniger böse, halbwegs vernünftige AfDler einerseits und in die ganz Bösen andererseits, die zu entfernen seien. Und das Ansetzen des Verfassungsschutzes auf die AfD, das möglich wurde, nachdem der unparteiische Maaßen an der Spitze des Dienstes durch den strammen CDU-Mann Haldenwang ersetzt wurde. Mit dem VS wird die mediale Daumenschraube noch verstärkt. Die nun seit Jahren massiv betriebene Strategie der Medien und Altparteien bleibt in der AfD nicht ohne Wirkung. Manche versuchen sich unter den Schlägen wegzuducken und den Auftrag der Medien zu erfüllen: den rechten Flügel hinauszusäubern. Gleichzeitig entledigt man sich dabei unliebsamer Konkurrenten und Kritiker. Dass, wenn A hinweggesäubert ist, die Medien den Kopf von B fordern werden und später den von C, wollen und wollen einige der ehemaligen CDUler, der verängstigten Beamten und einige politische Analphabeten in der AfD nicht begreifen.
    Soll man darob „uf dr Soi furt“? Besser nicht. Lieber mal über die eigenen falschen Vorstellungen nachdenken. Es wäre unrealistisch, zu glauben, in der einzigen wirklichen Oppositionspartei des Landes säßen nur edle Menschen und in den anderen Parteien nur böse. Dass, solange es Demokratie in der AfD gibt, auch Widersprüche offen zutage treten werden, ist völlig normal. Die relative Stille in der CDU ist Friedhofsstille. Björn Höcke, der als die Inkarnation des Bösen in der AfD gilt, rät: „Je hysterischer die herrschende Kaste reagiert, je aggressiver sie um sich schlägt wie ein kleines, bockiges Kind, dem man das Spielzeug wegnehmen will, desto ruhiger sollten wir werden und den ganzen ätzenden Schmodder, den sie über uns auskippen, souverän und stoisch abtropfen lassen. Wir brauchen uns für nichts zu rechtfertigen – schon gar nicht vor den Zerstörern unseres Landes.“

2. März 2019
Z Obe z Rothwiil un z Kabul

    Dr Holger het e Dochter un e Suhn, s gehn beidi uf Briisach in d Schuel, miän alli Dag an dr Bahnhof uf dr Zug. Diämol hämmer iber d Asylante gschwätzt. Alli, wu do gstande sin in däm Greis, hän zuegä, ass es do wennig Verfolgti git, ass viil kumme go e besser Läbe ha. „Aber z Afghanischtan isch des anderscht“, sait dr Ding. „Ich känn do eber guet, däm si Familiä wohnt z Kabul, un diä kenne z Nacht nicht ohni Angscht uf d Stroß. Nit emol nit am Dag. Do ka alliwiil ebis sii, Bumbeäschläg un so.“ Ich sag zum Ding: „Ja, des ka dr z Berlin oder z Paris aü bassiäre. Un z Rothwiil oder z Achkarre oder egal wus isch: S losst doch niäme meh d Kinder ellei an dr Bahnhof, wu meh Asylante wiä Ditschi sin!“ Do sait dr Holger: „Säll stimmt, ich hol miini z Nacht aü ab.“ Un dr Bernhard sait: „S isch sogar mir mulmig, wänn i z Briisach umstiig oder wart, un s hocke Araber uf em Gländer un gaffe eim a!“ Ich sag: „Mer mueß halt nämme, was mer bstellt het. Mer wehlt CDU, SPD un so witter un bikunnt des, was sie eim gän!“

Worterklärungen: z Obe - am Abend; z Rothwiil - in Oberrotweil; miän - müssen; alli Dag - jeden Tag; uf Briisach - nach Breisach; kumme go e besser Läbe ha - kommen, um ein besseres Leben zu haben; nit emol nit - nicht einmal; alliwiil - immer; niäme - niemand; eim - einem; nämme - nehmen; gän - geben

21. Febber 2019
Kangal am Kaiserstuehl

    Dr Maremmano Abrurezzese isch e italiänische Hirtehund un e baar Natürschitzer hän vorgschlage, dä Hund aü im Schwarzwald iizsetze, ass er d Schef vor dr Welf schitzt. Do fallt mer dr Kangal ii, des isch e Hund, wu ganz ähnligi Eigeschafte wiä dr Maremmano het.
    Ich känn dr Kangal siter anne 81 … Do bin i im e kurdische Dorf gsii, bloß e baar Hiisli, un han bi Lit ibernachtet, han z Nacht e eigini Kammere bikumme – diä Eigene sin wiä Elsardine im andere Zimmerli gläge. Gaschtfreijndschaft isch s Hegscht biinene. Soviil vu däm Dschai han i drunke, ass i mittle in dr Nacht hätt sotte üsdrätte, s het inne natiirlig kei Abort gä un wun i drno vor d Dire will, stehn do däne ihrini zwee Kangal, Kärli wiä gleini Kälbli. Ich gang wider hinterschi un mach d Dire zue! Ich, dr Gascht, hätt jetze d ganz Familiä gweckt, wänn i im Hassan gruefe hätt, ass er mi nüs begleitet un d Hind hebt. Des hani i nit welle un hans verhebt – e unvergässligi Nacht!
    Jetzt hets nit numme z Kurdischtan, nai, aü bi uns do am schene Kaiserstuehl Kangal. Z Bahlinge het allewäg eine e Terrier dot bisse un e Dschoggeri agfalle, so ischs im Kaiserstühler Wochenbericht gstande. E Dschoggeri – was ränne diä aü iberal rum! Diä hätts doch kenne wisse, wu doch z Ändinge, viär Kilemetter näbe dra, eini umbrocht wore isch! Jetz nimmt mer im Bsitzer beidi Hind ewäg un will si in anderi Händ gä.
    Des Diärli mit siinene 60 Kilo, wu dr Terrier erledigt het, kennt mer jo jetze in dr Schwarzwald verfrachte, ass es derte d Maremmano unterstitzt un Schef hiätet un d Feijnd abhaltet – aber nai, nit ass es eso e Wolf umbringt. Dr Isegrim stoht unter em stränge Schutz vu dr EU – däm derf kei Kangal kei Hoor grimme.

Worterklärungen: ich dät ender – ich würde eher; siter anne 81 – seit 1981; Kammere - Zimmer; biinene - bei ihnen;  gä - geben; däne ihrini zwee - deren zwei; Dschai - Tee (in orientalischen Sprachen); hätt sotte üsdrätte – hätte austreten sollen; hinterschi – rückwärts; ass – dass; d Hind hebt – die Hunde festhält; verhebt – verhalten, unterdrückt; numme – nur; allewäg – auf jeden Fall; Diärli – Tierlein; Isegrim - Märchenname vom Wolf

18. Februar 2019
Maaßen liest CDU die Leviten

    Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hielt bei der „WerteUnion“ der CDU eine bedeutende Rede. Maaßen ist CDU-Mitglied und in der WerteUnion sammeln sich konservative Kritiker des Kurses von Angela Merkel. Der oberste Verfassungsschützer wurde von Merkel und Nahles aus seinem Amt geschasst und durch einen willfährigen Beamten ersetzt; seitdem kann der Staatssicherheitsdienst im Kampf gegen die Regierungsgegner von Rechts, insbesondere auch gegen die AfD, eingesetzt werden.
    Maaßen moniert, es gäbe immer noch 500 illegale Einreisen pro Tag aus sicheren Drittländern nach Deutschland. „Hinzu komme politisch gewollter Familiennachzug. Das seien rund 200 000 Migranten pro Jahr“, so gibt BILD Maaßen wieder. „Noch immer kämen 70 Prozent ohne Papiere und werden aufgrund von Eigenangaben registriert.“ Maaßen spricht von 230 000 Ausreisepflichtigen, beim Vollzug [der Ausreisen bzw. Abschiebungen] gehe es aber nicht voran, die Politik habe immer neue Abschiebegründe geschaffen. „Die CDU hat sich immer wieder darauf eingelassen, Rechtsattrappen zu schaffen.“ „Rechtsattrappen“ – das Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – das sind wohl die Festschreibungen neuer Abschiebegründe, also etwa: der Abzuschiebende fühlt sich krank, er ist nicht vor Ort, wird aber auch nicht inhaftiert, er sei im Heimatland nicht sicher (die Asylentscheider haben zwar das Gegenteil gesehen), er hat eine Ausbildung aufgenommen, er wird statt nach Nigeria nach Italien abgeschoben und ist wenige Tage später wieder da und darf einen neuen Asylantrag stellen und und und.
    Ich habe lange nichts mehr über die Gesamtzahl der notwendigen Abschiebungen gehört, von keiner Partei entsprechende Forderungen gehört. Es ist verdienstvoll von Maaßen, dass er wieder einmal eine Zahl ins Gespräch gebracht hat, wenngleich meines Erachtens seine 230 000 um ein Vielfaches zu niedrig sind. Etwa in Syrien ist der Krieg im größten Teil des Landes zu Ende und es gibt keinen Grund mehr für subsidiären Schutz oder gar Familiennachzug. Die Leute können heim und die Afrikaner und Afghanen sowieso. Neulich hat jemand von einem bekannten Afghanen in Kabul erzählt, der klagte, man könne sich nachts nicht ohne Angst draußen bewegen. Eine Abschiebung sei da unmenschlich. Ich sagte: „Du lässt deine Kinder ja nachts auch nicht mehr alleine vom Bahnhof heimlaufen. Aus Angst vor afghanischen Asylanten.“
    Alle reden von „Integration“ statt von Abschiebung. Nicht Maaßen, er erklärte: „Die Fehler von 2015 wirken nicht nur fort, sie werden täglich wiederholt. Das Hauptinstrument liegt in den Händen der der Migranten: Wenn sie sich nicht integrieren wollen, scheitern alle Bemühungen zur Integration.“ Maaßen ist Realist und nicht von den Interessen der Asylindustrie gesteuert; dass ein Mann, der fähig ist, Folgendes zu erklären, wegmusste, ist klar: „Ich halte es für wenig wahrscheinlich, ich persönlich würde sogar sagen für abwegig, dass wir die Personen, die in den letzten Jahren zu uns gekommen sind, wirklich integrieren können.“
    Auf der Versammlung der WerteUnion zeigte sich ein wunderliches Bild. Den wenigen noch aufschauenden und mitdenkenden Zeitgenossen ist unvergesslich, wie Merkel noch vor ein paar Wochen bei ihrer Verabschiedung als CDU Chefin einen neunminütigen Beifall erhielt, eine Ovation, auf die die drei großen Diktatoren des 20. Jahrhunderts stolz gewesen wären. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Mitglieder der WerteUnion dabei waren. Neun Minuten für eine Frau, die die CDU und Deutschland kaputtgewirtschaftet hat. Bei dieser Partei ist - wie Maaßen in dieser Rede monierte - tatsächlich die Loyalität zur Partei größer als die zum Land. Bei der WerteUnion wurde jedenfalls auch Maaßen „umlagert wie ein Pop-Star“, als er fertig ist, so berichtet die Neue Züricher Zeitung, „erheben sich die etwa 150 Zuhörer der «Werteunion» von ihren Sitzen, sie klatschen laut und rhythmisch.“ BILD spricht von „lautem Beifall vor stehendem Auditorium“, und: „sogar Selfies muss er mit den Unionsleuten machen“.

12. Febber 2019
Wiä mir dr Tomi Ungerer dänkt

    S isch anne 2001 gsii, ich han scho sibzeh Johr as Handwärker in dr Uniklinik gschafft gha, viil Routine drbii, s isch eim scho mänkmol d Decki uf dr Kopf gheit. So bin i emol in dr Kinderklinik bin ere Repratür gsii, wu mer sich fascht s Griz un d Gnoche broche het, wel mer an diä Ventill un Düse küüm dra kumme isch, wu hinter dr Maschin gsii sin. S het aber alliwiil e guet Mittel gä, zum eim do wider ufmuntere: Wänn zum Biispiil d Arbet guet battet het un s hets eber gmerkt un eim e Lache oder e Dankschen gschänkt het oder ...
    An sällem Dag in dr Kinderklinik her i uf eimol Stimme im Korridor, eini drvu mit eme ganz unverkännbare elsässische Akzänt. Mir schwant ebis, ich gump uf un gang in dr Gang: Dame un Herre in wisse Kittel kumme drhär, un in dr Mittli vun ene e Mann in Schwarz, mit graaje Hoor: Wänn des nit dr Tomi Ungerer isch, friss i e Bäse ... Ich gang eifach ani un schittle däm Mann d Hand. „Ah ...? Äh ...!?“, sait er. „Ihr kenne mich nit känne“, sag i zue nem, „aber ich känn Eich! Schen, ass er do sin!“
    Meh han i diä Herrschafte nit welle stere un han mi wider an d Arbet gmacht. Dr Tomi Ungerer! I han e aü nur üs em Fernseh, üs sinene Biächer, Bilder un Ufsätz kännt. Dä Mann het z Frankrich, z Paris z erscht ke Bei uf dr Bode bikumme, as Kinschtler üs em Elsiss. No isch er 1957 entteischt uf Amerika gange un isch escht derte zu sinem Wältruehm as Zeichner un Karrikaturischt kumme. Dr het aber nit vergässe, wu ner härkunnt. Dr het sich fir d elssässisch Sproch iigsetzt, het viil anders Guets gmacht, un – typisch! – in dr Kinderklinik, do het er mit gräbskranke Kinder zämme gmolt ... Diä Kinder sin sicher glicklig gsii an sällem Tag ... un ich erscht!

Worterklärungen: Febber - Februar; wiä mir … dänkt – wie ich mich an … erinnere; anne 2001 – im Jahr 2001; mänkmol – manchmal; gheit – gefallen; Griz - Kreuz; alliwiil – immer; gä – gegeben; eim – einen; eber - jemand; battet – gelungen; sällem - jenem; gump – springe; gang - gehe; graaje Hoor – grauen Haaren; ani – hin

11. Februar 2019
Tomi Ungerer, ein politisch unkorrekter Elsässer

    Vorgestern starb Tomi Ungerer, der große elsässische Künstler mit Weltgeltung. Er stellte sich unter anderem mit Karrikaturen auf die Seite der Elsässer, deren alemannischen Sprache ("Elsässerditsch") von den französischen Siegern des Zweiten Weltkriegs nach der Wiedereingliederung des Elsass unterdrückt und fast ausgemerzt wurde. Es gibt eine Karrikatur Ungerers aus den 70er Jahren mit einem Storch, dem man mit einem Nagel den Schnabel durchbohrt und verschlossen hat. die französische Bildunterschrift lautet auf Deutsch: "Storch, Storch, du hast kein Glück, jetzt, wo du in Frankreich bist. Man hat dir den Schnabel zugenagelt". Eine andere Karikatur zeigt eine Lehrerin, gekleidet wie Marianne, das Symbol für Frankreich, die einen Buben an der Zuge gepackt hat und in die Höhe lüpft. Sie belehrt ihn: "Il est chic de parler francais" - es ist schick, französisch zu sprechen.
    Diese Karrikaturen aus den 70er Jahren sind keine einmaliger Ausrutscher Ungerers, er hat sich immer politisch unkorrekt verhalten. Ein anderes Beispiel:
    Am 21. Dezember 2001, zur Zeit der amerikanischen Intervention im Irak, bei der ein blühendes Land vernichtet wurde, zerstört wurde, sagte er gegenüber der Zeitung DIE WOCHE bezüglich des islamischen Terrors: "Woher kommt denn die Globalisierung des Terrors? Weil die Amerikaner seit Jahrzehnten keinen Respekt vor dem Rest der Welt zeigen. Und der rote Faden dabei ist der amerikanische Materialismus, der „quick dollar“ und die Arroganz des Geldes. Die Welt kann ruhig kaputtgehen, solange man noch ein Geschäft machen kann. Das ist durch die Globalisierung noch schlimmer geworden, denn die Amerikaner profitieren davon am stärksten."
    Er hielt die Umarmung der Europäer durch die USA für verhängnisvoll: "Ich bin schon seit Jahren dafür, dass die Amerikaner die Nato verlassen. Europa muss sich von Amerika emanzipieren."
    DIE WOCHE fragte: "Immerhin hat Europa den Amerikanern die Befreiung vom Faschismus zu verdanken." Ungerer meinte: "Ja, natürlich, das sollte man nichtvergessen, aber die haben damals auch keine Rücksicht genommen. Denken Sie nur an Hiroshima und Dresden. Die hätten ihre Überlegenheit auch anders demonstrieren können. Ich bin selbst als 13-Jähriger [im Elsass] von den Amerikanern beschossen worden. (...) Ich bin mit meinen Hühnern aufs Feld gegangen, da kam so ein amerikanischer Tiefflieger und hat mich aufs Korn genommen. Zzzzzzz, wie eine Nähmaschine schlugen die Kugeln ein. Glücklicherweise hat er nur meine Hühner getroffen, aber eine Familie, die unter einem Heuwagen Deckung gesucht hat, die hat's erwischt."

    Deine Gebeine mögen in Frieden ruhen, lieber Tomi Ungerer, Dein Geist möge ewig weiterleben!

7. Februar 2019
Dietenbach: Badische Zeitung unterläuft Bürgerentscheid

    Am 24. Februar findet in Freiburg eine Bürgerentscheid statt, in dem es um die Frage geht, ob im Freiburger Gewann Dietenbach ein großes Neubauviertel entstehen soll. Die Gegner der Bebauung dieser großen landwirtschaftlichen Fläche haben über einen Bürgerentscheid (eine Unterschriftensammlung) diesen Bürgerentscheid durchgesetzt. Sie wollen ein „ja“ zum Erhalt von Landwirtschaft und Natur dort.
    Doch was tut die Badische Zeitung? Heute, gute zwei Wochen vor dem Bürgerentscheid am 24. Februar, nimmt sie mit dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage massiven Einfluss auf den Entscheid. Sie hat diese Umfrage beauftragt und das Ergebnis deckt sich – wer hätte das gedacht - mit der Positionierung der Stadtverwaltung und der Altparteien! Dietenbach soll bebaut werden! Der Eingriff der Badischen Zeitung wird dazu führen, dass die Beteiligung am Bürgerentscheid gering ist, weil viele Leute denken werden, jetzt ist sowieso alles gelaufen. Die Diskussion pro und contra wird gerade in den entscheidenden zwei Wochen nicht mehr groß laufen.
    Das ist ein schwarzer Tag für die Demokratie, einer mehr. Das muss man sagen, egal wie man zur Zukunft von Dietenbach steht. Die Mehrheit der Befragten hat die Bebauung befürwortet – na klar, die Wohnungssituation im Bereich bezahlbarer Mieten ist äußerst angespannt, auch wegen der Masseneinwanderung der letzen paar Jahre, die immer noch weiter geht. Die Auswirkungen sind in Freiburg bei der öffentlichen Sicherheit, besonders aber auch auf dem Wohnungsmarkt zu verspüren. Was wohl die Stadtverwaltung und die Altparteien im Schilde führen? Wohnraum für die in prekären Verhältnissen lebenden Freiburger schaffen, die mit den Neuzuwanderern auf dem Wohnungsmarkt konkurrieren müssen??? Ich enthalte mich der Antwort.

4. Februar 2019
Alle Dissidenten auf einen Haufen!

    Wenn man sieht, wie die deutsche Intelligenz und allerlei andere Arrivierte sich mit Haut und Haar diesem Merkelstaat verschrieben haben, kann einem schlecht werden. Aber gut, das ist nichts Ungewöhnliches, das gabt es immer wieder in der Geschichte, ist sozusagen Normalität. Freuen wir uns lieber an den doch zahlreichen Dissidenten, die es gibt. Wenn sie alle auf einem Haufen auftreten würden, wären sie unübersehbar, trotz der Schweigetaktik der Medien.
    Schweigetaktik? Ja, da hält Henryk M. Broder eine fulminante Rede vor der Bundestagsfraktion der AfD, und die Medien verschweigen es oder verzerren es zur Unkenntlichkeit, indem sie in den Vordergrund stellen, wie ungeschickt er von Alice Weidel umarmt wurde. Seine satirischen Sätze werden herausgegriffen und als Ernst hingestellt – die Blätter sind sich für nichts zu schade. Da ist Jörg Kachelmann, der vom Feminismus und den Medien geschändet wurde – er macht die Grünen lächerlich. Es fing an mit Eva Herman, die als Nazi-Fan, als Mutterkreuzträgerin geschmäht wurde und aus dem Fernsehen hinausgeworfen wurde – buchstäblich aus der Sendung mit Kerner und aus ihrem Job als Ansagerin. Sie hat sich zum Widerstand aufgerafft und leistet ihn mit solider Arbeit beim Kopp-Verlag. Über Sarrazin muss kein Wort verloren werden. Politiker verlassen ihren ehemaligen Brotgeber, der verrückt geworden ist – überregional bekannt wie der CDU-Flüchtling Erika Steinbach werden die wenigsten. Barbara Scheel, die Witwe des früheren Bundespräsitenten, sorgte bei Anne Will „mit ihrem unterschwellig rassistischen Weltbild für einen kleinen Albtraum“, sie erklärte nämlich: In dem Pflegeheim von dem ich rede, ist jeder zweite Ausländer und spricht kaum Deutsch. Wir haben einen schwarzen Afrikaner, so wie ich ein weißer Europäer bin und wir haben 90-jährige Frauen, die sollen sich intim von so einem Menschen pflegen lassen. Die haben erst mal einen Schock. Wenn ich an Jogi Löw denke, tut es mir leid, ein Badener zu sein. Aber letztens hat der Handballer Stefan Kretzschmar den politisch Korrekten den Kopf gewaschen. Sänger singen so gerne das Lied derer, aus deren Hand sie fressen. Altmeister Udo Jürgens hat aber schon vor der syrisch-afrikanischen Masseneinwanderung über den Islam geurteilt, da würde ich rot werden. Und der Altrocker Peter Krause hat kürzlich trotzig Andreas Gabalier verteidigt, der aus dem linken Kultur-Establishment heraus als homophob, frauenfeindlich usw. kritisiert worden war.
    „Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land“ – von wem ist dieser Satz nochmal, von Björn Höcke? Unzählige Prominente machen deutlich, dass sie die deutschen Rede- und Denkverbote verabscheuen. Wenn sie mal alle auf einem Haufen auftreten würden, wären sie ein unübersehbares Heer. Aber der Deutsche leidet lieber allein und daheim.

2. Febber 2019
Z Wolfach e Wolf …

    Diämol het z Wolfach e Wolf e Schof grisse. Bloß ei einzigs Schof, des isch doch nyt gege die 34, wu emol e Wolf oder villicht meh wiä eine an dr Rögnitz in Mecklenburg-Vorpommen grisse het oder gege diä 32, wu eine z Bad Wildbad im eigene Pferch umbrocht het.
    Dr NABU, wu sich viil um d Vegel kimmeret het, macht jetzt aü Kampagne fir des Raübdiär. Z Rothwiil het sich d Kindergruppe vum NABU im Pfarrsaal droffe; s isch in dr Zittig effentlig drzue iiglade wore un do hän Erwagsini in dr Kinder zwoo Stund lang „spielerisch den Wolf und seinen Lebensraum“ vermittlet, wahrschiins sin do eso bravi Welf wiä dä vu Wolfach vorgstellt wore. Im Matrial zum NABU-Unterricht iber „die fazinierende Welt der Wölfe“ isch aü e „Wolfslied“, do drin heißts: „… sie sind wunderschön – leider gab’s in unserm Land lange keine mehr – nein, du bist kein Streichelhund, nein, du bist nicht zahm, doch das ist noch lang kein Grund, dich nicht gern zu ham – wundervolle Wesen wanderten von Ost nach West und es werden mehr, wenn du sie lässt ...“ D Gschicht vum Rotkäppli, wu dr Wolf s Großili frisst, wird in däm Liäd as verloge higstellt.

    Villicht kennt mer jo aü emol dä Wolfacher esälber iilade - s sin 66 Kilemeter vu derte bis uf Rothwiil un des "wundervolle Wesen" dät diä Strecki im e Dag lässig schaffe. Un wänn er kunnt, nit strichle ("nein, du bist kein Streichelhund"), liäber üs sicherer Entfernung mit Teddybärli wärfe, oder besser mit Stoffschefli, des hän si liäber …

Worterklärungen: Febber - Februar; z Wolfach – in Wolfach (Schwarzwald); diamol - kürzlich; nyt - nichts; Raübdiär – Raubtier; Rothwiil – Oberrotweil am Kaiserstuhl; wahrschiins – wahrscheinlich; Rotkäppli – Rotkäppchen; Großili – Großmutter; derte - dort

2. Februar 2019
Gegen AfD und „die Deutschen“:
Götz Alys Philippika im Thüringer Landtag

    Der Historiker Götz Aly hielt am 25. Januar 2019 vor dem Landtag in Thüringen eine Rede zum Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Dabei setzte zu einem Rundschlag an, bei dem niemand verschont blieb: Die AfD, namenlich Höcke und Gauland nicht, die Wehrmacht nicht, die deutschen Protestanten nicht und überhaupt die „vielen Zehnmillionen Deutschen“ blieben nicht verschont, die ein „Werk des Hasses, der Zerstörung und Selbstzerstörung“ vollbracht hätten. Doch der Geschichtsprofessor blendet einen Teil der Realität aus und verfälscht sie somit: Lesen Sie bitte hier weiter.

1. Februar 2019
Fahrvebote an B 31:
Die Ökodiktatur in Sicht

    Vor Kurzen haben 112 Lungenfachärzte den EU-Genzwert, nach dem in Deutschland (und nur in Deutschland) Fahrverbote erlassen werden, für unsinnig erklärt und eine Gesundheitsgefährdung durch die 40 Mikrogramm Stickoxide ausgeschlossen. Ein paar Tage später kündigte das Regierungspräsidium Freiburg an, im Stadtgebiet die B31 für ältere Dieselfahrzeuge (Schadstoffklasse I bis III) zu sperren, weil da an einer Messstelle dieser Grenzwert gelegentlich überschritten wird.  Die B31 ist eine für Frankreich und Süddeutschland höchst bedeutende West-Ost-Verkehrsverbindung. Dieser Irrsinn hat eine lange Vorgeschichte:
    Teile der 68er Studentenbewegung nicht nur in Freiburg wollten eine kommunistische "Diktatur des Proletariats" errichten, wie es sie in der Sowjetunion, in der DDR gab; andere wollten das ebenso diktatorische chinesische Modell kopieren - zu Letzteren gehörte ich. Aber die Arbeiterklasse wollte nicht, ich bald auch nicht mehr. Danach versuchten es meine ehemaligen Genossen ohne Proletariat - indem sie den Weg durch die Institutionen beschritten. Seit Längerem sind unzählige Alt-68er in den Institutionen präsent und dominieren - in den Redaktionsstuben der Relotius-Presse, den Universitäten, den Schulen, den Vorständen der Parteien, auf den Regierungsbänken, in den Stadträten, in der Vorstandschaft der Vereine und und und bis hinein in die Führungskader der Kirchen. Auch die Generation der Schüler der 68er ist bereits etabliert, hat vielfach ihre grau und alt gewordenen Vordenker bereits beerbt.
    Der Sozialimus/Kommunismus hat ein historisches Fiasko erlitten, das 1990 beim Fall des Eisernen Vorhangs endgültig besiegelt war. Hatten die osteuropäischen und chinesischen Kommunisten sich vor allem auf wirtschaftpolitischem Gebiet versucht, gehen die Alt-68er auf Gebieten vor, auf denen die nicht gleich Mangel, Armut und Hunger entsteht, sondern wo die Wirkungen versteckt und verspätet zutage treten. Sie betreiben die kommunistische Gleichmacherei auf der gesellschaftlichen und kulturellen Ebene. Hier werden jetzt Mann und Frau gleichgemacht und Quoten eingeführt, die Gender-Ideologie erklärt die Geschlechter sogar zur Schimäre und behauptet, jeder könnte jedes sein - mal Mann mal Frau, mal geschlechtslos usw.; Homosexuelle werden mit Familienvätern- und Müttern gleichgestellt. Illegale Einwanderer über die Asylschiene werden den Einheimischen gleich- oder bessergestellt und erhalten vom ersten Tag ihrer Ansiedelung an die selben oder mehr Sozialleistungen wie Deutsche, die Jahrzehnte gearbeitet haben. Schüler dürfen in Baden-Württemberg alle aufs Gymnasium geschickt werden, auch wenn sie die Hauptschule kaum packen würden; durch die Absenkung der Anforderungen sollen alle das gleiche Abitur erreichen können.

    Die deutsche Wirtschaft wird so auf lange Sicht unweigerlich ihre Stellung in der Welt verlieren; etliche Konkurenten haben bereits die Nase vorn. Dass es nicht schon weiter bergab gegangen ist, liegt daran, dass noch Millionen Menschen alter Schule arbeiten und unzählige Betriebe nicht nach ideologischen, sondern noch nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden. Viele junge Leute leisten nicht wegen, sondern trotz der Ideologisierung der Schule noch viel. Die allgegenwärtige bürokratische Knebelung und irre Entscheidungen der Ideologen in EU und in deutschen Regierungen gefährden den deutschen Wirtschaftsstandort gleichenmaßen - der Versuch, die Autoindustrie durch unsinnige Grenzwerte und Fahrverbote abzuwürgen, ist nur die Spitze des Eisbergs.
    Was hier entstanden ist, hat ein verfemter Denker den "grünen Kommunismus" genannt und als solchen beschrieben; es ist eine beginnende Ökodiktatur. Um diese noch abzuwenden bzw. wieder rückgängig zu machen müsste der Deutsche Michel aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und den drei roten und grünen Parteien im Bundestag die Gefolgschaft kündigen und auch deren Nachbeter abblitzen lassen, die sich noch als "christlich" bzw. "frei" bezeichnen.

30. Januar 2019
Anarchie am Gymnasium

    Baden-Württemberg ist - durch den grünroten Gerechtigkeitswahn - das einzige Bundesland, in dem es keine verbindliche "Grundschulempfehlung" gibt, das heißt, hier bestimmen nicht die Lehrer, sondern die Eltern, auf welche weiterführende Schule das Kind nach der Grundschule geschickt wird. Die rotgrüne Landesregierung hat das 2012 so eingeführt. Das hatte und hat zur Folge, dass Eltern minderbegabter, unerzogener und lernunwilliger Kinder diese aufs Gymnasium schicken können. In Freiburg gehen inzwischen 80% der Kinder aufs Gymnasium.
    Ein Lehrer am Gymi hat mir geschildert, wie es dort aussieht: Es sind Schüler in der Klasse, die kaum Deutsch können und so gut wie keine Chance haben, durchzukommen. Alle anderen Zwischenstufen von Unfähigkeit sind vorhanden. Die Klassen sind kaum beherrschbar, wenn Jungen nebeneinander sitzen, der Lehrer setzt jetzt grundsätzlich Buben neben Mädchen. Ich fragte, ob man da nicht den Moslems die Mädchen liefert und Beziehungen fördert, bei denen am Schluss ein Ehrenmord stehen kann. Der Lehrer meinte, er kann da keine Rücksicht darauf nehmen, er kriegt anders die Klasse nicht gebändigt. Damit dennoch die meisten durchs Abi geschleust werden können, senkt man die Anforderungen. (Zur Erinnerung: In der 50er Jahren lernte ein Gymnasiast noch Altgriechisch, Latein, Philosophie und und und.)
    Ich fragte dann: Warum wählen die Lehrer fast alle grün, obwohl die Partei an der Schule nur Irrsinn produziert? Er meinte, Lehrer würden nicht grün wählen.
    Ich kann es nicht glauben, bei der letzten Landtagswahl 2016 bekamen die Grünen über 30%, die SPD wurde zwar halbiert, hatte aber immer noch über 12%. In Freiburg hatten die Grünen 2016 über 43%, zusammen mit der SPD (13,4%) und der Linken (8,4%) eine satte absolute Mehrheit. Was auch immer die Lehrer wählen: Der Wähler als solcher bekommt an Politik das geliefert, was er bestellt hat. An der Schule ist es Anarchie.

22. Januar 2919
Der Film „Holocaust“ und die Jugend

    Der amerikanische Fernsehfilm „Holocaust“ wurde am 22. Januar 1979 erstmals in Deutschland ausgestrahlt; er wird von den einen als „Wendepunkt in der deutschen Erinnerungskultur“ angesehen, von anderen als Beginn des deutschen Schuldkults. Der Film arbeitet mit Mitteln der Propaganda.

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16. Jänner 2019
Dertemol anne 56: Learning by doing

 Hit han i eber sähne Räbe schniide un do het mer zmol e Schandtat üs miinere Kindheit wider dänkt. Vor däne Lit ihrenem gleine, arme Hiisli in dr Bachstroß ischs nämlig bassiärt. Mi Vatter het im Büro un z Obe uf em Fäld gschafft, mii Mütter het gwäscht, butzt, kocht, bache, der Garte gmacht, isch aü ins Fäld und alles, was uf dr Disch kumme isch, het erscht no langem Schaffe un Schinde miäße wagse un härgstellt wäre. Si het as Jägersdochter sogar Hiähner un alles Wild üsgnumme – friili nit alli Dag un aü nit alli Monet. Un üsser mir sin no drei anderi Gschwischtrig z versorge gsii. Do het niäme Zit gha zum in dr Kinder lehre Fahrrad fahre. Dertemol hets kenni Kinderreder in allene Greßene gha un s groß Fahrrad isch heilig gsii, wel dr Vatter un d Mueter halt numme je eins gha hän un nyt hän welle kabütt ha dra. Mir Kinder hän do viil Freiheit gha, zwar hämmer miäße in d Schuel un viil hän miäße uf dr Acker goh (ich sältener), aber zwische drin hesch änewäg dr Zyt gfunde, zum – Lehre Fahrrad fahre. Un so han i s Velo vu minere Mueter eifach heimlig gnumme, bi uf d Stroß un – losgfahre. Natirlig hets Fiidle nit uf dr Sattel nuf glängt un d Ärm aü nit perfäkt zum Länker. Des Vehikel het irgendwiä e Rächtsdrall bikumme, wun i nimmi han kenne bherrsche. Brämse han i aü nit kenne. Un so bin i ebe vor sällem arme Hiisli mit einem Schlag zum Stoh kumme – mit em Vorderrad zwische dr Bei vun ere alte Fraü.

Worterklärungen: Jänner - Januar; hit - heute; dertemol anne 56 – damals 1956; eber – jemand; het mer zmol … dänkt – erinnerte ich mich plötzlich; friili – freilich; niäme – niemand; Greßene – Größen; hämmer – haben wir; miäße – müssen; änewäg – trotzdem; Fiidle – Popo; sällem - jenem

15. Januar 2019
Bremen: Professionelle Killer, blinder Oberstaatsanwalt?

    Beim Terroranschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen hatte es zuerst geheißen, er sei mit einem Kantholz niedergeschlagen und dann auf den Kopf getreten worden – so sah er nämlich aus (siehe auch meinen Eintrag von 8. Januar). Die Badische Zeitung titelte am 9. Jänner: „ENTSETZEN NACH ATACKE AUF AfD-MANN“ und hier hat sie einmal den richtigen Ton getroffen. Im Fließtext kolportiert sie freilich die dpa und eine Polizeisprecherin: „Wir konnten auf dem Videomaterial [der Überwachungskamera] keinen Einsatz eines Schlaggegenstandes feststellen.“ Die Medien begannen bereits da, den Fall herunterzuspielen und die AfD der Aufbauschung der Tat zu bezichtigen, auch nach der Darstellung des Oberstaatsanwalts im roten Bremen wäre das Terroropfer eigentlich nach einem Rempler in den Rücken nur unglücklich gestürzt. Die unabhängige Auswertung des Überwachungsvideos lässt aber alles offen; durch das Fehlen einiger Sekunden (?!) und die beim jetzigen Stand der Technik unerklärliche Unschärfe der Aufzeichnung lassen Manipulation vermuten. Insbesondere scheint aber der Hauptangreifer ein Profi zu sein, der eine Kampftechnik anwandte und Frank Magnitz offenbar doch einen Gegenstand von hinten her über die Stirn schlug und das Schlagwerkzeug dann einem Mittäter wie ein Staffelläufer übergab - ein Chirurg, Dr. Dieter Neuendorf, sprach und schrieb darüber.

11. Jänner 2019
Stärbebildli

   Friähjer hän si, wänn eber gestorbe isch, Sterbebildli verdeilt. Hit ischs nimmi iberal großi Modi. Kännsch si noch? Mer het do s Bild vum Verstorbene druf gha und e Gebätt. Hit, wu nimmi alli chrischtlig sin, gits villeicht aü Bildli ohni Gebätter. Mer het si im Gsangbuech verwahrt un alli Sunntig in dr Kirch het mer si kenne aluege. Im miinem Gsangbuech liige zum Biispiil d Bilder vu dr Schwiigereltere, vum e Arbetskolleg, vun e baar andere un vum Hans Filbinger – ja, ich bi dertemol z Friiburg im Minschter gsii, wun er gstorbe isch – un schliäßlig han i e Stärbebildli vum Carolin Gruber, wu üs unserem Dorf gstammt isch un vum e Rumän vergwaltigt un umbrocht wore isch. I bi fiähjer scho nit ständig in d Kirch. Aber siter ass „Willkommenskultur“ bredigt wird, gang i no wenniger.  Anderi hän anderi Grind – allewäg gehn z Ditschland numme no 22% regelmäßig in d Kirch. Wu fir s Carolin s Dotegedänke ghalte wore isch, isch friili z Rothwiil d Kirch gschoppt voll gsii un z Ändinge sin si no uf dr Stoß huss gstande, eine drvu ich.

Worterklärungen: Jänner - Januar; allewäg - auf jeden Fall; gschoppt voll - randvoll; huss - draußen (heraußen)

8. Januar 2019
Roter Terror in nicht nur Bremen

    Gestern wurde Frank Magnitz, Vorsitzender der AfD in Bremen und Abgeordneter im Bundestag, mit einem Kantholz niedergeschlagen und schwer verletzt. Die Täter traten auf den Kopf des am Boden Liegenden ein. Eine Werbung der SPD hat sich buchstäblich erfüllt, sie hat den Wortlaut: „Gegen Populisten muss man EINTRETEN – Werdet Mitglied: EINTRETEN.SPD.DE“ [Großschreibung wie im Original]. Diese augenzwinkernde Meldung der SPD Bremen versteht ihre gewaltbereite Klientel wörtlich.
    Diese Entwicklung bahnt sich seit Langem an, auch hier bei uns in Südbaden. In der Endphase des Landtagswahlkampfs 2016 erklärten die Fraktionssprecher des Gemeinderats in Breisach die damalige AfD-Politikerin Frauke Petry zur „persona non grata“. 800 Menschen demonstrierten am 12. März 2016 gegen die Wahlveranstaltung mit Petry auf dem Münsterberg und behinderten und ängstigten Interessenten beim Zutritt zur Veranstaltung. Zuvor auf dem Breisacher Marktplatz erklärte Dr. Birte Könnecke, SPD-Kandidatin, den Demo-Teilnehmern:

„Es geht bei der AfD ja nicht nur um Ausländer, (…), selbst Atomkraftgegner sind für die ja nur Menschen 2. Klasse. Zunächst sind es Worte. Es werden Dinge gesagt wie politische Gegner gehören wie tollwütige Hunde erschossen, oder die Völkerwanderung muss aufgehalten werden; die sich Deutsche nennen und dies fördern, gehören an die Wand gestellt [einzelner Buhruf; Gelächter]. Dadurch werden die Grenzen verschoben, Tabus werden gebrochen und Gewalt wird gesellschaftsfähig gemacht.“

    Mit solchen Lügen schüren Könneke und zahlreiche andere Politiker und Medien die Gewalt gegen die AfD, die Linksextremen nehmen das ständige Gerede von „Nazis“ usw. als Ermutigung für ihren Terror auf, der brachiale Kampf gegen die „Rechtspopulisten“ wird so zur Widerstandshandlung hochgeschrieben. Und das geht jetzt Schlag auf Schlag. Am 8. Dezember 2018 warfen Linksextremisten in Stuttgart eine schwere Holzbank gegen die Windschutzscheibe des Autos, in den Stefan Räpple, AfD-Abgeordneter im Landtag, fuhr. Am 3. Januar 2019 wurde ein Sprengsatz am AfD-Büro im sächsischen Döbeln gezündet, der erheblichen Sachschaden anrichtete und geeignet war, Menschen zu gefährden. Die drei Täter sind wieder auf freiem Fuß; es bestünde keine Fluchtgefahr.
    Vorläufiger Höhepunkt des linken Terrors bildet der Mordanschlag auf Frank Magnitz. Auch über ein Tag nach dem Anschlag fehlt noch jede Reaktion der Kanzlerin, die bereis nach zweieinhalb Stunden reagiert hatte, als 2017 der Bürgermeister von Altona mit einem Messer angegriffen und am Hals leicht verletzt wurde: „Ich bin entsetzt über den Messerangriff auf Bürgermeister Andreas Hollstein …“ Etliche der Reaktionen sind scheinheilig, so, wenn Cem Özdemir sich von jedem Hass distanziert und selbst in diesem Moment die AfD und andere wieder zu Nazis erklärt: „#nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaats.“
    Wir nähern uns wieder blutigen Zeiten wie am Ende der Weimarer Republik, wo besonders Kampftruppen der NSDAP und der Kommunisten sich gegenseitig bekriegten. Der Unterschied zu heute ist: Die politischen Gewalttaten kommen nie von der AfD, der Pegida oder der Identitären Bewegung (IB), sondern fast immer von Linksextremen, die Narrenfreiheit haben und staatliche Unterstützung erhalten. Damals konnten sich alle Kontrahenten wehren: Die NSDAP hatte die SA, die Kommunisten den „Rotfrontkämpferbund“. Auch andere Parteien hatten Kampfverbände, die SPD das „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, DNVP und andere den „Stahlhelm“. Die AfD ist auf staatlichen Schutz angewiesen, der ihr aber teilweise verweigert wird. So versuchen die Altparteien, den Verfassungsschutz zur Einschüchterung der AfD zu nutzen anstatt zu ihrem Schutz. Die Absetzung von VS-Präsident Maaßen zeigte, dass der VS zum politischen Instrument der Regierung gemacht wurde. Der Totalitarismus, der heute im Anmarsch ist, ist nicht mehr braun, sondern bunt.

6. Januar 2019
5 vor 12 am Bahnhof Tübingen

    Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, wurde im Hauptbahnhof seiner Stadt von Asylanten bedroht, er schreibt auf facebook (siehe auch hier):

„Meinen kleinen Sohn auf dem Arm musste ich mir erstmal einen Weg durch eine Gruppe junger Männer bahnen. Am Taxi angekommen ging es schon los mit körperlicher Gewalt und lautem Geschrei. Die Vernünftigen schafften es zumindest für den Moment gerade noch, die Schläger zurück zu halten. Deutsch sprach niemand. Einschließlich der Männer in der Bahnhofshalle waren es 18 junge Männer, davon sechs Schwarzafrikaner und augenscheinlich alle Migranten. In die Polizeistatistik schafft es so ein alltäglicher Fall gar nicht.“

    Er schreibt weiter: „Ich fühle mich bedroht und verunsichert, wenn ich durch eine solche Gruppe hindurch muss. Vor dem Jahr 2015 sind mir solche Szenen im Bahnhof Tübingen nicht vorgekommen.“
    Dabei können sich die Asylanten nicht beklagen, viele Deutsche (das schreibt Palmer nicht) würden sich von schreiben, wenn sie so behandelt würden: „Wir haben 60 Millionen Euro für neue Häuser für Flüchtlinge investiert. Wir haben eine eigene Abteilung für Hilfen für Geflüchtete aufgebaut und mittlerweile 20 Personen dort eingestellt.“
    Nun verlangt Palmer, und da hat er Recht, die Unterbringung der ca. 50 Störenfriede in Tübingen „in einer sichere Landeseinrichtung. Raus aus dem Sozialraum Stadt. Es darf ihnen nicht gestattet werden, das Zusammenleben dauerhaft in dieser Weise zu beeinträchtigen.“ Und letztlich gehören sie abgeschoben, meint auch Palmer.
    Dann aber verbreitet er die grünen Illusionen: Es gäbe in Tübingen 1400 Integrationswillige. Er will die „Sanktionen für Störenfriede“ mit einem „Anreiz für die Fleißigen verbinden: Einem Bleiberecht für alle, die einen Arbeitsplatz gefunden haben und unsere Gesellschaft respektieren.“
    Hieran ist zweierlei nicht durchdacht: Die 1400 mögen heute beherrschbar sein, aber wenn einmal die Wirtschaft niedergeht und der Sozialstaat nicht mehr zahlen kann – und das kann bald sein – werden viele der 1400 unruhig werden, rebellieren und ein Teil sich vielleicht auf den Auftrag Allahs besinnen. Die Parallelgesellschaften, die durch die neue Masseneinwanderung noch einmal erheblich angeschwollen sind, werden noch weniger beherrschbar sein.
    Zum nächsten Punkt: Die Asylanten, die Beschäftigung gefunden haben, tummeln sich ja vorwiegend auf dem Arbeitsmarkt der Unqualifizierten, auf dem es mehr als genug „hiesige“ Bewerber gibt. Und wenn einer mal ein paar Monate bei Ikea Einkaufswägen schiebt, bekommt er ein Bleiberecht? So wie die grüne Asylindustrie jede Abschiebung verhindert, wird sie auch Scheinbeschäftigungen erfinden, die ein Bleiberecht begründen.
    Nein, auch wenn Handwerk und Gastronomie noch so stöhnen: Illegale Einwanderung darf kein Arbeits- und Aufenthaltsrecht nach sich ziehen. Da müssen andere Wege gefunden werden. Anstatt die Gymnasiastenflut in die Asylindustrie, die Öko-Kontroll-Industrie und andere neugeschaffene und neuerfundene parasitäre Bereiche zu lenken, sollte sie verstärkt ins Handwerk und andere Bereiche gelenkt werden. Und an der Rückführung der illegalen Einwanderung seit 2015 geht kein Weg vorbei, wenn man auch in zehn Jahren noch beherrschbare Verhältnisse haben will.

1. Januar 2019
2018: Debakel für die Gutmenschen

    Das Jahr 2018 war eine Katastrophe für die Gutmenschen:
* In Freiburg gipfelte die Asylanten-Kriminalität in einer Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau durch 10 Asylanten, vielleicht sogar 15. Die AfD brachte in der Höhle des Löwen 400 Demonstranten gegen diese Vergewaltigung durch mehrere Syrer auf die Straße - die größte rechtsgerichtete Demonstration seit Jahrzehnten in Freiburg. Dieser Erfolg konnte auch durch 2000 äußerst aggressive Gegendemonstranten nicht weggeblasen
werden.

* In Amberg fand am 17. Oktober eine linke Demonstartion "für Toleranz und Menschenrechte" statt, die versuchte, eine AfD-Veranstaltung zu behindern. Am 30. Dezember machten vier "Schutzsuchende" aus Afghanistan, Iran und Syrien Jagd auf Amberger Bürger und verletzten 12 von ihnen.
     Zwei Beispiele von unzähligen für das Fiasko der "Willkommenskultur". Die Architektin dieses Irrsinns musste als CDU-Vorsitzende ausrangiert werden; Diadochen kämpfen um ihr Erbe. Die CDU, besonders aber die SPD, sind im deutlichen Niedergang. Das Flaggschiff des politisch korrekten Journalismus, der SPIEGEL, hat sich als Märchenbuch herausgestellt; Münchhausen alias Relotius hat auch bei anderen renomierten Blättern geschrieben und ist der "Journalist" mit den meisten Preisen. Ich lese den SPIEGEL kaum, habe mich aber immer gewundert, wenn Spiegelleser detaillreich über den Osten Deutschlands erzählten, der praktisch von Rechtsextremen beherrscht sei. Zu den Niederlagen der Regierung und der Medien gehört auch, dass der Verfassungsschutzpräsident ihren Lügen widersprochen hat. Dass man ihn dafür abgesägt hat, steigert die Angst, aber nicht das Vertrauen im Wahlvolk. Die grüne Ökodiktatur etablierte sich immer mehr; Dieselfahrer und andere denkende Zeitgenossen werden zunehmend nachdenklich.
    Diese und viele andere Ereignisse zeigen, dass es keinen Grund zur Kleinmütigkeit, zum Zurückweichen, zur Selbstzerfeischung gibt, auch bei der AfD nicht. 2019 gibt es im Osten bei den Wahlen einen Erdrutsch.
    Mögen sich die Wünsche meiner Leser im Jahr 2019 erfüllen!

29. Dezember 2018
Unheiliger Abend in Dresden

    Am Heiligen Abend besuchte Jens Maier, gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundetags, in einem Dresdener Kino den Film "Leben des Brian". Zuschauer erkannten den AfD-Abgeordneten; es gab einen Aufruhr, der Journalist Daniel Matissek beschreibt:

Gruselig war vor allem die Reaktion des Publikums. Das Saallicht ging an, der Film wurde unterbrochen, Maier und Frau wurden identifiziert, auf sie wurde gezeigt, man warf sie aus dem Kino und das Publikum applaudierte frenetisch. Massenhaft wurde die feige Aktion anschließend in den sozialen Medien von Gleichgesinnten, Kulturvertretern und sogar Journalisten als „Zivilcourage“ gefeiert.

    Nicht zu Unrecht schreibt Matissek:

Es ist exakt dasselbe, was vor 80 Jahren in Deutschland geschah (jedenfalls in den Anfangsjahren des Dritten Reichs, denn bereits wenige Jahre später waren alle unerwünschten Personen entweder im KZ, deportiert und ermordet). Juden wurden in „Reibpartien“ unter dem Gejohle von Passanten gezwungen, mit bloßen Händen die Straßen zu scheuern. Deutsche, die mit Jüdinnen oder „Halbjüdinnen“ verheiratet oder liiert waren, wurden öffentlich gedemütigt und vorgeführt. Kommunisten und Linke wurden aus Hörsälen, Theatervorführungen, Werkshallen geholt und unter Beifall der Mehrheit „abgeholt“.

    Matissek nennt den Dresdener Vorfall "ein Lehrstück von lupenreinem Faschismus" - man könnte es auch den Verhältnissen in der DDR zuordnen, die SED lebt ja unter dem Tarnnamen "Linkspartei" weiter und etliche unter dem "antifaschistischen" Mob im Dresdener Kino dürften von der Linken gewesen sein.
    Machen wir uns nichts vor: So geht es nicht nur im ehemaligen (?) Herrschaftsbereich der SED zu, sondern auch bei uns. So, wenn auf den Landtagsabgeordneten Stefan Räpple in Stuttgart ein Anschlag verübt wird, eine schwere Holzbank an die Windschutzscheibe seines fahrenden Autos geworfen wird. Und in der Woche drauf lässt die Grüne Parlamentspräsidentin Muhterem Aras Räpple und einen weiteren vom Volk gewählten Abgeordneten mit der Polizei aus der Plenarsizung abführen. Vielerorts bekommt die AfD keine Räume mehr vermietet, die Wirte fürchten linke Anschläge und Boykott durch die Altparteien, Demonstrationen werden, wie in Freiburg, blockiert und niedergebrüllt. Und und und.

    Was wird das neue Jahr bringen? Die Uhr der Altparteien läuft ab, deswegen schlagen sie bzw. ihre linken Fußtruppen ja so wild um sich.

27. Dezember 2018
Rechte Eiferer gegen linke Kirchenfürsten

    Zur Zeit tobt im Internet eine irrer Austand von rechten (?) Kirchengegnern. Das ist kein Wunder, denn Kardinal Marx, Kardinal Woelki und deren protestantisches Pendant, Bischof Bedford-Strohm, greifen die einzige Opposition im Land, die AfD, an, wo sie nur können und warnen ihre Gläubigen vor ihr. Sie wollen sich dadurch wohl lieb Kind bei den Medien machen, die versuchen, auch die Katholische Kirche mit der Kampagne gegen den Kindesmissbrauch endgültig in die Kinie zu zwingen und zum grünen Bettvorleger zu machen.
    Gegen diese Frechheit von kirchlichen Systemdienern ist Widerstand berechtigt. Doch manche Kirchengegner ziehen nun alle Register der Demagogie: Auch der Katholischen Kirche wird vorgeworfen, im Dritten Reich Hitler gestützt zu haben. Das ist ebenso übers Ziel geschossen wie die linke Behauptung, alle Deutschen seien Nazis gewesen. An die Gegenwart anknüpfend wird das Mantra vom massenhaften Missbrauch von Kindern durch unzählige Priester auch von rechten Kirchengegnern heruntergebetet, das die linken Medien unablässig befeuern - ich habe hier einmal versucht, differenziert an die Sache heran zu gehen.
    Der sozialistische Papst Franziskus beklagte in der Christmette: "Der Mensch ist gierig und unersättlich geworden. Das Haben, das Anhäufen von Dingen scheint für viele der Sinn des Lebens zu sein." Eine unersättliche Gier durchziehe die Menschheitsgeschichte, "bis hin zu den Paradoxien von heute, dass einige wenige üppig schlemmen und so viele kein Brot zum Leben haben."
    Hier wird dem Papst Verlogenheit, Heuchelei attestiert - zu einem gewissen Grad sicher berechtigt. Es werden nun horrende Zahlen genannt, der Kirche unermesslicher Reichtum bescheinigt, der nun endlich für die Armen aufgewendet werden sollte. Soweit es sich um Kulturgüter handelt, die von meinen Vorfahren mitgeschaffen wurden, muss ich den rechts-sozialistischen Eiferern sagen: Finger weg! Diese Zeugnisse unserer großen christlichen Vergangenheit müssen ungeschmälert erhalten werden. Die Verwendung des mobilen Besitzes der Kirche dagegen kann sicher verbessert werden; Papst Benedikt hat damals bei seinem Deutschlandbesuch in Freiburg auch durchblicken lassen, dass er das Kirchensteuersystem nicht für segensreich hält.
    Der maßlose Hass der Linken auf die Kirchen ist bekannt; bemerkenswert ist, dass auch auf der rechten Seite von vielen jede Verfehlung der Kirchenführer genutzt wird, um zu versuchen, das ganze Gebäude zum Einsturz zu bringen. Ich habe oft den Eindruck, dass das Christentum als solches getroffen werden soll. Ich fürchte aber, dass Deutschland mit Wodan oder mit Nichts nicht gegen Mohammed und gegen den grünen Kommunismus gehalten werden kann.
    Viel schlimmer als der Saus und Braus, den Franziskus ja für seine eigene Person in Grenzen hält, ist seine Pervertierung des Evangeliums im sozialistischen Sinne und im Sinne der "Willkommenskultur"; ich habe hier einmal eine Weihnachtspredigt von ihm auseinandergenommen.

Wihnächte 2018
E Drummler-Bue z Bethlehem

    Facebook sott mer halt ha. No kennt mer e Wihnächtsliäd aluege, wu frisch üs Bethlehem kunnt. Fir diä, wu des facebook nit hän, verzell i, um was es in däm Liäd goht:
    E Bue erfahrt, ass e neije Kinnig uf d Wält kumme isch. Drej Männer bringen em wärtvolli Gschänker. Dä Bue goht aü ani un siiht e Bubbili in ere Gripfe ... Dr sait: Gleins Bubbili, ich bi aü e arme Bue un han nyt zum Verschänke. I wott fir dich uf miinere Drummle spiile ... D Maria het gnappt un dr Bue het afange drummle - nai, s ganz Liäd lang wird drummlet.
    Aha, ich siih, dü kännsch des Liäd, s heißt Little Drummer Boy und isch scho 1941 z Amerika komponiärt un siterhär viilmol interpretiärt wore. Un jetz hän des aü fimpf jungi Lit üs Bethlehem gsunge, d Nathalie Murad fangt a uf Änglisch un dr Fadi Ghattas un diä andere singe uf Arabisch witter, ball aü alli im Chor. Si stehn uf eme Flachdach un im Hintergrund siiht mer s Hiisermeer, wu Dirm vu Kirche un ere Moschee rüsluege. Bethlehem lit im Weschtjordanland, im Paläschtinenser-Gebiät, diä meischte Iiwohner in dr Geburtsstadt vum Jesus sin hit arabischi Grischte.

Worterklärungen: Drummle - Trommel; Kinnig - König; ani - hin; Bubbili - Baby; gnappt - genickt; Gripfe - Krippe

23. Dezember 2018
Der Spiegel lügt selbst noch bei der Beichte ...

    Habe den Spiegel bisher meist nur in Arztpraxen gelesen und degoutiert. Die jetzige Ausgabe hab ich gekauft.
    Das Blatt versucht nun, wie schon eine Figur von Münchhausen, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Es gibt etwa zu, wie die Reportage “Jaegers Grenze“ entstand. Sie besteht aus zwei Teilen:

    Ein Reporter, Juan Moreno, begleitet in Mexiko die Karawane der Einwanderer, die in die USA eindringen wollen, der andere soll auf der US-Seite “eine jener rechten und oft bewaffneten Milizen“ begleiten, “die an der Grenze auf eigene Faust etwas gegen die Einwanderer unternehmen wollen“. Claas Relotius, der Spiegel-Lügenbold, berichtet nun über einen Milizenführer, Chris Jaeger, der, wie könnte es anders sein, deutsche Vorfahren hat, nämlich aus Bayern (hätte nur noch gefehlt: Sachsen). Er jagt mit einem Scharfschützengewehr Migranten an der Grenze. Dem Koautor Moreno fallen aber Ungereimtheiten bei Relotius auf und er petzt - wohl aus Angst, mit in den Strudel gezogen zu werden, wenn die Bären auffallen, die Relotius der Redaktion und dem Leser aufbindet.  Er wird - das steht nicht im Spiegel, sondern in der Bild - mit dem Rauswurf bedroht. Schließlich akzeptiert das Blatt ihn aber als Kronzeuge bei der Reinwaschung.
    Der Spiegel lügt jedoch auch bei der Reinwaschung, indem er die tieferen Ursachen des Problems ausblendet: Schon mit der Planung des Artikels war nämlich beabsichtigt, die Realität durch selektive Wiedergabe zu verzerren. Wie das Blatt leutselig zugibt, kam nicht Relotius, sondern Matthias Geyer, dem Leiter des Gesellschaftsresorts, die Idee zu dieser Doppelreportage. Hier sollte in Spiegelmanier bei den Migranten auf die Tränendrüsen gedrückt werden - die Protagonistin in der Geschichte Morenas ist dann auch eine junge Frau mit kleiner Tochter, die in Honduras viel erlitten hat. Bei den Einwanderungsgegnern, die räächts und rabiat sind, sollte wie gewohnt ganz dick aufgetragen werden - Rotius glänzte dann aber durch Übererfüllung seines Auftrags und erfand die Geschichte frei. Es war aus höheren Etagen des Spiegels also von vorne herein geplant, die übliche politisch korrekte Sicht zuliefern, die den Scheinwerfer nur dahin richtet, wo es in das linke Weltbild passt.
    Zu der Realität würden aber auch die Verwerfungen in der us-amerikanischen Gesellschaft gehören, die durch die Einwanderung erzeugt werden. Relotius deutet sie nur am Rand an, wenn er von der drogenabhängigen Tochter seins erfundenen Trump-Fans Jaeger schreibt.

    Der Spiegel bringt es fertig, zu seiner Entlastung auch Giovanni di Lorenzo aufzufahren, Chefredakteur der Zeit, die wie der Spiegel im Dienst der politischen Korrektheit steht. Lorenzo meldet zwar Zweifel an den Spiegel-Methoden allgemein an. Er spielt das Problem aber herunter, wenn er als “den eigentlichen Schaden“ hinstellt, dass “jetzt an der Wahrhaftigkeit von Berichten gezweifelt wird, für die Leute ihr Leben einsetzen“ (gemeint sind Kriegsreporter).
    Nein, Herr Lorenzo, dass man der Zunft nun nicht mehr glaubt, ist nicht das Problem, sondern, dass die Zunft bisher in großem Maß und nicht nur mit offenen Lügen, sondern mit vielfältigen Methoden die Leser betrogen und politisch manipuliert hat.

21. Dezember 2018
Demokratie à la Türkei

    Mit der Aufdeckung eines modernen Münchhausen alias Claas Remotius beim SPIEGEL ist es nicht getan. Das Magazin betreibt auch sonst interessengeleitete Desinformation. Und nicht nur bei diesem Schlachtschiff der politischen Korrektheit gibt es Lügenpäpste, sondern auch bei anderen Blättern. Am schädlichsten sind die, welche die Realität raffinierter verzerren oder leugnen.
    Ich bin selbst vor zwei Jahren bei der Badischen Zeitung herausgeflogen, in meiner letzten abgedruckten alemannischen Kolumne hatte ich mich über "d islamisch Iiwanderung" besorgt gezeigt. Meine Kritik war vorsichtig in die Form eines Gesprächs gekleidet gewesen, bei dem auch die andere Seite zu Wort gekommen war. Das brachte das Fass dennoch zum Überlaufen. Die Märchenstunden, nein, die Märchenjahre der Badischen Zeitung stellte ich danach einmal in einem größeren Aufsatz dar.
    Der Gipfel der Lüge, der Verzerrung und der feindlichen Agitation wird regelmäßig in Berichten über die AfD erreicht (ganz seltene Ausnahmen bestätigen die Regel). Etwa dass die grüne Sitzungspräsidentin Muhterem Aras im Stuttgarter Landtag zwei vom Volk gewählte Abgeordnete von der Polizei hinausführen ließ, wird von den Wahrheitsmedien mit der gleichen Häme aufgenommen wie von den Altparteien im Landtag. Auch da ging es um die Wahrheit, die die Medien, die Altpolitiker, ja sogar auch die Kirchen verschweigen wollten:
    Die JUSOS hatten auf ihrem Kongress die ersatzlose Streichung von Paragraph 218 gefordert, wonach auch eine Abtreibung (der Mord eines ungeborenen Kindes) ein Tag vor der Geburt straffrei möglich wäre. Drei Tage vor der Landtagssitzung hatte es zudem nach einer von den JUSOS angemeldeten Ggendemonstration einen Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Stefan Räpple gegeben; linke Terroristen hatten eine Holzbank in die Windschutzscheibe seines fahrenden Autos geworfen. Räpple bezeichnete die Jusos in einem Zwischenruf als rote Terroristen und erhielt eine Rüge von Aras. Hans-Ulrich Rülke, der Fraktionsvorsitzende der FDP, beleidigte Räpple später persönlich, als er behauptete, seine geistigen Vorläufer wären im Stechschritt durchs Brandenburger Tor marschiert. Aras rügte dies nicht, was Räppele in Zwischenrufen aber forderte. Schließlich verwies Aras Räpple nach der dritten Verwarnung des Saals; als er nicht ging, ließ sie ihn von der Polizei abführen - unter wohlwollendem Zuschauen der Altpolitiker und der meisten Medien. Auch Wolfgang Gedeon, fraktionsloser AfD-Abgeordneter, wurde von der Polizei abgeführt - er hatte Muhterem Aras "Demokratie à la Türkei" vorgeworfen. Wenn auch Aras kaum fähig ist, eine Sitzung zu leiten, weiß sie doch, wo man zuschlagen muss, um den Beifall der Atparteien und Medien zu erhalten: beim schwächsten Glied. Räpple und Gedeon sind Politiker, die medial fortgesetzt hingerichtet werden und auch bei großen Teilen der eigenen Partei wenig beliebt sind.

16. Dezember 2018
Stickoxid aus dem Adventskranz

    Haben heute die dritte Kerze angezündet. Wir produzieren mit diesen drei Emissionsquellen eine Stickoxidbelastung, die fast die im Straßenverkehr höchstzulässigen 40 Mikrogramm pro Quadratmeter erreicht - das ist bekanntlich der Grenzwert, den uns die EU verordnet hat.  Und was ist erst am vierten Advent, wenn wir sie überschreiten? Lassen dann die Grünen oder ihre Richter unseren Adventskranz abholen?
    Ach nein, das wird vielleicht nicht sein, denn in Privaträumen und Büros sind ja 60 μg/m³ erlaubt, und da könnten wir auch mit vier Kerzen gerade noch drunter liegen. Sollte das nicht der Fall sein, werden wir den Adventskranz in mein Werkstättle stellen; in Produktionsstätten sind nämlich 950 μg/m³ erlaubt.
    Mit meinem Diesel bekomme ich aber die Rote Karte, wenn am Straßenrand 40 μg/m³ gemessen werden. Wenn etwa in Freiburg die Durchfahrtsstraße nach Donaueschingen, sprich, in den östlichen Teil von Süddeutschland, für meinen E5-Motor gesperrt wird, was blühen kann, dann bin ich am Ende. Ich muss dann ein paar Dutzend Kilometer Umweg fahren und über Dorfstraßen versuchen, in den Osten zu kommen. Es könnte nämlich sein, so meint der europäische Gesetzgeber bzw. die grüne Lobby, die hinter ihm steht, dass in Freiburg eine Frau mit einem kranken Baby im Kinderwagen sich mal ein, zwei Wochen oder gar länger ununterbrochen neben die Straße stellt, und dann könnte von einem gesundheitlichen Risiko die Rede sein. Denn die 40 μg/m³ werden dort mitunter knapp überschritten. Aber wenn ein Arbeiter in einer Fabrik, die Elektroautos oder Teile dafür produziert, an fünf Tagen die Woche acht Stunden lang 949 μg/m³ ausgesetzt ist, schadet das laut Bundesumweltamt nicht, denn der Arbeiter ist ja in der Regel stark, gesund und wird vom Betriebsarzt überwacht, was beim Baby oder einem Kranken am Straßenrand nicht der Fall ist. Ungerecht, wie es in Deutschland zugeht, werden Babys bisher von den betriebsärztlichen Diensten benachteiligt, ja, die weißen Götter dort schotten sich geradezu gegen die Kleinen ab, die ja inzwischen mehrheitlich Migrationshintergrund haben.
    Nun könnte man fragen, ob die 949 μg/m³, die dem Industriearbeiter u.U. zugemutet werden, nicht ein Bisschen viel sind. Aber das wird sich auch legen. Wenn erst einmal das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, die Autoindustrie, zerschlagen ist, wird es einen Abwärtsstrudel geben, der auch Yüksel Yürütücü und Max Mustermann erfassen wird, die im Moment noch Elektoautos produzieren. Sie werden dann viele Wochen und Monate im Jahr Gelegenheit haben, sich an der Außenluft zu erfreuen, die mit maximal 39,9 μg/m³ belastet ist.

12. Dezämber 2018
Stroßburg: D Iischleg kumme necher

    Paris? Berlin? Madrid? London? Alles wit ewäg. Geschtert z Obe isch dr Terror friili z Stroßburg akumme, im Alemanneland. E Algerier - d Medie schwätze natirlig vom e "gebürtigen Straßburger" - het dr Wihnächtsmärkt agriffe un Bsuecher verletzt oder umbrocht. Des ka mer natirlig nit vermeide, wänn scho sitter Johrzehnte islamischi Koloniä im Land sin, wu gar nit dra dänke, ihre militanti Religion ufzgä. Un so ischs e Katastrof, ass d Merkel unter em Biifall vu dr Linke, Griäne, SPD un viile üs dr CDU und dr FDP ab 2015 fascht zwoo Millione Araber un anderi Moslems ins Land glo het, wiä wänn diä alte Parallelgsellschafte nit länge däte. Aü uf dr ditsche Sitte vum Rhin sin sitterhär Mord, Vergewaltigung und anderi Verbräche ditlig agstiige.
    Am schlimmschte isch, ass s Volk diä drei Affe macht: D Aüge zuehebe, d Ohre zuehebe, s Müül zuehebe. Wär ebis sait, wird zum Nazi erklärt. Was mueß no kumme bis dr ditsch un dr alemannisch Michel üs dr Hypnose verwacht, wun em dr Fernseh, d Badisch Zittig, dr Pfar uf dr Kanzle un e Hüffe anderi Schwätzer un Schriiberling verpasst hän? Mer ka vor dr Wihnächtsmärkt, vor dr Wiifäschter usw. noch so viil Merkelstei usfstelle, noch so viil Polizei rumlaüfe lo (wu z Ditschland keine alänge derfe): Um eins kunnt mer nit rum: D Gränze miän gsicheret wäre, dr Zuestrom vu Asylante mueß gstoppt wäre un diä meischte üs dr neije Zuewanderung siter 2015 miän wider abgschobe wäre. Wänn nit wird Ditschland iber kurz oder lang zum e Birgergriägsgebiät wiä Syriä, Irak,  Afghanischtan oder Somalia.

Worterklärungen: geschtert z Obe - gestern Abend; friili - freilich; sitter - seit; ufzgä - aufzugeben; nit länge däte - nicht reichen würden; ditlig - deutlich; zuehebe - zuhalten; Müül - Mund; Pfaar - Pfarrer; Wiifäschter - Weinfeste; Merkelstei - schwere Betonteile als Schutz vor LKWs; ebis sait - etwas sagt; alänge - anfassen;

9. Dezember 2018
Kaiserstuhl: politischer Kindesmissbrauch

    Mit Bildern leidender Kinder wurden schon viele rationale Diskussionen zerschlagen und Sprachlosigkeit verursacht. Vor einigen Jahren war ich in Bischoffingen auf einem Vortrag über "Evangelische Kirche im Nationalsozialismus". Der Referent, Pfarrer Häfele, zeigte zur Einstimmung Bilder von Kindern in Auschwitz; danach war eigentlich keine Diskussion mehr möglich, die Zuhörer waren tief betroffen und eingeschüchtert. Eine Erklärung der Haltung der Protestanten war nicht mehr möglich; wer will sich nach den Bildern der Kinder schon gerne als herzlos, ja, ruchlos outen, indem er versucht, irgendein schuldhaftes Handeln zu erklären? Wenn nichts sonst erklärt werden kann, bleibt als einzige Erklärung für die Schuld der Protestanten/der Deutschen ihre "in ihnen drinnen liegende Bösheit" übrig. (Häfele hat an dem Abend dennoch Gegenwind bekommen.)
    Kürzlich lernte ich das Phänomen in einer anderen Variante kennen: beim Vortrag über "Erinnerungskultur in Baden-Württemberg, Vogtsburg und Oberrotweil". Rosita Dienst-Demuth, die neue Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Oberrotweil, berichtete über ihre Kooperationklasse, in der neben 20 Realschülern auch "fünf SchülerInnen mit geistigen Behinderungen" sind. Mit diesen Kindern nahm sie die Euthanasie im württembergischen Grafeneck durch; hier sind nach ihren Angaben 10.000 Patienten ermordet worden; eine Gaskammer - die erste im Dritten Reich - sei in Betrieb gewesen. Dann zeigte sie Bilder, die die Kinder zu malen gehabt hatten: eines davon zeigt hinten das Gebäude mit Gaskammern, im Vordergrund etwas wie ein Feuerhaufen, in dem ein Kind zu brennen scheint und heraus ruft: wer hilft mir. Der kindlichen Weise zu malen nach waren diese Realschüler, die Bilder zu diesem Thema malen durften (mussten?), nicht viel älter als 11 Jahre. So funktioniert Indoktrination heute. Eine politische Form von Kindesmissbrauch.
    So eine Vortrag ist nie ohne politische Absicht: In diesem Fall geht es darum, den bisherigen Charakter des Gefallenen-Ehrenmals in Oberrotweil zu ändern; es soll dort die christliche Symbolik (ein Kreuz mit einer trauernden Soldatenwitwe) verschwinden und eine Tafel hinkommen, auf der die Opfer von Zwangssterilisation und Euthanasie aus Vogtsburg aufgeführt sind. Ich halte sie für überflüssig, da das Thema an anderer Stelle genügend präsentiert wird, unter anderem in der Ortschronik. Auf der betreffenden Generalversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins forderte ich: wenn schon eine Tafel, dann mit allen Opfern. Dazu gehören auch die Opfer der alliierten Bombardierungen und die Heimatvertriebenen, von denen es etliche in Oberrotweil gibt und deren Eltern und Verwandte oder sie selbst furchbare Schicksale erlitten haben. Dazu gehören auch die Frauen, die von Marokkanern in französischem Militärdienst vergewaltigt wurden. Eine Erinnerung, die die Opfer selektiert, die welche verschweigt, ist keine Erinnerungskultur. Zu entscheiden über Ort und Gestaltung des Gedenkens hat letztlich der Ortschafts- und der Gemeinderat.

7. Dezämber 2018
Dr Gretschmann fangt Miis

Dr Gretschmann isch dr Wurm am Angelhoke, wu d Griäne z Bade-Wirttebärg d Wehler drmit kedere. Diämol het er wider eini vu sinene Näbelkerze azunde: Im Gspräch mit der Badische Zittig het er viil Richtigs iber dr Dialäkt gsait, was wennig koschtet un niämem weh duet. Un uf dr "Dialekttagung" vu dr Landesregiärung z Stuegert aü. Des Gspräch isch nyt anderes wiä verdeckte Wahlkampf mittle in dr Legislaturperiode: Mit der AfD wird niä gredet und wänn doch, drno inquisitorisch. Drgege sin erscht vor Kurzen in däm Blatt aü alli drej CDU-Vorsitz-Kandidate in große Interview z Wort kumme. Do wäre d Altparteie bediänt.

Dr Gretschmann schwätzt zwar kei Dialäkt, nai, dr schwätzt Standardditsch mit breitem schwäbischem Akzent. Aber des gfallt im Erna üs Oberschwabe. Un dr griän Azug, wun er ahet. Un ass er eso langsam schwätzt. Un eso e ernschthafte Iidruck macht. Vor eb s Erna ins Altersheim kumme isch, ischs alli Sunntig in d Kirch gange. S het si granke Mann johrelang drej bflägt. Eh un Famili sin em heilig. Villicht hän em sini Dechtere emol gsait, ass es soll d Griäne wehle. Ass diä Partei s gnaü Gegedeil vu däm macht, wu ääs will, verstohts in sinem Alter nimmi. Un so hets eini vu dr Stimme zu däne ihrene 33,3 Brozänt abgää.

PS: Dr Greschtmann het meh wiä eimol d Merkel verteidigt, isch eine vu ihrere drejschte Frejnd. Diä zwoo Millione Araber, Afrikaner usw., wu si in dr letschte drej Johr riigloo het, diän im Dialäkt aü nit grad guet. S Alemannisch un s Schwebisch kumme dur des no meh unter Druck.

Worterklärungen: Miis - Mäuse; nyt anders wiä - nichts anderes als; niämen - niemandem; im Erna - dem Erna (gemeint: der Erna); ass - dass; vor eb - bevor; Dechtere - Töchter; ääs - es (gemeint: sie); zu däne ihrene - zu deren; abgää - abgegeben; riigloo -hereingelassen; diän - tun

4. Dezember 2018
Sarrazin kritisiert Migrationspakt

    Thilo Sarrazin leistet eine bemerkenswert Kritik am Migrationspakt, den die Bundesregierung nächste Woche in Marrakesch mit verabschieden wird. Mit dem Vertrag soll die Masseneinwanderung in Deutschland schöngeredet werden und einen rechtlichen Anstrich erhalten.
    Sarrazin widerlegt die Suggestion des Vertragstextes, dass Migration historisch immer überwiegend positiv zu sehen war und bringt etliche Gegenbeispiele, darunter die "Besiedlung" von Kanaan durch die Stämme Israels (hier untertreibt Sarrazin politisch korrekt; die "Besiedung" Kanaans durch die Israeliten war im Alten Testament mit einem Ausrotten von Völkern mit Kind und Kegel verbunden; es wird in den Büchern Numeri, Deuteronomium und Josua auf vielen Seiten beschrieben). Dann nennt Sarrazin die Ausrottung der Indianer und nach weiteren Beispielen die "Einwanderung von Juden nach Palästina", was zu Spannungen auch noch 80 Jahre später führe.
    Neben weiteren Einwänden weist er darauf hin, dass es sich bei den Bestimmungen des Vertrag um "soft law" handele - sie sind formal nicht bindend, man wird sich aber auf sie berufen. Und zwar in und gegenüber Deutschland. In den meisten anderen Ländern nimmt man Verträge nicht ernst, außer, insofern sie einem nützen.
    Der Bundestag hat sich letzte Woche auf Druck der AfD mit dem Vertrag befasst und eine Resolution angenommen, nach der das letzte Wort in Migrationsfragen der Bundestag habe. Die AfD lehnte die Resolution ab und gab damit ihrer Ablehnung des Migrationspaktes Ausdruck. Eine der vier Nein-Sagerinnen der CDU bei dieser Abstimmung, Sylvia Pantel, schwärmt richtig von dieser Resolution, die sie im Bundestag abgelehnt hat (?!) und schickte sie an den UN-Generalsekretär, der sie in einem von tausenden Aktenordnern abheften wird. Sie hofft wohl, dass sich die UNO oder jemand anderes jetzt hüten wird, von Deutschland irgend etwas einzufordern, was im Migrationspakt steht.

30. Dezember 2018
Josef Reinauer - anti-AKW-bewegt, konservativ und patriotisch

Als der Grafen Sepp (Josef Reinauer) am 3. August 2017 starb, ging ein Kaiserstühler Original verloren, wie es nur noch wenige gibt. In einem Nachruf wurde er gleich in der Überschrift "leidenschaftlicher Kämpfer gegen die Atomkraft" genannt und das zu Recht. Agnes Pohrt schrieb auch: "Er verkörperte die Ideale der Grünen, lange bevor die Partei gegründet wurde." Das kann man so sagen, man muss dabei aber wissen, dass es bei der Gründung der Grünen widerstrebende Geistesströmungen und Gruppen gab, von denen die einen grün (ökologisch) ausgerichtet waren, die anderen aber rot (kommunistisch/sozialistisch). Für diese letzteren war der Naturschutz, die Ökologie nur ein Zug, auf den sie aufspringen wollten.

Welcher dieser Strömungen war der Grafen Sepp zuzuordnen?
Lesen Sie hier bitte weiter!

30. Dezember 2018
Freiburg: Brandbrief aus dem Augiasstall

    Der Augiasstall war in der griechischen Sage eine riesige Stallanlage mit 3000 Rindern, die 30 Jahre nicht mehr gemistet worden war und mit menschlichen Kräften nicht mehr zu säubern war. Das fiel mir heute Morgen ein, als ich in der Badischen Zeitung den Zustand der Justiz, des Strafvollzugs, der Polizei und der öffentlichen Sicherheit in Freiburg vorgeführt bekam. Und Freiburg ist ja nur ein kleines, aber sehr sehr ausgeprägtes Beispiel für die Lage in ganz Deutschland.
    Das Blatt berichtete, dass auch der neunte Tatverdächtigte der Gruppenvergewaltigung erwischt wurde, der eine junge Frau hinter einer Disco zum Opfer fiel. Der neu Gefasste ist, wie sieben andere mutmaßliche Mittäter, "Schutzsuchender" aus Syrien. Brisant auch die weiteren Nachrichten im Artikel, der online aber nur gegen Bezahlung einsehbar ist:

    Der Haupttäter Majd H., der das Opfer aus der Disco geschafft, vergewaltigt und seinen Freunden und Landsleuten ebenfalls zur Vergewaltigung freigegeben haben soll, ist ein Serienstraftäter, der vielfach im Blick der Polizei und der Bevölkerung gestanden war, gegen den der deutsche Staat sich aber ohnmächtig gab. Bezeichnend für die Willkommenskultur in Freiburg ist: Bernd V., der Vermieter von Majd H. hatte (das schreibt die Badische Zeitung nicht) gewiss fürstliche Einnahmen durch die Vermietung von Majds Wohnung. Er hatte zu Madj "nach eigenen Angaben mitunter auch einen freundschaftlichen Kontakt". Und, jetzt bitte das Taschentuch bereit halten, er beschreibt den Täter als traumatisiert und eigentlich edel, einmal habe er nämlich mit anderen einen Vergewaltiger dingfest gemacht und der Polizei übergeben, der "auf dem Damen-WC bei der Ökostation eine junge Studentin angegriffen und brutal gewürgt" hatte. Dieser Angreifer war offenbar nicht aus der eigenen Clique; Majd ist sonst nämlich nicht zimperlich, neben der Gruppenvergewaltigung wird er wegen mehreren anderen Übergriffen auf Mädchen verdächtigt.
    Bernd V. ist inzwischen wie so viele andere Gutmenschen enttäuscht von seinem syrischen Freund. In seinem Haus zog mit Majd Unruhe ein: "Schon im Oktober 2017 hatten Anwohner Unterschriften gesammelt - wegen mutmaßlicher Gewaltverbrechen, Ruhestörung und dem Betrieb eines illegalen Tatoostudios in den Wohnräumen sich mit einem Brandbrief an das Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg gewandt." Eine Räumungsklage des gutmenschlichen Vermieters scheiterte, das Berufungsverfahren läuft noch. Majd H. "ist immer noch Mieter des Zimmers. Die Miete wird von Jobcenter bezahlt." Der gehörnte Vermieter klagt über verschiedene Straftaten seines Schützlings draußen im Lande, aber auch daheim über "eingetretene Türen in der WG oder einer Attacke mit einem Baseballschläger auf einen Nachbarn." In dem illegalen Tatoostudio hielten sich offenbar bis zu zwei Dutzend Besucher pro Abend auf. "Wegen Majd H. und seiner Gäste habe der Hauseigentümer auf dem Gelände eine Videoüberwachungsanlage mit mehreren Kameras installieren lassen."
    Obwohl die Polizeiakte dieses syrischen Kurden überaus dick war, konnte er sich in unserem schutzlosen Land frei bewegen und die Gruppenvergewaltigung organisieren. Über dieses Land wacht ein zahnloser Tiger, der nur noch bei Verkehrs- und Steuersündern und bei Bagatelltaten Rechtsgerichteter gnadenlos zuschlägt, aber gegen die durch die Masseneinwanderung importierte Kriminalität zurückgehalten wird. Von der Regierung. So lächerlich und blamabel die Zustände in Freiburg und anderswo sind: Es wäre falsch, hier vor Ort die Hauptschuldigen und die Lösung zu suchen. Es bedeutet, das Pferd am Schwanz aufzuzäumen, wenn immer schwerere Merkelsteine vor Weihnachtsmärkten aufgestellt werden, wenn immer mehr Polizei und Security alles, von der Tanzparty bis zum Gottesdienst, überwachen soll (aber keinen anfassen darf), wenn vielleicht bald auch die öffentlichen Klozellen kameraüberwacht werden. Nein, so wichtig das als Soforthilfe ist, aber so kriegt man den Augiasstall nicht sauber. Die Grenzen müssen für jede weitere Zuwanderung geschlossen werden. Und die illegalen Einwanderer der letzten Jahre (das sind die meisten derer, die ab 2015 kamen) müssen abgeschoben werden. Und nein, Herr Seehofer, es muss auch nach Syrien abgeschoben werden, Kriminelle zuerst, denn die meisten Städte in Syrien sind inzwischen sicherer als Freiburg, Berlin, Bremen. Ohnehin ist die Sicherheit des deutschen Staatsvolks über die Sicherheit der Neueinwanderer zu stellen. Freilich ist weder von Seehofer, noch von Merkel, noch von ihren Nachfolgern eine grundlegende Lösung zu erwarten, von Nahles schon gar nicht. Da muss das Volk selber aufstehen und die AfD sich ermannen. Herakles säuberte den Stall des Augias nicht mit der Mistgabel, sondern indem er zwei Flüsse um- und durch die Stallanlage hindurchleitete.

18. 11. 2018
Zum Volkstrauertag 2018

    Das Gefallenehrenmal in Oberrotweil war bisher ein einzigartiger Platz im Dorf - man konnte an diesem kleinen Park ruhen, sich besinnen. Jetzt musste er vorerst einem Rathaus-Anbau weichen - ist dieses Weichen-Müssen Symbol einer Veränderung der Einstellung der jungen tonangebenden Generation zum Soldatentum in Deutschland? Die Leistungen der Soldaten der Weltkriege werden tendenziell nicht mehr als Heldentum, sondern als Mitläufertum in ungerechten Kriegen angesehen. Dieses Bild wurde von der Geschichtsschreibung der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut; es kann an dieser Stelle nur pauschal und ohne detaillierte Begründung zurückgewiesen werden.
    Hoffentlich wird nahe des alten Platzes eine neue Lösung gefunden, in der unserer gefallenen Väter und Großväter ebenfalls ehrenvoll gedacht wird. Im Zentrum des Ensembles hatte ein Kreuz mit der Statue einer Soldatenwitwe gestanden, dahinter Tafeln mit den Namen der Gefallenen beider Weltkriege. Diese Statue ist gewagt gestaltet, eine trauernde Frau, Kopf gesenkt, jung, dünnes Kleid, Sichel und Ährenbündel im Arm. Einigen politisch überwachen Betrachtern erscheint dies als typische Nazikunst - ist es aber nicht. Der Kriegerverein, in dem die Kriegsveteranen organisiert waren, hatte das Kreuz mit Witwe bereits in den 1920er Jahren aus Entwürfen ausgewählt. Damals gab die katholische Zentrumspartei im Dorf den Ton an; die Statue wurde, als sie 1934 endlich aufgestellt werden konnte, in der Kapelle Maria-Ablesig platziert, die der Familie von Gleichenstein gehört - Vater Alfred von Gleichenstein war bis 1918 Abgeordneter der Zentrumspartei im Badischen Landtag gewesen und bis zu seinem Tod 1929 Mitglied im Kriegerverein. Unter dem Sockel der Kriegerwitwe ist "AVE MARIA" (= Gegrüßet seist du, Maria) eingemeiselt - Hinweis auf die katholisch geprägte Vorstellungswelt im damaligen Dorf und auf die christliche Gesinnung der Kriegsveteranen. In den 50er Jahren wurde das Kreuz und die Statue weiterverwendet, die zuvor seitlich zugestellten niedrigen Stelen mit Stahlhelmskulpturen weggelassen. Die Anlage, wie sie noch vor Kurzem stand, drückte Empfinden und Willen der Mehrheit der Männer der 20er und der 50er Jahre aus. Die Generation der Söhne, Töchter und Enkel sollte sich hüten, das abzuräumen, was den Alten teuer war. Es muss erhalten bleiben, insbesondere auch das Kreuz mit der trauernden Witwe, das 84 Jahre fast ohne Unterbrechung das Dorfbild mitprägte.
    Eine Öffnung des Gedenkplatzes zur neuen Zeit fand schon statt, als vor Jahren eine Stele mit zwei Friedenstauben auf einer Seite des Platzes eingefügt wurde - gegenüber einer großen Soldatenstatue, dem Siegesdenkmal aus dem Krieg 1870/71. Das reicht aber nicht allen; das Kreuz mit Soldatenwitwe soll weichen oder zurücktreten und es soll jetzt auch der Opfer des Nationalsozialismus und der Helden des Widerstands gedacht werden. Das wäre akzeptabel, wenn alle Opfer gezeigt würden - im Dorf leben auch Nachkommen der Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Freiburg und Breisach und anderer Städte sowie Heimatvertriebene, es gab Vergewaltigungen durch Marokkaner im französischen Militärdienst. Diese Frauen, Männer und Kinder dürfen nicht zu Opfern zweiter Klasse degradiert und vergessen werden.

Als gesondeter Artikel (htm-Datei) hier.

16. November 2018
Schuldkult in Gewerbeschule

    Kürzlich hatte ich in einer Freiburger Berufsschule zu tun. Auf der Autofahrt dahin hatte ich den Deutschlandfunk an; es kam auch dieses Mal - wie so oft, wenn ich einschalte - eine Sendung, die sich mit den Verbrechen der Deutschen im Dritten Reich befasste oder wenigstens vom "Kampf gegen Rechts" in der heutigen Zeit. Na gut, die deutsche Jugend hört diesen linken Propagandasender nicht, den ihre Eltern und Großeltern über den Rundfunkbeitrag zwangsfinanzieren. Anders ist es mit der Ausstellung, die ich im Foyer der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule vorfand: An der kommt kein Schüler vorbei, sie füllt den halben Raum des Eingangsbereichs. Auf mannshohen Tafeln sind hier fast zwei Dutzend Schicksale von Verfolgten der Nationalsozialisten dargestellt - Juden, Sinti und Roma und andere Deutsche. Das fände ich nicht falsch, ich habe auch selbst schon solche Fälle beschrieben, z.B. hier. Doch es werden fast nur die braunen Steine des Mosaiks gezeigt. Ich komme öfters in diese Schule und noch nie sind mir solche Tafeln mit Opfern der alliierten Bombardements von Freiburg, Pforzheim, Dresden und anderen Städten begegnet, ich bemerkte nie eine Ausstellung zu den 13 Millionen deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen und auch keine Bilder sowie Lebens- und Sterbeberichte von Opfern der Gewalt, die von der neuen Invasion ausgeht. Keine Bilder und Berichte von vergewaltigten und erschlagenen Frauen, erstochenen Männern, und abschreckende Berichte über die Täter, die meist jung, männlich und islamisch sind.
    Diese extreme Einseitigkeit drängt den Verdacht auf, dass fast ein Dreivierteljahrhundert nach der Zerschlagung des Hitlerregimes immer noch und immer mehr der Schuldkult betrieben wird, den jungen Deutschen Schuld eingeflößt werden soll. Das Ergebnis davon ist, dass die so irregeführten jungen deutschen Studenten, Gymnasiasten, Berufsschüler usw. nicht mehr im Stande sind, die Interessen ihres Volkes und ihres Landes zu vertreten - sie lernen, es zu verachten. Viele versuchen sich von der deutschen Schuld zu befreien, indem sie den illegalen Einwanderern Teddybären entgegen schmeißen und sich an bürgerkriegsartigen Ausschreitungen gegen Polizei, AfD, Pegida und andere patriotische Kräften beteiligen oder wenigstens die Patrioten blockieren und niederschreien - gerade auch hier in Freiburg nach der Gruppenvergewaltigung an einer jungen Frau durch bis zu 15 meist syrische "Schutzsuchende" geschehen. Die verwirrten jungen Leute stürzten sich nicht auf die Verbrecher, sondern auf eine AfD-Demo. Die Hohepriester dieses Schuldkults sitzen in Politik, Universität, Schule, Kirche und nicht zuletzt in den Redaktionstuben der Medien.

11. Novämber 2018
Bhalt Dini Griminälle, Kretschmann!

    Wiä alli wisse, hän z Friiburg bis zu 15 Männer e jungi Fraü näbe n ere Disco vergwaltigt - mindschtens siibini drvu sin sognännti "Flichtling" üs Syriä. Dr Kretschmann het diämol do druf reagiärt un vu "jungen Männerhorden" gschwätzt. „Man muss sie trennen und wahrscheinlich auch schauen, dass man solche Leute aus den Großstädten rausnimmt. Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen. Der Gedanke, dass man da welche in die Pampa schickt, ist nicht falsch. Das sind Dinge, die wir gerade überlegen.“
    Des haüt im Fass dr Bode üs. Mir do im Briisgaü, am Kaiserstuehl mechte im Gretschmann si "Pampa" allewäg nit sii. Längts nit, ass erscht 2016 z Ändinge e rumänische Migrant e Fraü bim Dschogge umbrocht het un 2017 z Däninge e Fraü un e Bue vum e Algerier umbrocht wore sin? Längts nit, ass jetz scho in gleinschte Dorf Kopfduechfraüe un unbekannti dunkli Gstalte rumlaüfe? D Angscht goht um, verschiidini Fraüe dschogge nimmi ellei, Eltere len d Kinder nimmi ellei zum Bahnhof oder uf dr Schuelwäg im Dorf. Mir brüche do in dr "Pampa" keini Griminälle, diä ghere ins Gfängnis oder heim uf Syriä, Afghanischtan, in dr Irak un uf Afrika!

Worterklärungen: allewäg - auf jeden Fall; längts nit - reicht es nicht; ass - dass; z Ändinge - in Endingen; z Däninge - in Teningen (bei Emmendingen)

8. November 2018
Migrationspakt: Debatte im Bundestag

    Habe mir heute auf Phönix die Bundestagsdebatte über den Migrationspakt angetan, den die AfD beantragt hatte. Kein grauer, ein grauenhafter Morgen! Die Redner aller Altparteien - wohlbemerkt auch der FDP und der CSU - traten vehement für die Unterzeichnung dieses Pakts ein und leugneten seine negativen Auswirkungen auf Deutschland. Die Festschreibung der Rechte der Migranten weltweit, sagten sie, würde dazu führen, dass diese in allen über 180 Ländern gestärkt würden und es dann gar keine Veranlassung mehr gäbe, nach Deutschland zu kommen.
    Aha. Das ist so zu verstehen (die Demagogen sagten das aber eben NICHT konkret): Der Asylant ist dann in Libyen, Bulgarien, Makedonien usw. gleichberechtigt, hat volle Sozialhilfe, Gesundheitsversorgung und Rente usw. Der Migrant aber wird auf die libysche Rente usw. pfeifen und weiter ins gelobte Land drängen. Erst hier lohnen sich die Versprechungen des Pakts. Er kommt dann auch in eines der wenigen Länder der Welt, die Verträge einhalten. Wir wissen aus dem EU-Recht, dass es in den Südstaaten so oder anders umgangen wird und nur die Deutschen und wenige andere es sklavisch anwenden.
    Merkel ließ diesen Pakt mit aushecken und will ihn unbedingt zeichnen. Damit wird ihre Grenzöffnung 2015 nachträglich legitimiert und ihr Ziel, die Masseneinwanderung weiter zu fördern, gestützt. Zwar ist der Vertrag vorerst nur eine "unverbindliche Verpflichtung" (?!), man wird sich aber auf ihn berufen und ihn über die EU in deutsches Recht einpflanzen wollen.
    Der Gipfel war der Auftritt eines SPD-Mannes, der die ablehnende Haltung der AfD mit dem morgigen Jahrestag der Reichskristallnacht/Reichspogromnacht in Verbindung brachte. Das versuchte eine grüne Türkin noch zu toppen, als sie von Antisemitismus schwafelte - der Hinweis aus der AfD, dass gerade Israel den Pakt vehement ablehnt, schlug dann im grünen Lager und darüberhinaus ein wie eine Bombe.

6. Nobember 2018
UN-Migrationspakt: Noch mehr Einwanderer?

    Am 10./11. Dezember will die Bundesregierung in Marrakesch den Migrationspakt der UNO unterschreiben. Damit soll die Masseneinwanderung, die seit 2015 stattfand und -findet, durch die Hintertür legalisiert werden.
    In dem Vertrag "verpflichten" sich die Unterzeichnerstaaten
* alle künftigen Migranten aufzunehmen und ihnen den "gleichberechtigten" Zugang zum Sozialsystem zu gewähren (in das sie nichts eingezahlt haben)
* auch alle aufzunehmen, die behaupten, "Opfer des Klimawandels" zu sein
* dafür zu sorgen, dass die Medien positiv über die "Bereicherung" durch Einwanderung berichten.
    Verschiedene Staaten werden den Irrsinn nicht unterzeichnen, darunter Australien, Dänemark, Italien, Israel, Kroatien, Österreich, Polen, Ungarn, die USA, Tschechien und die Schweiz. Zahlreiche andere Staaten wie Gambia, der Kongo und Pakistan können den Pakt gefahrlos unterschreiben, denn sie übernehmen dabei keine Verpflichtungen und können ihren Bevölkerungsüberschuss losbekommen.
    In einer Petition gegen diese Zumutung der UNO heißt es:
    "Der Pakt hebelt unsere nationale Souveränität in Migrationsfragen komplett aus, indem er Migration quasi zum 'Menschenrecht' erhebt, das für jedermann gelte, der sich nur irgendwie in einer 'schwierigen Lage' befinde. Er wird somit von hunderten Millionen Auswanderern aus allen möglichen und unmöglichen Ländern der Welt als Einladung verstanden werden, sich auf den Weg nach Europa zu machen. (...) Zudem stellt ein solches 'Menschenrecht auf Migration' einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht dar."
    Nachdem die Bundesregierung den angeblich "unverbindlichen" Vertrag heimlich unterschreiben wollte, wird er auf Antrag der AfD am Donnerstag, den 8. November 2018  im Bundestag diskutiert werden. Schalten Sie ab 10 Uhr Phönix ein oder verfolgen Sie die Debatte auf Facebook oder sonstwo im Internet!

5. November 2018
Maaßen prangert Lügenpresse an

    Der politisch entlassene Verfassungsschutzpräsident Georg Maaßen hat in einer Rede noch einmal die Lügenpresse gerügt - er selbst benutzt dieses Wort aber nicht, sondern spricht von einer "neuen Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland".

    Maaßen sagte unter anderem:

    "Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese "Hetzjagden" hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.
    Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] "Hetzjagden" frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der "Bild-Zeitung" in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen "Hetzjagden" gab.
    Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen."

Der ganze Wortlaut der Rede hier.

4. November 2018
Wer boykottiert heute wen?

    In zahlreichen Schulbüchern und anderen Publikationen findet sich ein Bild vom "Judenboykott" am 1. April 1933 - zwei SA-Männer verhindern den Zutritt zu einem jüdischen Geschäft, auf dem Schaufenster klebt die Aufschrift "Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden". Dieses Bild verwendete die Badische Zeitung am 19. Oktober 2018 als Blickfang für Leserbriefe gegen die AfD. Die Bildunterschrift lautete: "Viele Leser fühlen sich nach dem Denunziationsaufruf der AfD gegen Lehrer an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert: Menschen sollten gemeldet werden, die in von Juden betriebenen Geschäften einkauften."
    Das Blatt schiebt hier zwar die Leser vor, es ist aber unübersehbar, dass die Redakteure hinter der abwegigen Meinung dieser Leser stehen und sie mit diesem Bild unterstreichen. Es folgen tatsächlich zwei längere Leserbriefe, die in diese Kerbe hauen, in anderen Ausgaben weitere. Was ist geschehen?
    Nicht nur Medien, Politiker, Parteien, Scharfmacher aus Gewerkschaften und Kirchen stellen die AfD als rechtsextrem, rassistisch, als Nazis dar, sondern auch Lehrer an den Schulen. Dabei ist dem Lehrer gesetzlich aufgetragen, sich politisch neutral zu verhalten. Doch etwa aus Hamburg wird berichtet, die Neutralitätsverstöße "reichen von plumpem AfD-Bashing über fehlerhaftes und unsachliches Unterrichtsmaterial bis hin zu Pädagogen, die mit 'FCK-AfD-T-Shirts' vor die Schüler treten oder Aushänge in den Schulen, in denen zu Demonstrationen gegen die AfD aufgerufen wird."
    Manche Lehrer und Lehrergewerkschaften geben die Verstöße auch offen zu und reden sie schön: sie müssten zur Demokratie erziehen. Was für eine Demokratie? "Volksdemokratie" à la DDR? Um sich gegen diese Hetze und die linke Indoktrinierung der Schüler zu wehren, hat die AfD Hamburg eine Plattform ins Netz gestellt, auf der Schüler Hilfe erhalten können, die sich nicht selbst beim Fachlehrer oder der Schulleitung zu beschweren trauen. Der Schüler kann sich bei der AfD melden und erhält Hilfestellung. Andere Landesverbände planen Ähnliches.
    Eine entsprechende Plattform wurde auch von Stefan Räpple, einem AfD-Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg, ins Netz gestellt, aber gleich gehackt und lahmgelegt. Ich kenne sie nicht. Hier sollte nach einem Bericht der Badischen Zeitung auch Namen von "vermeintlich die AfD herabsetzenden" Lehrern veröffentlicht werden. Man kann darüber streiten, ob diese Einzelinitiative klug war. Die Stuttgarter Landtagsfraktion der AfD will nun ein Portal „Neutrale Schule“ nach Hamburger Vorbild einführen.
    Leserbriefschreiber, Medien, Politiker sehen in diesen AfD-Aktionen nun "ein Zurück zu den Methoden der Gestapo" (Georg Weiser, Breisach). Dieser Leser meint auch gleich: "Die Methode passt zur Strategie der AfD, die herkömmliche Presse der Lüge zu bezichtigen, den Holocaust zu leugnen, für Rassismus einzutreten und die Freiheit der Kunst einzutreten." Nicht auszumalen, was der Polemiker Weiser, selbst ehemaliger Lehrer, seinen Schülern eingetrichtert haben mag. Der Vorwurf der Holocaust-Leugnung ist das härteste Geschütz aus dem Arsenal der Nazi-Keulen. Der Gegner soll damit tödlich getroffen und zum Schweigen gebracht werden.
    Was hat die AfD-Aktion mit dem 1. April 1933 zu tun, dem Aktionstag "Kauft nicht bei Juden", den die Badische Zeitung im Bild zeigt? Nichts. Es handelt sich hier um eine Verharmlosung des Nationalsozialismus.
    Schon die Bildunterschrift zeigt von willkürlichem Umgang mit der historischen Realität: Am 1. April 1933 verhinderten SA-Leute usw., dass Bürger jüdische Geschäfte betreten. Sie hineinzulassen und zu denunzieren war nicht geplant.
    Der nationalsozialistische Staat war damals die Katz, die Juden, die Kommunisten und andere Gegner die Maus, die vernichtet werden sollte. Heute ist nicht etwa die AfD die Katz, sondern die freiwillig gleichgeschalteten Parteien und Medien, die unisono - zusammen mit den tonangebenden Kräften in Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten und Schulen - auf die AfD einschlagen. Die AfD ist die Maus, die boykottiert wird - staatlich geduldete und geförderte, SA-ähnliche Horden verhindern AfD-Wahlkampf, Demonstrationen, Versammlungen wie zuletzt am 29. Oktober in Freiburg. Der Arbeiter-Samariter-Bund weigert sich, AfD-Abgeordnete in Lebensrettung auszubilden. Saaleigentümer und Wirte verweigern der AfD freiwillig, meist aber unter Drohungen, Versammlungsraüme. Interessenten an AfD-Veranstaltungen werden durch rabiate linke Gegendemonstranten eingeschüchtert und abgehalten. So sieht Blockade und Boykott heute aus.
    Die politische Unterdrückung hat heute noch lange nicht das Maß und die Schärfe erreicht, die im Dritten Reich und in der DDR gegeben war, zumindest sind heute die Methoden raffinierter. Das Ziel von Unterdrückung und Denunziation ist heute die AfD, die Pegida, die Idenditäre Bewegung usw. Wer die AfD mit den Nazis vergleicht verharmlost diese in lächerlichem Maß.

30. Oktober 2018
Freiburger und Badener gegen Gruppenvergewaltigung
 
    Gestern Abend demonstrierten gut 400 Menschen in Freiburg gegen die Gruppenvergewaltigung, bei der eine 18-Jährige Opfer von acht bis 15 überwiegend syrischen "Schutzsuchenden" wurde. Das bestialische Verbrechen trieb die Leute auf die Straße, trotz strömendem Regen und trotz zweier Gegendemonstrationen, die Angst einflößen wollten und die schließlich, teils mit Erfolg, versuchten zu blockieren. Die Polizei hat der Demonstration der Vergewaltigungsgegner aber immer wieder gegen die aggressiven Störer freien Weg verschafft, sodass dieser aus den Reihen der AfD, der Jungen Alternativen und KANDEL-IST-ÜBERALL organisierte Marsch auf dem Rathausplatz erfolgreich zu Ende geführt werden konnte.
    Warum die jungen, oft frisch im Gymnasium oder in den Erstsemestern gehirngewaschenen Antifanten brüllten und zu blockieren versuchten, erschloss sich mir nicht. Finden sie eine Demonstration gegen Ausländerkriminalität wirklich schlimmer als diese und andere bestialischen Vergewaltigungen durch "Schutzsuchende"? Oder ist das nur der erste Schritt und folgt die eigentliche linksgrüne Großdemonstration vor den Asylantenheimen gegen die Vergewaltiger noch?

27. Oktober 2018
Syrische "Schutzsuchende" vergewaltigen in Freiburg

    Gestern hat die Polizei Freiburg Details zu der Gruppenvergewaltigung in Freiburg bekannt gegeben: Die Täter sind mindestens sieben syrische und ein deutscher Staatsangehöriger. Sie haben eine 18-Jährige im Gebüsch bei einer Disko vergewaltigt - laut BILD könnten sogar bis zu 15 Täter beteiligt gewesen sein, die Vergewaltigung habe vier Stunden gedauert. Es ist schlimm, dass man das Drecksblatt BILD als Quelle heranziehen muss, aber die Qualitätspresse beschwichtigt und verschweigt bei Migrantenkriminalität, wo sie nur kann. Das Mädchen ist für sein Leben gezeichnet; unmöglich, sich den Schrecken vorzustellen.
    Die Wahrheitspresse macht aus dem "25jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit" in der Pressemitteilung der Polizei einen "Deutschen", so auch die heutige Badische Zeitung. Wer das Neusprech der Polizei und der Wahrheitspresse richtig zu lesen vermag, weiß, dass sich hinter "deutscher Staatsangehöriger" wahrscheinlich ein Migrant verbirgt, dem der deutsche Pass nachgeworfen wurde. Laut Polizei wurden "sämtliche Tatverdächtige ... im Stadtkreis Freiburg sowie im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald festgenommen, die syrischen Staatsangehörigen überwiegend in Asylunterkünften." Der Freiburger Oberbürgermeister Horn ist laut heutiger Badischer Zeitung, "bestürzt" darüber, "dass unter den Tätern Flüchtlinge seien." Meint er wirklich, einige unter den sieben Syrern seien keine "Flüchtlinge"? Und meint er wirklich, der "Deutsche" sei ein Deutscher?
    Im linksgrünen Freiburg schreit erneut (siehe auch Eintrag vom 4. 10.) die Realität zum Himmel, die von den drei Affen verdrängt wird und die durch die von Merkel eröffnete und von CDU, SPD, Grünen, Linken, Medien, Kirchen usw. beklatschte Masseneinwanderung geschaffen wurde. Wann endlich wacht auch das Freiburger Bobbele auf und geht gegen diese Zustände auf die Straße? Kaiserstühler, Breisgauer Wyhlkämpfer, ist dir das alles egal? Wo ist dein alter Kampfgeist?

Am Montagabend gibt es in Freiburg jedenfalls einen

DEMONSTRATIONSZUG, BEGINN 18:30 MARTINSTOR

Der Zug geht zum Siegesdenkmal, Kundgebung ist auf dem Rathausplatz
Dazu ruft Stefan Räpple, Landtagsabgeordneter der AfD, auf.

    Werdet ihr von der Antifa und ihr Bündnispartner aus allen Altparteien, Gewerkschaften und Kirchen wieder antreten, um die Demonstration zu blockieren und niederzubrüllen? Wie tief wollt ihr noch sinken?

26. Oktober 2018
E Schwarzili, wu gnappt

    99,...9 % vu dr Alemanne wisse nit, was e Schwarzili isch. Dr einzigscht, wus weißt, bi ich. Ich han des Wort nämlig grad ebe miäße erfinde, ass i des ka verzelle, was jetzt kunnt:
    Mir Kinder hän is in dr 50er Johr an Winächte bal am ärgschte ufs Schwarzili gfreit. Was isch dänn des, wirsch jetzt froge. Eh, des isch e Kindli gsi, üs Gips oder Bakelit oder ebis, ufgestellt in dr Kirch an dr Grippe, wu uf eme Kässli drohnt het, un wänn dr 10 Pfännig in dr Schlitz gworfe hesch, het des Schwarzili mit em Kopf gwacklet. Wahrschiints isch des Gäld uf Afrika gschickt wore, wus richtigi, großi Schwarzi gha het (hit kummi si do här un hole s Gäld esälber ab), un unseri Eltere hätte do villicht gar nit viil niigworfe, aber mir hän blogt un blogt un sin nit miäd wore, des Wunder nomol un nomol z erläbe: ass des Neg ... (äh, jetz hätt i scho fascht Negerli gsait, aber des wiäscht Wort iberloss i in dr Rassischte) ... nai, ass des Schwarzili mit em Kopf gnappt, wämmer Gäld ins Kässli wirft. Was in dr große Bolitik e Sälbschtverständligkeit isch, het uns Kinder ächt wiän e Wunder dunkt.

Worterklärungen: gnappt - mit dem Kopf nickt; bal am ärgschte - fast am meisten; wirsch - wirst du; ebis - etwas; wahrschiints - wahrscheinlich; gha het - gehabt hat (gegeben hat); blogt - geplagt (gebettelt); het ... dunkt - ist uns vorgekommen

23. Oktober 2018
Die Syrer können wieder heim

    Der Krieg in Syrien ist hoffentlich bald vorbei. Dem Deutschen Michel wurde eingehämmert, dieser Krieg bestünde darin, dass der böse Assad seine Bevölkerung foltert, mit Giftgas traktiert und die Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten bombardiert, während die Edlen des syrischen Volkes (die mit den schwarzen Bärten und Kalaschnikows) die Bauern, Händler und Arbeiter in den Dörfern und Städten gegen Assad schützen. Das hämmerte und hämmert ihm die Bild-Zeitung ein; die anderen Medien bringen das weniger plump, aber mit gleicher Stoßrichtung. Und der Kreis um Merkel natürlich sowieso. Da sei es ein Gebot der Menschlichkeit und des Christentums, die (muslimischen) Syrer im (über 3000 km entfernten) Deutschland aufzunehmen.
    Doch um was ging und geht es da wirklich? Thomas Borgatzky erklärt es in einem aufschlussreichen Artikel: Syrien ist quasi die Relaisstation, wenn man das Erdgas aus dem Nahen Osten nach Europa transportieren will. Da gibt es zwei mögliche große Varianten: 1. aus dem persischen Golf, dem schiitischen Iran, gelangt der gasförmige Energieträger nach Irak und Syrien und von da in den schiitisch beeinflussten Libanon und ans Mittelmeer und nach Europa. 2. Die andere Variante würde aus der (sunnitischen) arabischen Halbinsel (Katar und Saudi-Arabien) über Irak nach Syrien und von da in die Türkei und nach Europa führen. (Siehe dazu auch die Karte bei Helmut Scheben.)
    Im Juli 2011 wurde planerisch der Grundstein zur "schiitischen Pipeline" gelegt, als der Iran, der Irak und Syrien ein gigantisches Investitionsprogramm beschlossen. Das passte aber nicht in die Hoffnungen Saudi Arabiens, Katars und der Türkei und auch nicht in die geo- und energiepolitischen Pläne Washingtons. Den USA sind Syrien und der Iran für eine Kontrolle des zentralasiatischen Raums mit seinen fossilen Energieträgern und Seltenen Erden im Weg - den Irak haben sie bereits zerstört und wehrlos gemacht.
    Die USA, Saudi Arabien und Katar seien daher zur Auffassung gekommen, dass das Regime von Bashar al-Assad zu beseitigen sei, schreibt Thomas Borgatzky. Sie benutzten dazu lokale Unruhen, die seit ein paar Wochen in der syrischen Stadt Deraa schwelten, riefen einen "Kreuzzug gegen die säkulare Assad-Regierung" aus, und begannen, "Waffen zu liefern, ausländische Terroristen einzuschleusen und auf einen Sturz der Regierung hinzuarbeiten". Helmut Scheben weist aber darauf hin, dass "die militärische Destabilisierung Syriens bereits 2011 in vollem Gange war", u.a. mit Milliardenspritzen Katars an aufständische Milizen. Zu den Kriegsschürern gesellten sich auch Israel und die Türkei; europäische und deutsche Medien unterstützten die sogenannte "syrische Opposition" propagandistisch. Eine Vielzahl von islamistischen Gruppen wurde hochgepäppelt, am weitesten kam dabei der "Islamische Staat" - er durfte die Türkei als Rückzugs- und Nachschubfeld nutzen und war den USA lange als sunnitischer Sperrriegel gegen den schiitischen Iran genehm. Auch Israel zieht ein sunnitisches Kalifat dem Einfluss des schiitischen Iran vor. Israel bombardierte syrische und iranische Ziele in Syrien und behandelte verletzte Dschihadisten. Erst als der IS sich verselbständigte und nach den irakischen Ölfeldern von Mosul und Kirkuk griff, "erkannten" die USA, dass es sich um Terroristen handelt.
    Der amerikanische Plan, Syrien genauso abzuwickeln wie den Irak und Libyen, ist wegen der Unterstützung Syriens durch Russland und Iran gescheitert. Sieht man von wenigen Randgebieten wie das türkisch kontrollierte Idlib ab, ist das Land inzwischen nach furchtbaren Zerstörungen von den islamistischen Terrorgruppen befreit und befriedet, der Wiederaufbau schon länger im Gang. Syrien braucht dazu auch seine Bürger, die ins Ausland, bis nach Deutschland, abgewandert sind. Eine Rückführung der Syrer ist für diese gewiss schmerzhaft, wenn sie sich an die deutschen Sozialleistungen gewöhnt haben. Aber das geschundene Land braucht jede Hand, wie es auch in Deutschland gewesen war, als es von den Trümmerfrauen- und Männern wiederaufgebaut worden war.
Helmut Scheben: Syrien - ein Krieg um Gas und Öl

10. Oktober 2018
Im liäbe Gott sini Nusse

    Vor Kurzem simmer mit em Fahrrad unterwägs gsii. Hinter Bischeffinge sihni s Ding un noch e anderi Büürsfraü am Stroßebord parke un an dr Stroß entlang goh. Was mache dänn diä do? Bal druf e Nussbaüm mit eme Aüto drunter, e ditschs Nummereschild (nit grad üs em Badische), zwei Lit mit Blaschtig-Guckele. Eweng speter zindets biimer: Diä zwoo Fraüe wänn däne Nussdiäb e Hiähnli rupfe. Intressant, hani dänkt, jetz kimmere sich doch zwoo um ihre Sach. Gar nimmi sälbverständlig, hit, wu mer eso tolerant isch, ass mer sich d Wurscht vum Brot ässe losst. Und wär sich nit dr Butter ab em Brot ässe losst, wird as härzlos, spiißig, Rassischt gschumpfe.
    Zwee Dag speter uf em Hohstade: Zwee Radfahrer unter eme Nussbaüm, d Guckele halber voll. Ich frog, eb dä Baüm ihne ghert. Non, gänn diä uf franzesisch Antwort un ich sag, c'est du vol, des isch gstohle, leen diä Nusse in Ruehj. No stellt sich dä Kärli doch un sait, diä will doch niäme, à Irinken, z Ihringe, hebe diä Büüre Schilder am Baüm, diä wu d Nusse hole wänn. Ich sag: Hesch dü aü Schilder im Garte, wänn dr nit witt, as eber esach abrisst? Des het er drno kapiärt. Küüm simmer unte an dr Briisacher Landstroß, isch do scho wider eber mit em Rad un ere halbe Guckele voll Nusse am Ufhebe - im Üssähne noch e Südländer. Ich fang wider a händle un dr sait: Ich han doch nur vum Bode ufgebt! Ich sag: Ja meinsch dr Büür hebt nit vum Bode uf? Meinsch dr holt d Nusse mit ere Leitere? Des isch e Diäbstahl vu 7 bis 10 Euro [2 Kilo], was dr do in dr Guckele hesch!
    Mi Fraü sait scho, jetzt däts emol länge, widd dr ganz Dag eso furtmache? Ich han dänkt: Wiäviil Millione ärnte z Ditschland, was si nit gsäjt und nit gschafft hän? Alli meine, dr liäb Gott het d Nussbaim oder was es sunscht isch, do ani gstellt und Nusse oder ebis dra wagse lo, dass es alli, wu grad drzue dappe, kenne hole!

Worterklärungen: s Ding - die Frau/das Mädchen soundso; Stroßebord - Straßenrand; Guckele - Tüte; Hohstade - Hochufer (ein Gewann); niäme - niemand; esach - die Dinge; händle - streiten; länge - reichen; widd - willst du; nit gsäjt un nit gschafft - nicht gesät und nicht bearbeitet; do ani - da hin; ebis - etwas

Alternativen zur "Wahrheitspresse"

Sie sind die Lügen und Halbwahrheiten der "Wahrheitspresse" satt und haben zu "Lueg-ins-Land " gefunden. Dieser "Blog ohne Scheuklappen" kommt aus der Alemannia, aus dem Südwesten des deutschen Sprachgebiets und kommentiert Ereignisse von hier, aus Mitteleuropa und aus der Welt. Wenn einmal kein neuer Beitrag kommt, brauchen Sie nicht zu darben: Das Internet weist etliche Blogs und Seiten auf, in denen die politische Korrektheit beiseite gelassen wird und die normalerweise versteckte oder verschwiegene Seite der Medaille gezeigt wird. Ich zähle eine kleine Auswahl auf:

www.compact-online.de
Eine patriotische, kapitalismus - und USA-kritische Seite der Monatszeitschrift COMPACT, die auch abonniert werden kann.

www.deutschland-kurier.org
Die Webseite des Deutschland-Kuriers - eine alternative, wöchentlich erscheinende Bild-Zeitung; kann abonniert werden.
www.epochtimes.de
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.

www.journalistenwatch.com
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.
www.jungefreiheit.de
Webseite der bedeutenden Wochenzeitung, die berichtet, kommentiert und auf akademischem Niveau Hintergrundberichte zur Geschichte und Gegenwart bringt. Eine wertvolle Zeitung, obwohl sie einseitig und peinlich-penetrant Partei für Bernd Lucke und seine Nachfolger in der AfD ergreift. (Kann abonniert werden.)
www.pi-news.net
PI ("politically incorrect") ist auf dem Israel-Auge völlig blind, hat aber Adleraugen, wenn es um den Islam, die Moslems, die Araber usw. und die neue illegale Masseneinwanderung geht. Daher findet man dort wertvolle Beiträge zu Multikulti und der deutschen Multikulti-Politik.
www.politikversagen.net
Eine "systemkritische Presseschau". Die "Wahrheitspresse" kann nicht alles verschweigen; oft dringen in lokalen Medien Nachrichten durch, die die überregionale Presse verschweigt. Diese Seite bringt Links zu lokalen Medien und verschafft so Zugang zu vielen der unzähligen "Einzelfälle".
www.preussische-allgemeine.de
Eine Wochenzeitung (kann abonniert werden), die bei weitem nicht nur für Heimatvertriebene interessant ist. Auf ihrer Webseite finden sich kritische Nachrichten und Kommentare zum Zeitgeschehen, die auch für Nichtakademiker lesbar sind.
www.zuerst.de
Die Webseite der Monatszeitschrift ZUERST! Das Zeigeschehen aus der Perspektive der demokratischen Rechten. Die Zeitschrift kann abonniert werden.

Es fehlt nicht an alternativer Presse und schon gar nicht an Webseiten, aber die Zeitungskioske halten sie draußen oder unter dem Ladentisch. In ihren Hochburgen bedroht die Antifa Kioske und Zeitungsläden, die alternative Presse führen. Viele Leser suchen sie auch nicht, manch einer hält es mit den drei Affen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen. Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Viele informative Seiten bietet auch facebook – man kann dort viel Zeit mit Schmoren im eigenen Saft und ziellosen Diskussionen verbringen, Sie können aber auch Zugang zu den Seiten der Politiker, Parteien und Gruppen finden, die Ihnen wichtig sind. Und zur Seite meiner Wenigkeit, die ähnliche Beiträge bietet wie dieser Blog, aber oft bebildert. Und Sie können dort direkt antworten/kommentieren. Dazu ist es nötig, sich anzumelden. Sie brauchen keine Nabelschau treiben, kein Bild einstellen, nur minimalste Angaben machen. Der Große Bruder weiß dann aber trotzdem, was sie interessiert. Aber das ist überall im Internet so.

Beachten Sie auch die Angebote auf Youtube, etwa die Videos der Reden der AfD-Fraktion im Bundestag. Über Google finden Sie auch zahlreiche andere Angebote der AfD, so etwa die Seite der AfD-Fraktion im Baden-Württemberger Landtag.

5. Oktober 2018
Moderne Volksfront-Bündnisse gegen die AfD

    Kürzlich stellte sich in der Reithalle in Offenburg der Kandidat der AfD zur Oberbürgermeisterwahl, Ralf Özkara, vor. Sein Slogan in der Stadt, die derzeit die höchste Kriminalitätsrate in Baden-Württemberg hat, in der erst vor Wochen ein Arzt in seiner Praxis von einem "schutzsuchenden" Somalier erstochen wurde: "Mit Sicherheit für Offenburg". Im Saal sollen nach der Zählung der Badischen Zeitung 120 Zuhörer gewesen sein (mir schienen es mehr), vor der Halle sollen sich 250 bis 300 Teilnehmer des "Bündnis gegen Rassismus" postiert haben. Sicher ist nur: Sie haben den Zulauf der Bevölkerung zu der Wahlveranstaltung behindert - dem interessierten Bürger bot sich das Bild eines Polizeiaufgebots und einer grölenden Menge. Auch der Wahlkampf in Bayern und Hessen ist zur Zeit dadurch gekennzeichnet, dass egal wo die AfD versucht, sich dem Wähler zu präsentieren, ein Bündnis von Organisationen und Altparteien dagegen mobil macht und vor dem Veranstaltungsort brüllt.
    Ältere Leute haben mir gesagt, sie würden sich die AfD gerne einmal anschauen, aber sie trauen sich nicht. Nicht jeder, der Brille, Hörgerät und Herzschrittmacher trägt, will nahe an aggressiven Ansammlungen durchgehen und auch jüngere haben Gründe, sie zu meiden. Die Antifa-Fotografen pflegen jeden Besucher abzulichten. Und genau diese Angst wollen die Behinderer und Störer, unter denen in Offenburg auch Gemeinderatsmitglieder anderer Parteien waren, nutzen und die AfD isolieren. Andererseits: Das erste Mal tut vielleicht weh, das zweite Mal weiß man dann, dass die Polizei schon Schlimmes verhindert und so ist es halt, wenn man die Demokratie verteidigen will: Man muss sich bekennen und ein Bisschen Zivilcourage aufbringen.
    Ein solches Ritual des Behinderns gab es auch Ende der Zwanziger, Anfang der Dreißiger Jahre. Aber mit beträchtlichen Unterschieden. Damals hatte jede Partei einen paramilitärischen Kampfbund, mit der sie ihre Veranstaltungen schützte und eventuell andere störte, terrorisierte - die Sturmabteilung (SA) und die SS (Saalschutz) der Nationalsozialisten sind diejenigen, die heute fast ausschließlich erwähnt werden. Doch auch die KPD hatte ihren ebenso aggressiven Rotfrontkämpferbund, die SPD hatte zusammen mit dem katholischen Zentrum und der liberalen DDP das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold mit drei Millionen Mitgliedern (1932), der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) stand der Stahlhelm nahe. Daneben gab es viele weitere Kampfbünde. Jede Partei konnte ihren Wahlkampf schützen.
    Nach dem Versammlungsgesetz §21 ist es zu Recht verboten, Versammlungen zu stören. Anders als die Parteien der Weimarer Republik kann die AfD sich nicht selber schützen und ist auf die Polizei angewiesen, die zwar Personenschaden verhindert, sonst aber die selbsternannten "Demokratieschützer", "Antirassisten", "Antifaschisten" gewähren lässt. Es handelt sich meist um Volksfront-Bündnisse, in denen von der Antifa über Gewerkschaften, Kirchengemeinden, vielen anderen, bis hin zu den demokratischen (?!) Parteien alles vertreten ist. Die in vielen Fragen gleichgeschaltete Politik fürchtet um ihre Pfründe, lässt sich von diesem Mob die Drecksarbeit machen und versucht, die unliebsame Konkurrenz klein zu halten - eine Zielsetzung, die vor Zeiten auch die SA und der Rotfrontkämpferbund hatten. Die Medien erscheinen in dieser Frage gleichgeschaltet: Sie bewerben regelmäßig solche Störer-Bündnisse schon im Voraus, stellen sie als edel und mutig dar, beschreiben das Anliegen der AfD stiefmütterlich und verdreht bis gar nicht und überschütten die unterdrückte Partei mit Häme (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber trotz des massiven Nazi-Geschreis von Politik und Medien gegen die AfD haben immer mehr Deutsche (auch welche mit Migrationshintergrund) genug Charakter, um sich den Meinungsforschern als AfD-Wähler zu offenbaren - derzeit bundesweit bis zu 18,5%.

4. Oktober 2018
Gambier belästigen Freiburger Kirche

Liebe Gutmenschen,

    Euer Barde Franz-Josef Degenhardt sang 1967 nach dem Mord an Benno Ohnesorg an die angeblichen Spießbürger gerichtet: "Sagt bloß jetzt nicht, ihr habt's nicht so gewollt!"
    Sagt bloß jetzt nicht, Ihr habt's nicht so gewollt, wenn nun in Freiburg auf dem Stühlinger Kirchplatz Müll und Scherben liegen, der Pfarrer mehrfach beleidigt und angespuckt wurde, wenn Beleidigungen und Ruhestörungen von laufenden Gottesdiensten stattfinden. Wenn Veranstaltungen in der Herz-Jesu-Kirche nach Einbruch der Dunkelheit problematisch sind.

    Eure Badische Zeitung versucht das zwar wegzuschreiben, zu relativieren, wenn sie eine querulante Frau aus Osteuropa hervorhebt, die inzwischen in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und einen Gambier, der einmal nach einem Müllsack fragte. Aber irgendwann muss das Blatt dann doch zugeben, es gehe "zwar nicht ausschließlich, aber auch um die auf dem Platz sehr stark präsente Gruppe von gambischen Staatsangehörigen. Laut Polizei bilden diese den Großteil der derzeit 40 bis 50 regelmäßig auf dem Platz anwesenden Personen. Häufig gehe mit der Anwesenheit auch Drogendelikte und Gewalt einher."
    Das ist bei weiten nicht die erste derartige Hiobsbotschaft seit 2015. Die Freiburger Leserschaft scheint es nicht zu interessieren, sie scheint weiterhin mehrheitlich hinter den Einwanderungsparteien zu stehen. Im Umland kriegen die Leser die Freiburger Seite meist nicht mitgeliefert und der online-Artikel ist hinter der Bezahlschranke.
    Das Blatt vergisst auch zu erwähnen, dass diese Gambier Muslime sind und keinerlei Chance auf Asyl haben. Warum die trotzdem hier sind, wissen nur die Politiker, die Asylanwälte und die gutmenschliche Unterstützerszene. Irregeführte Christen meinen auch ganz naiv, hier mitzuspielen sei ein Gebot der Nächstenliebe.
    Natürlich wird auch von der allgemeinen Lage abstrahiert: Priester wurden in der Türkei geschächtet; auch der Priester Jacques Hamel wurde 2016 in der Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray in Frankreich auf diese Weise von Islamisten ermordet, unzählige andere Verbrechen von Neueinwanderern wurden bekannt - kirchliche Kreise setzen sich aber nach wie vor unbeirrt für die (de facto ganz überwiegend muslimische) Masseneinwanderung ein, gewähren illegal Kirchenasyl, beteiligen sich an sogenannten "antirassistischen Kundgebungen" und bekämpfen AfD, Pegida usw. Und auch die Lage in Freiburg wird vielleicht nicht zu mehr führen, als dass die Betroffenen enttäuscht und beleidigt darüber sind, dass man auf ihre helfende Hand spuckt. Sie werden dennoch weiter das Hamsterrad drehen, in dem sie geistig gefangen sind. So ist es, wenn die Kirchenführung von Linken gekapert ist.

2. Oktober 2018
Luftgewehr-Terror

    Heute titelte die Badische Zeitung: "VERDACHT AUF RECHTEN TERROR - Gruppe mutmaßlicher Rechtsterroristen aus Chemnitz wollte offenbar am 3. Oktober zuschlagen". Der dpa-Bericht vermeldet:
1. Die Gruppe "Revolution Chemnitz" soll sich "spätestens am 11. September 2018" formiert haben, also vor mindestens drei Wochen.
2. Als Beweismittel wurde bei Hausdurchsuchungen in Sachsen und Bayern (wo in knapp zwei Wochen Landtagswahl ist) "unter anderem Schlagstöcke, ein Luftdruckgewehr und Speichermedien" (USB-Sticks?) gefunden.
3. Immer noch dpa: "Die Gruppe wollte laut Süddeutscher Zeitung (SZ) mehr Terror verbreiten als der Nationalsozialistische Untergrund (NSU). Der NSU aus Thüringen und Sachsen hatte neun Gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin ermordet."
4. Morgen, am Tag der deutschen Einheit, soll ein Anschlag geplant gewesen sein und Thomas Steiner schreibt im Tagesspiegel der BZ: "Man mag sich nicht ausmalen, was hätte passieren können."
    Von Luftgewehren kann ich ein Lied singen und warne ebenfalls dringend davor: In den 60er Jahren hat mein Klassenkamerad Fred the Frog, das Schwein, mir einmal damit auf den Schenkel geschossen; das tat weh, obwohl das Gewehr nur mit Weizenkörnern geladen war. Die ruchlose Tat erfolgte, obwohl damals kein bayrischer Wahlkampf war und es keine AfD zu verhindern galt. CDU und CSU hatten damals noch Werte weit über 50% und Programme, die im Grundsatz nur schwer von dem der AfD zu unterscheiden waren. Terror-Fred sitzt heute noch im Gefängnis, äh, im Büro.

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