Der Verfasser schrieb knapp zwanzig Jahre an der alemannischen Spalte Lueginsland der Badischen Zeitung mit, dann erfolgte die politische Kündigung. Der geneigte Leser muss dennoch auf mein Ins-Land-Schauen nicht verzichten, ich schreibe weiter, gelegentlich auch auf Kaiserstühler Alemannisch. Es gibt eine Alternative zur "Wahrheitspresse". Die Rolle, die zu Zeiten der DDR-Propaganda das Westfernsehen spielte, kommt heute in Deutschland dem Internet zu. Nutzen wir es!
 

Ihre Rückmeldung bitte an: kontakt@noth.net

9. Mai 2022
Holocaust-Inflation

 Martin Walzer hat einst gesagt, Auschwitz, "unsere Schande", würde "zu gegenwärtigen Zwecken" missbraucht. So war es, als der grüne Außenminister Joschka Fischer 1999 seiner Friedenspartei den ersten deutschen Kriegseinsatz schmackhaft machte, so war es neulich, als Selenskyj in Israel schwere Waffen anforderte und auch Lawrow griff in diese Trickkiste. Lesen Sie dazu meinen Artikel im Freiburger Standard.

Alternativen zur "Wahrheitspresse"

Sie sind die Lügen und Halbwahrheiten der "Wahrheitspresse" satt und haben zu "Lueg-ins-Land " gefunden. Dieser "Blog ohne Scheuklappen" kommt aus der Alemannia, aus dem Südwesten des deutschen Sprachgebiets und kommentiert Ereignisse von hier, aus Mitteleuropa und aus der Welt. Wenn einmal eine Zeitlang kein neuer Beitrag kommt, brauchen Sie nicht zu darben: Das Internet weist etliche Blogs und Seiten auf, in denen die politische Korrektheit beiseite gelassen wird und die normalerweise versteckte oder verschwiegene Seite der Medaille gezeigt wird. Ich zähle eine kleine Auswahl auf:

www.anti-spiegel.ru
Fundierte Medienkritik - bezüglich des Spiegels, der anderen Relotius-Blätter und des Staatsfernsehens.

www.compact-online.de
Eine patriotische, kapitalismus - und USA-kritische Seite der Monatszeitschrift COMPACT, die auch abonniert werden kann.

www.deutschland-kurier.org
Die Webseite des Deutschland-Kuriers - eine alternative, wöchentlich erscheinende Bild-Zeitung.

www.epochtimes.de
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.

www.freiburger-standard.de/
Kritische Webseite mit Beiträgen zur internationalen, zur nationalen Politik sowie regionale Beiträge (Freiburg und Umgebung).

https://www.youtube.com/c/HalloMeinung
In den Videos von "Hallo Meinung" interviewt Peter Weber ganz unterschiedliche Menschen, Politiker, immer auf der Suche der Wahrheit. Auch mit Vorschlägen zur konkreten praktischen Politik.

www.journalistenwatch.com
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare. Sehr kritisch gegenüber Islam und Arabern, auf den Israel-Auge blind.

www.jungefreiheit.de
Webseite der bedeutenden Wochenzeitung, die berichtet, kommentiert und auf akademischem Niveau Hintergrundberichte zur Geschichte und Gegenwart bringt. Eine wertvolle Zeitung, obwohl sie einseitig und peinlich-penetrant Partei für Bernd Lucke und seine Nachfolger in der AfD ergreift. (Kann abonniert werden.)

www.kla.tv
Ein Internet-TV mit alternativen Reportagen, verfügbar in 86 Sprachen.

www.pi-news.net
PI ("politically incorrect") ist auf dem Israel-Auge völlig blind, hat aber Adleraugen, wenn es um den Islam, die Moslems, die Araber usw. und die neue illegale Masseneinwanderung geht. Daher findet man dort wertvolle Beiträge zu Multikulti und der deutschen Multikulti-Politik.

www.philosophia-perennis.com
Wer die persönlichen Befindlichkeiten des Machers David Berger ertragen kann, finden sich hier viele Informationen und Sichtweisen abseits der Staatsmedien.

www.politikversagen.net
Eine "systemkritische Presseschau". Die "Wahrheitspresse" kann nicht alles verschweigen; oft dringen in lokalen Medien Nachrichten durch, die die überregionale Presse verschweigt. Diese Seite bringt Links zu lokalen Medien und verschafft so Zugang zu vielen der unzähligen "Einzelfälle".

www.preussische-allgemeine.de
Eine Wochenzeitung (kann abonniert werden), die bei weitem nicht nur für Heimatvertriebene interessant ist. Auf ihrer Webseite finden sich kritische Nachrichten und Kommentare zum Zeitgeschehen, die auch für Nichtakademiker lesbar sind.

www.reitschuster.de
Boris Reitschuster ist ein kritischer Journalist, er beschreibt seine Seite so:
"In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren. Auf meiner Seite hier will ich einen Kontrast setzen zum 'betreuten Informieren'."
Derzeit mit viel Kritik an der russischen Invasion in der Ukraine.

www.tagesstimme.com
Politik aus katholischer Sicht sowie theologische Betrachtungen.

www.tichyseinblick.de nennt sich ein "liberal-konservatives Meinungsmagazin", hier findert man online in der Tat fundierte liberal-konservative Beiträge nicht nur vom Herausgeber Roland Tichy, sondern auch von anderen Denkern.  

www.voltairenet.org
Internationale Politik aus kritischer französischer Perspektive; verfügbar in mehreren Sprachen.

www.zuerst.de
Die Webseite der Monatszeitschrift ZUERST! Das Zeigeschehen aus der Perspektive der demokratischen Rechten. Die Zeitschrift kann abonniert werden.

Es fehlt nicht an alternativer Presse, aber die Zeitungskioske halten sie draußen oder unter dem Ladentisch. In ihren Hochburgen bedroht die Antifa nämlich Kioske und Zeitungsläden, die alternative Presse führen. Viele Leser suchen sie auch nicht, manch einer hält es mit den drei Affen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen. Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Viele informative Seiten bietet auch facebook – man kann dort viel Zeit mit Schmoren im eigenen Saft und ziellosen Diskussionen verbringen, Sie können aber auch Zugang zu den Seiten der Politiker, Parteien und Gruppen finden, die Ihnen wichtig sind. Und zur Seite meiner Wenigkeit, die ähnliche Beiträge bietet wie dieser Blog, aber oft bebildert. Die Zensur greift dort aber immer weiter um sich, Facebook lässt sich zum Büttel der Regierung machen. Freier sind Telegram und VK.  Sie können auf Facebook direkt antworten/kommentieren. Dazu ist es nötig, sich anzumelden. Sie brauchen keine Nabelschau treiben, kein Bild einstellen, nur minimalste Angaben machen. Der Große Bruder weiß dann aber trotzdem, was Sie interessiert. Aber das ist überall im Internet so. Am Besten ist immer noch, öffentlich zu seiner Meinung zu stehen. Das tun manche Leute nicht, die sonst schwere berufliche Nachteile hätten - kann man verstehen - aber auch sogenannte Zecken, die sich mit Phatasienamen tarnen und die Diskussion mit Lächerlichkeiten, Verleumdungen, Falschmeldungen, Drohungen usw. usf. zu belasten versuchen.

Beachten Sie auch die Angebote auf Youtube, etwa die Videos der Reden der AfD-Fraktion im Bundestag. Über Google finden Sie auch zahlreiche andere Angebote der AfD, so etwa die Seite der AfD-Fraktion im Baden-Württemberger Landtag. Sie werden staunen, was da geleistet wird, wenn Sie bisher dachten, die Tätigkeit der AfD erschöpft sich in dem, was die Badische Zeitung bringt. Freilich macht sich auch youtube in zunehmendem Maße zum Büttel der Regierung und zensiert.

3. Mai 2022"
"Friedliche" Gewalttäter

    Die Badische Zeitung erwähnt heute unter "Kurz gemeldet" auf S. 6, dass ungefähr 30 Polizisten bei der Demonstration am 1. Mai in Berlin verletzt wurden. Über diese dpa-Notiz muss man froh sein, es gab schon Jahre, wo das Blatt 440 Verletzte verschwiegen hat. Für die Polizei sind die 30 verletzten Kollegen anscheinend ein Hafenkäs, denn sie spricht vom "friedlichsten 1. Mai seit Jahrzehnten in Berlin". Auf der Demonstration waren 14.000 Menschen. Es gab 50 Festnahmen.
    Nun stellen wir uns vor, in Freiburg oder irgendwo anders wären bei einer Querdenkerdemonstration mit 8000 Teilnehmern etwa 17 Beamte verletzt worden. Die Badische Zeitung und die anderen Medien würden im Dreieieck springen, BILD und Polizei würden Mordio schreien. Oder gar, wenn es eine Demonstration vom 8000 AfDlern mit 17 verletzten Polizisten wäre. Nicht auszuzmalen. Die Republik wäre erschüttert.

24. April 2022
Kriegsbegeisterung

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    Der Erste Weltkrieg wurde am 28. Juni 1914 durch das tödliche Attentat auf das österreich-ungarische Thronfolgerpaar in Sarajewo durch serbische Nationalisten ausgelöst. Österreich-Ungarn, die sogenannte Donaumonarchie, erklärte darauf Serbien den Krieg. Das Deutsche Reich sicherte Wien die Bündnistreue zu. Russland, das an der Seite Serbiens stand, machte sich mit seiner Teilmobilmachung bereit für den Krieg. Am 1. August erklärte Deutschland Russland den Krieg, am 4. August Frankreich. Der Einmarsch der deutschen Armee in das neutrale Belgien rief England als Kriegspartei auf den Plan. Die Völkerschlacht endete mit 17 Millionen Opfern an Soldaten und Zivilisten. In fast jedem unserer Dörfer findet man Denkmäler, auf denen Dutzende verlorene Söhne und Gatten stehen, nicht zu sprechen von den Städten.  Die Soldaten wurden von den Kriegsherren in einem lange nicht zu gewinnenden Krieg zum Kanonenfutter gemacht und aufgerieben. Deutschland wurde schließlich doch besiegt. Ihm wurde im Versailler Vertrag von den Siegermächten die Alleinschuld zugesprochen. Durch die Reparationsbestimmungen dieses Vertrags begann eine beispiellose Knechtung Deutschlands, die bereits den Weg zum Zweiten Weltkrieg öffnete.
    Der Krieg war 2014 und schon davor in der Luft gelegen, denn Deutschland, das Land fast ohne Kolonien, war dennoch wirtschaftlich sehr stark geworden und beanspruchte mehr, sollte durch Frankreich und England aber klein gemacht oder klein gehalten werden. In allen beteiligten Nationen gab es eine große Kriegsbegeisterung insbesondere bürgerlicher Kreise. Golo Mann schreibt: "Jubel herrschte in Europa in den ersten Augusttagen 1914, Jubel, Kriegswut und Kriegsfreude. (...) Selbst durch die Straßen von London wälzten sich lustig die Volksmassen und schrien nach Krieg, indes das Kabinett noch letzte schwache Friedensgesten machte. Die Völker Europas waren jahrelang von Politikern und Journalisten gegeneinander aufgehetzt und betrogen worden." Teile der SPD hatten sich durch Kongresse und Kundgebungen um Frieden bemüht, wie etwa den internationalen Sozialistenkongress in Basel. Doch als das reaktionäre Russland in den Krieg eintrat, zogen die Sozialdemokraten im Reichstag mit und bewilligten mit die Kriegskredite, ohne die die Kriegsführung nicht möglich war. Es gab nur zwei Verweigerer - zunächst der Abgeordnete Karl Liebknecht und danach kam Rosa Luxemburg dazu. Die beiden waren später an der Gründung der KPD beteiligt.
    Zu Beginn des Zweiten Weltkrieg gab es eine solche Begeisterung nicht - man wusste nach 20 Jahren noch, wie mörderisch so ein Krieg werden kann. Heute nun sind 77 Jahre seit Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen und es lockt die Kuh wieder aufs Eis. Die Begeisterung hat heute ein anderes Gesicht als 1914. Sie zeigt sich in moralisch verbrämter Forderung nach mehr und größeren Waffen für die Ukraine. Es ist bizarr, dass ausgerechnet ein Sozialdemokrat an der Spitze unserer Regierung bremst - nun, er würde die Prügel beziehen, wenn im Winter die Heizung mal ein paar Wochen kalt bliebe, weil kein russisches Gas mehr kommt und die Energie nicht mehr bezahlbar ist. Die Eltern der Fridays-for-Future-Kids würden sich wundern, wenn ihre Kinder sich an sechs weiteren Tagen der Woche warmhüpfen müssten. Die humanitäre Solidarität mit der leidenden und vertriebenen ukrainischen Bevölkerung ist eine Volksbewegung geworden - der einzige Lichtblick.

Karfrittig, 15. April 2022
Als nomeh Hunger in Sicht

    In unserem Garte hets wunderscheni Schlisselbliämli, diä sin jetz mi Stolz, d Veijertli sin jo scho verbliähjt. In beide gohts guet uf däm Stickli, wu friäher emol Rase gsii isch, wu aber jetze degeneriärt isch. S het dert e großi Viilfalt jetze. Uf eme Beetli han i e blaaje Deppig üs Summerblueme (Phlox), Akeleie, Feißti Huehn (Fette Henne)  ...
    Leider mueß i des Ländli mit däm Bewugs ufgä - d Phlox duen i an dr Rand uf d Rabatte versetze. Uf des Ländli kunnt ebis zum Ässe - Gmiäs. D Briis vu dr Läbensmittel explodiäre jetz scho, in dr Läde sin bi bstimmte Sache d Regal läär; s het aü scho Wirtschafte, wu ke Mittagässe meh mache, wel sie ke Sunneblueme-El bikumme. E Katastroph in dr Landwirtschaft isch scho lang im Kumme, diä Griäne un ihri Mitlaifer in dr andere Altparteie versueche jo e broduktivs Wirtschafte abzwurge. Unterem Iidruck vum Ukraine-Griäg un dr Sanktione un dr Liiferstopp het mer jetze welle "ökologische Vorrangsflächen" fir d Bewirtschaftung frej gä, aber dr Allerärgscht in dr Landwirschaft, dr Kemal Öztürk, isch drgege, ass mer uf däne Flächene aü Kunschtdinger un Pflanzeschutz iisetzt. Dä Blindgänger meint wahrschiints, ass mer e gueti Äärn ellei mit em Säge vum Allah riibringt. Dr Anthony Lee, e große Landwirt, dr Sprächer vu "Landwirtschaft schafft Verbindung", het vorgrächnet, ass wahrschiints 33% oder meh vum wältwitte Verbrüch vu dr Frucht üs dr Ukraine un üs Rüssland kumme. Des wird ungmiätlig in Nordafrika un in andere Wältgegende, wu als 50% vu ihrem Weise üs däne Länder bikumme hän. Do isch no meh Hunger vorbrogrammiärt wiäs jetz scho git. Aü Ditschland isch hochgradig abhängig vu däne zwei Länder - vu derte kumme 98% vum Wälschkorn, vu dr Sunneblueme un vum Hunnig. In Ditschland wirds wohl änewäg no gnue zum Ässe ha - fir diä, wus kenne zahle.

Worterklärungen: als nomeh - immer noch mehr; Veijertli - Veilchen; e blaaje Deppig - ein blauer Teppisch; Ländli - Beet; ebis - etwas; dr Allerärgscht - (spaßhaft:) der Allerschlimmste; Äärn - Ernte; Frucht - Getreide; ungmiätlig - ungemütlich; wu als 50% vu ihrem Weise - die immer 50% ihres Weizens; Wälschkorn - Mais; änewäg - trotzdem

Donnerstag, 7. April 2022
Impfpflicht adee - Erfolg für die Spaziergänger

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    Heute ist ein guter Tag für die Demokratie! Beide Anträge mit offener oder versteckter Impfpflicht sind im Bundestag zurückgewiesen worden, die vorgesehene Beschädigung von Rechten des Grundgesetzes kam nicht durch. Der heutige grandiose Erfolg der Impfzwangsgegner ist mit Sicherheit auch eine Folge d-es Widerstands der Demonstranten und der Spaziergänger - auch derer, die in Freiburg demonstriert haben bis hin zu den Spaziergängern, die zwischen Flensburg und Lörrach sogar in zahllosen kleinen Ortschaften stillen Protest übten - bis hin zu Breisach, Vogtsburg, Endingen, Malterdingen, Hecklingen, Rheinhausen usw. Ohne sie wäre die Impfpflicht durchgewunken worden; da aber alle Schichten des Volkes auf der Straße waren, wurden viele Abgeordnete verunsichert und haben schließlich gegen die Impfpflicht gestimmt. Unter den Nein-Stimmen sind aber auch viele besonders aus der CDU, die nicht grundsätzlich gegen die Impfpflicht sind, sondern die der Koalition eins auswischen wollten - also eine Art vorgezogener Wahlkampf. Der abgewiesene Vorschlag der CDU/CSU enthält ja auch eine versteckte Impfpflicht. Und Klabautermann, wie Lauterbach mit einer gewissen Berechtigung genannt wird, sinnt mit vielen anderen, wie man ein Impfzwangsgestz doch noch durchbringt.
    Den Kern des Widerstands im Bundestag bildeten die FDP und die AfD, wobei die AfD geschlossen gegen die Impfpflicht stimmte, während es in der FDP um Lindner herum Impfzwangsbefürworter gab. Hier die heutigen Reden von Wolfgang Kubicki (FDP) und Alice Weidel (AfD).

2. April 2022
Sahnehäubchen Impfzwang

    Am Donnerstag, den 7. April, findet im Bundestag die Abstimmung über die Impfpflicht - besser gesagt, den Impfzwang - statt. Die Abstimmung wird namentlich sein - wir werden also sehen, welche Abgeordnete uns ans Messer liefern würden. Der Schaden des Impfens ist, wie sich inzwischen sogar für Blinde herausgestellt hat, deutlich größer als der Nutzen. Ein Jugendfreund von mir hatte nach der Moderna-Impfung zahlreiche Minithrombosen in der Lunge und schwebte wochenlang zwischen Leben und Tod. Er hatte sich nicht impfen lassen, weil er an die Impfung geglaubt hätte, sondern weil er unbehindert nach Polen zu seinen Schwiegereltern reisen wollte und um weiteren Beschränkungen auszuweichen. Ich kenne jemand, die ist blind geworden und hat furchtbar gelitten, ist inzwischen Gott sei Dank weitgehend wieder genesen. Ich könnte weitererzählen - aber betrachten Sie doch selbst Ihren Bekanntenkreis kritisch, es gibt die Impfschäden überall, wobei die Langzeitschäden ja noch gar nicht bekannt sind. Hier die Leute zur Impfung zu zwingen ist Körperverletzung und mit dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar. Aber die Personen, die in Berlin regieren, übertreten auf Schritt und Tritt Grundrechte.
    Wir treten brutalen Verschlechterungen des Lebens entgegen, nicht nur weil die Krise sowieso schon am Kommen ist, sondern auch, weil sie durch größenwahnsinniges Agieren gegen Russland noch verschärft wird. Wir gehen Frieren in der Wohnung und unbezahlbaren Energiepreisen entgegen, von anderen Einschränkungen durch Abriss der Lieferketten nicht zu reden. Gut, den Bundestagsabgeordneten wird es nicht kalt werden, auch wenn sie sich nicht gerade eine Diätenerhöhung genehmigt hätten. Ein Impfzwang wäre in dieser Situation jedenfalls noch das Sahnehäubchen. Die Regierenden in Berlin werden es politisch nicht lange überleben.

26. März 2022
Alemannisch im Elsiss

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    Dass ich e Freijnd un Verfächter vum Alemannische wore bi, des het mit ebis agfange, wu mer z Berlin bassiärt isch. Ich ha nämlig 14 Johr in sällere deilte Stadt gwohnt un gschafft. Üs dr Heimet han i Sache ghert, wu mer arg gfalle hän: Dr Widerstand gege s AKW zerscht z Briisach un drno z Wyhl. Do het s Volk emol sälber dänkt un het Muet zeigt, do hän 30.000 Kaiserstiähler, Elsässer, Friburger usw. gege dä blant "Affekaschte" demonschtriärt un hän-e verhindetet. Des isch d Geburtsstund vu dr Griäne gsii - un e große Irrtum. S fählt nimmi viil, no fiähre d Griäne d Atomkraft wider ii.
    In sällere Zit, s isch anne 81 gsii, het mer mi Schwoger emol e Kassett vum Roger Siffer gschickt. Des isch e Elsässer un ich han e mittle in Weschtberlin am Aüdo-Radio ghert wiä n er singt: "D Räwe butze, d Räwe hacke, d Räwe spritze, schniide. D Geise bsorje, d Geise mälke, d Geise dränke, fiädere." usw. Mich hets vu dr Socke ghaüe, ass mer in dr Sproch vu minem Volk ka iber ernschti Sache singe, des isch mer vollständig neij gsii. In mir isch Heimweh  üsbroche. S het no 5 Johr düürt, bis i d Koffer packt han un üs däm Berlin mit sinere dekadente, extravagante un extreme Kültür verdloffe bi.
    D alemannisch Sproch het sich dertemol im Elsass ufbaimt, mer het dichtet un gsunge ums Iberläbe - s Iberläbe vum Ditsche im Elsiss. Des isch gsii wiä bim e Baüm, wu merkt, ass er mueß verecke un wu Angschttriib üsbildet. Hit isch dä Bluescht fascht ganz verbiähjt, d Pariser hän erreicht, was sie hän welle. Diä Liäder, wu zum Beschte ghere, was s Elsiss z biäte het, findsch numme no sälte - ganz wennig uf Youtube un wänn dr di mit mir guet stellsch, findsch e Hüffe no bi mir. Diä Nämme vu däne Liädermacher heiße Francois Brumbt, René Egles, Roland Engel - Roland Engel - Roland Engel, Robert-Frank Jacobi, Roger Siffer un anderi; unter dr Dichter isch dr André Weckmann dr Bekanntescht gsii.

Des isch "speak white" vum Weckmann, vertont un gsunge vum Egles - eins vu dr Beschte:

red wiss
neger
wiss esch scheen
wiss isch nowel
wiss esch gschit
wiss isch franzeesch
franzeesch isch wiss
wiss un chic
elsasser
elsassisch degaje
net
zall esch brimidiv
vülger
pfui!
drum red wiss neger
illneger brischneger moderneger
drum redd wiss
wiss wi z bariss
un dunk dini negersproch
en formol
un schank se em müseum
drum red wiss
neger
dass d wiss wursch
andli
wiss un gschit
wiss un chic
wiss wi z bariss

Worterklärungen: Elsiss - Elsass; ebis - etwas; in sällere - in jener; Räwe - Reben; fiädere - füttern; verdloffe - weggerannt; dertemol - damals; Bluescht - Blüte; e Hüffe - eine Menge; degaje - dagegen; zall - jenes; Illneger usw. - Illneger usw. (benannt nach Flüssen im Elsass); dass d wiss wursch andli - damit du weiß wirst endlich

21. Μärz 2022
Kriegsberichterstattung

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    Der normale deutsche Fersehkonsument glaubt alles, was er am Bildschirm sieht. Er hält die Bilder für Realität. Habe soeben ein Filmlein im Internet gesehen, da schwammen zwei niedliche kleine Wildschweine in einem Kanal und kamen nicht mehr heraus, sie waren entkräftet und kurz vor dem Ersaufen. Und siehe da, es waren drei Männer zur Stelle, die das Tier unter komplizierten Umständen retteten. Genau gesagt, zwei retteten die Säulein und der Dritte - unsichtbar - filmte. Solche Videos gibt es jetzt zu Hunderten im Netz. Das Video bekam fast 400.000 Likes und 2500 Kommentare à la: "You bring encouragement, you bring hope into our world, we must protect our animals it makes our hearts grow strong." Die "Retter" wurden begeistert gefeiert.
Im nächsten Film ein Küken eines Raubvogels, komischerweise auf dem Boden und eine Schlange, die versuchte den kleinen Vogel zu verschlingen. Das ging eine Zeitlang hin und her, das Kleine konnte sich noch nicht groß wehren. Kurz vor dem Ende - ei was sehen wir da? Da kommt ein junger Mann und sieht Gott sei Dank gerade diese Szene und rettet das Raubvogelküken. Was wir auch hier nicht sehen, ist der Kameramann, der das arrangiert hat. Es handelt sich bei solchen frenetisch gefeierten Rettungsaktionen um üble Tierquälerei und der Fernseh- und Videotrottel glaubt an die edlen Motive der Retter.
    Zugegeben: das waren keine deutschen Videos, eines war türkisch und das andere irgendwo aus Ostasien, auf Englisch. Doch auch hier in Deutschland ist es nicht anders: Zu Anfang der Plandemie sah man, wie ein Bett mit einem vollverkabelten Patienten durch die Intensivstation geschoben wurde und dies mehrfach am Abend, aber jeweils aus anderer Perspektive. Der Michel glaubt an das Bild und an die edlen Motive der Journalisten und ihrer Kameraleute. Von den Filmen des Corona-Drumrum bis hin zur Kriegsberichterstattung. In allen Kriegen wurde von beiden Seiten gelogen, bloß im jetzigen nicht - ha ha ha ha.

14. März 2022
Elsass - Baden - Ukraine

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    Jedes Ding hat mehrere Seiten und von verschiedenen Standorten aus sieht das Ding verschieden aus. Beispiel: Die Sprache der Elsässer, das Elsässer-Deutsch ist vom Aussterben bedroht, ja, ist fast schon hinüber geschlummert oder treffender: abgewürgt. Es handelt sich um das elsässische Alemannisch im mittleren und im Oberelsass und um den fränkischen Dialekt (Lothringisch) im Norden. Auch die deutsche Standartsprache, lange die Schriftsprache der Elsässer, ist in eine Nische gedrängt. Ebenso sind andere Bräuche in Gefahr. Durch die erzwungene Zusammenlegung vom Elsass mit Gebieten jenseits der Vogesen im "Grand Est" (Großen Osten) vor sechs Jahren ist die elsässische politische Selbstbestimmung (soweit es eine solche in Frankreich überhaupt gibt) aufgehoben. Viele Elsässer, besonders auch die elsässische Sprachgesellschaft Association Heimetsproch un Tradition, fühlen sich in der EU von der Umklammerung durch Paris ein Stück weit befreit und begrüßen jeden Intergrationsschritt in der EU als Abnehmen des französischen Einflusses.
    Und wie ist es im Badischen? Genau umgekehrt. Hier lehnten Regionalisten - man hört nicht mehr viel von ihnen - die gleichmacherische EU ab, in der alles anglifiziert wird und in der versucht wird, die Nationen und Landsmannschaften zu verwässern und abzuwürgen, unter anderem auch durch Masseneinwanderung.
    Nehmen wir nun den gegenwärtigen Ukraine-Krieg. Hier sieht es gewaltig anders aus, ob man das Geschehen von den vorgegebenen Interessen der Russen aus oder aber von den Interessen der Ukrainer aus betrachtet. Die Ukrainer fühlen sich überfallen und massakriert. Die Russen fühlen sich durch die Kolaboration der Ukraine mit dem Westen, der NATO und der EU, bedroht. Die Autokraten beider Seiten versuchen nun ihr jeweiliges Volk gegen das andere aufzubringen, meines Erachtens ist hier niemand unschuldig. Das sind die unmittelbaren Kriegsparteien. Nicht anders ist es bei den indirekten Kriegsteilnehmern wie den Deutschen. Diese werden durch Politik und Medien gegen Russland aufgebracht und sie werden in Bezug auf die ukrainische Führung euphorisiert. Eine reelle und gerechte Betrachtung des Konfikts werden vielleicht erst die Historiker der Zukunft vornehmen können, dazu müssen sie die dicke Schicht von Propagandalügen aufdecken.

10. März 2022
Freiburg: Demonstration gegen die Impfpflicht

    Nächste Woche soll ab Mittwoch im Bundestag die Impfpflicht debattiert und beschlossen werden. Sie können es live auf Phönix und im Internet verfolgen. Die Impfpflicht wäre ein "elementarer Zivilisationsbruch", wie Alice Weidel es sagte. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2) und andere würden da mit Füßen getreten. Dagegen formt sich der Widerstand von unzähligen Menschen an unzähligen Orten Deutschlands und auch hier im Badischen Ländle. Die nächste große Demonstration in Freiburg wird am Samstag vor der Bundestagsdebatte ab 14 Uhr vom Platz der alten Synagoge aus stattfinden.
    Auch in kleineren Ortschaften wird protestiert, so in Breisach und Vogtsburg immer Montags um 18 Uhr - da beginnen die Spaziergänge. In Endingen Montags um 19 Uhr. Weitere Termine landauf landab finden Sie hier.

10. März 2022
Spritpreis: Krokodilstränen

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   Sie weinen jetzt über den Spritpreis? Aber, aber, Sie gehören doch sicher zu den 81% Wähler, die die Grünen oder eine andere rotgrüne Partei gewählt haben. Also die SPD oder die Linke. Und auch die CDU ist grün, noch nicht gemerkt? Sie ist mit den Grünen im Wettrennen um die Gunst der Friday-for-Future-Hopser und ihrer Eltern. Und dass die FDP grundsätzlich umfällt und jeden Preis dafür zahlt, mitregieren zu dürfen - nicht gewusst? Zu den über 50% Steuern auf den Benzinpreis kommen nun jährlich steigende CO2-Zuschläge - das haben die Altparteien doch vor der Wahl sehr deutlich gesagt und darum gestritten, wie hoch genau die Zuschläge sein sollen. Deutschland, das Buntland, hat mit Abstand die höchsten Benzinpreise in der EU und in ganz Europa. Nach dem Stress durch die Lockdowns werden die Unternehmen unter den Preisen ächzen, der normale Arbeitnehmer sowieso. Aber Scholz weiß davon nichts, tanken tut sein Chauffeur.
    Ach nein, Sie haben Sonstige gewählt? Das war umsonst, die Sonstigen haben keinen Einfluss auf die Politik. Doch nicht die Sonstigen? Aha, jetzt kommt's raus. Sie haben AfD gewählt, die einzige Partei, die den Ökotrip und den Steuerraubzug nicht mitmacht und gegen die Verschleuderung der frisch gedruckten Milliarden und Abermilliarden ist. Sie sind also Nazi, noch dazu einer, der dagegen ist, dass Deutschland die Welt rettet. Pfui!

5. März 2022
Scheiß Russe

Mir hän e Bekannti, däre ihre Vatter isch e Ukrainer, d Mueter isch vu Rüssland - des sin ürspringlig Russlandditschi vu Kasachstan. Diä Fraü glaübt nit alles, wu si iber dä Griäg im Fernseh siiht. Verwandti vun ere hän bi VW in Rüssland gschafft gha, jetz seig VW derte vu dr Ditsche zuegmacht wore, diä Verwandte sin jetz arbetslos. In dr Schuel do im Briisgaü hän Mitschiäler ihre Kind as "Scheiß Russe" agriffe. Dr kasch ani luege wu dr witt, iberal wird mit em Sebel grasslet. Wider emol ziäge Bolitik un Mediä am gliche Änd vum Seil un dr Michel, dr alemannisch grad so wiä dr ditsch, sait jawoll, mir folge.

Worterklärung: dr kasch ani luege wu dr witt - du kannscht schauen, wohin du willst

4. März 2022
Ukraine - Serbien - Kosovo

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    Der Krieg in der Ukraine ist abscheulich, mir tun die Zivilbevölkerung, aber auch die Soldaten beider Seiten leid. Ich informiere hier aber nicht über diesen Krieg - die offizielle Darstellung erfahren Sie wie immer in den Staatsmedien, besonders auch im Fernsehen. Die alternativen Darstellungen erfahren Sie in den alternativen Medien, die vor allem das Internet aufbietet.
    Ich komme jetzt auf das Thema Kosovo-Serbien, weil mich eine Freundin danach fragte. Liebe Klara, es war ungefähr so:
    Der Kosovo war schon im Mittelalter mehrheitlich von Serben bewohnt. Dortige Klöster und Kirchen zählen zu den ältesten und wichtigsten der serbisch-orthodoxen Kirche. Die dort lebenden muslimischen Albaner vermehrten sich aber so sehr, dass sie zur großen Mehrheit wurden und die Serben zur immer kleineren Minderheit. Serbien mit dem Kosovo gehörte zum sozialistischen Staat Jugoslawien. Es gab zunehmend Selbständigkeitsbestrebungen der Kosovo-Albaner und anderer Nationalitäten im jugoslawischen Staat. Es kam zu verschiedenen Protesten der Kosovo-Albaner, die zum Teil von der serbischen Macht blutig niedergeschlagen wurden. Seit 1996 führte die Untergrundorganisation UCK bewaffnete Anschläge auf die serbischen staatlichen Stellen, selbst gegen die serbische Zivilbevölkerung im Kosovo aus; es gab Bombenanschläge auf serbische Flüchtlingslager und auch Morde an als Kollaborateure angesehenen Menschen der eigenen Nationalität. Die zunächst überall als Terrororganisation angesehene UCK wurde bald von den USA als "gleichberechtigter Verhandlungspartner behandelt und gefördert" (Wikipedia). Die von der UCK provozierten serbischen Kräfte leisteten Gegenschläge auf verschiedene Dörfer zum Teil mit schweren Waffen, es gab Dutzende Tote. Der UN-Sicherheitsrat beschloss ein Embargo gegen Jugoslawien (dessen führende Macht Serbien war), die EU brachte entsprechende Sanktionen auf den Weg. Die NATO fasste Luftschläge gegen Serbien ins Auge und der gesamte deutsche Bundestag mit Ausnahme der PDS stimmte dem zu. Die Schläge der Serben lösten eine große Massenflucht albanischer Kosovaren aus, die von den deutschen Staatsmedien intensiv beobachtet und fast in Dauerschleife vorgeführt wurde. 
    Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) und Außenminister Joschka Fischer (Grüne) traten für ein NATO-Eingreifen in Jugoslawien ein. Doch die Masse der Grünen war skeptisch gegenüber einem militärischen Einsatz. Es gab einen Sonderparteitag und Joschka Fischer gelang es, seine Parteifreunde herumzubringen, als er die Lage im Kosovo, die Flüchtlingsströme und einen angeblichen Vertreibungsplan des serbischen Präsidenten Milosevic mit Auschwitz verglich: "... nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg, nie wieder Völkermord, nie wieder Faschismus. Beides gehört bei mir zusammen." Wenn das Wort Auschwitz fällt, verfallen die Deutschen in Schockstarre. Der grüne Parteitag stimmte also zu. Danach begann eine mehrwöchige Bombardierung Jugoslawiens, namentlich Serbiens, durch die NATO, an der die Bundeswehr vom ersten Tag an beteiligt war. Somit hatten SPD- und Grünen-Politiker den ersten deutschen Militäreinsatz nach 1945 initiiert; seitdem ist der Krieg wieder hoffähig in der deutschen Bevölkerung. Die Grünen sind in Konflikten wie in Afghanistan bis heute stramme Kriegspartei. In Afghanistan fiel ihnen als Ausrede ein, sie wollten die Burka-Frauen befreien. Die Behauptung einer bevorstehenden humanitären Katastrophe im Kosovo durch Scharping wurde später von Panorama und dem General Heinz Louquai bestritten.
    Die NATO griff bei ihren Schlägen aus der Luft gegen die serbischen Streitkräfte im Kosovo und Serbien auch die Städte Belgrad, Novi Sad und Nis an, wobei es zu Toten und Schäden an aller Art ziviler Gebäude kam. Zum Waffeneinsatz der NATO gehörten auch "35.000 Geschosse (etwa 10 Tonnen) mit angereichertem Uran" (Wikipedia) sowie Clusterbomben (Streubomben) und Landminen. Die Bombardierung durch die NATO dauerte vom 26. Mai bis zum 21. Juni 1999. Danach brauchte Serbien viele Jahre, um seine Infrastruktur wieder aufzubauen.
    Der Kosovo wurde dann von internationalen Truppen besetzt und ein UN-Proktorat errichtet. Es kam in der Folge im Kosovo zu Gewaltexzessen gegen Serben und Zigeuner (Roma). Im Februar 2008 erklärte sich der Kosovo für unabhängig. Die Auseinandersetzung hatten und haben eine Flüchtlings- und später Einwanderungswelle der Kosovaren ausgelöst, die bis heute nicht aufgehört hat und sich hauptsächlich nach Deutschland und in die Schweiz ergießt.

    Was die Artikel anbetrifft, die mit Politik zu tun haben,  mieft die Wikipedia gewöhnlich penetrant nach linksgrün. Die Artikel zum Kosovo scheinen aber halbwegs objektiv und als Quelle brauchbar zu sein.

23. Februar 2022
Kein Gas über die Ostsee, Windräder bei Breisach

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    Die rot-grün-gelbe Regierung ereichte in ihrem Amoklauf einen neuen Höhepunkt, als Kanzler Scholz die Zertifizierung von Nord-Stream 2 abblies, womit das Projekt bis auf Weiteres auf Eis gelegt ist. Damit werden wir von der zugesagten russischen Gasversorgung abgehängt und es wird uns statt dessen das doppelt so teure amerikanische Fracking-Gas angeboten, das noch dazu umweltschädlich produziert wird. Ein weiterer grüner Narrenstreich. Wir zahlen ja schon einen Euro Steuern pro Liter Benzin; die Energiepreise sind seit einem Jahr um 23% gestiegen. Na gut, für einen Bundestagsabgeordneten und die Industriebosse sowie auch für die Chefredakteure im Staatsfernsehen und in der regierungstreuen Presse sind das Peanuts. Der Flaschen sammelnde Rentner wird versuchen, einen gehörigen Zahn zuzulegen, wird aber weniger finden, denn der Konsum wird allgemein nachlassen.
    Zu den anderen Bocksprüngen der Grünen und ihren schwarzen und roten Nachahmern gehört die Abschaltung der Atomkraftwerke - man will lieber den Atomstrom im Ausland kaufen. Ich meine vorauszusehen, dass in ein, zwei Jahrzehnten Deutschland, egal unter welcher Regierung, Atomkraftwerke in Russland, China oder sonstwo kaufen wird - die deutsche Forschung an und die Produktion der sichersten Kernkraftwerke der Welt hat Merkel ja abgewürgt. Liebe Kaiserstühler, das müssen wir uns mal gründlich durch den Kopf gehen lassen. Nach dem Nein zu Gasversorgung über die Ostsee wird als nächstes die Kohle als Energiequelle abgeschafft. Damit wird Deutschand nicht mehr in der Lage sein, seine Stromversorgung für seine E-Autos und Millionen andere Sachen aus eigener Kraft zu sichern, denn nur Atomkraft, Gas und Kohle sind grundlastfähig, das heißt, können entsprechend dem Bedarf schnell hinauf oder hinunter gefahren werden - Fotovoltaik und Windkraftanlagen können das nicht, im Gegenteil, an sonne- und windfreien Tagen fallen sie aus, es muss gewaltig zugekauft werden - zum Beispiel aus dem französischen Netz mit seinem Atomstrom. Wenn die gerade etwas übrig haben. Es wäre besser, die Kämpfer gegen das französische AKW Fessenheim, die es immer noch gibt, würden gegen den grün-roten Irrsinn demonstrieren.
    Auch die Windräder, die bei Breisach in Aussicht stehen, werden Geld in die Säcke der Betreiber und in die Stadtkasse schwemmen. Ansonsten werden sie Schaden anrichten. Das sind vier Sauriere mit 200 bis 250 Metern Höhe - zum Vergleich, der Breisacher Münsterberg ist 54 Meter hoch. Der Vorgaugelung und Verlockung haben bei der Vorentscheidung im Stadtradt nur vier Räte widerstanden - die beiden AfDler Volker und Martina Kempf und zwei aus der CDU. Auch diese Ungetüme werden stillstehen, wenn der Wind schweigt. Was störungsfrei laufen wird, ist der Strom aus den Geldbeuteln der Steuerzahler für die Subventionen.

20. September 2022
Große Demo in Freiburg: Weg mit der Impfpflicht

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    Über 5000 Menschen, darunter viele aus dem medizinischen Bereich, demonstrierten gestern in Freiburg gegen die diktatorischen Corona-Maßnahmen der Regierung, insbesondere gegen die Impfpflicht. Es war einer der schönsten Aufzüge, seit sie so groß sind. Am Anfang sprachen verschiedene Mediziner, darunter eine Ärztin, die über die brutalen Auswirkungen des Maskenzwangs und der Isolierung der Kinder sprach; sie gibt jedem Kind Freistellungsbescheinigungen vom Maskentragen aus. Das gebietet ihr das Gewissen, denn das Maskentragen ist im Kindesalter noch ungesünder als bei Erwachsenen. Sie wird dafür staatlich verfolgt. Die "Lockerungen" im Corona-Regime, die für die nächsten Wochen angekündigt sind, können niemanden bluffen, es kamen sogar mehr Demonstranten als letztes Mal. Jeder weiß, dass die Daumenschrauben zwar gelockert, aber nicht abgelegt werden, es sollen - das forderte gerade auch der Grüne Stalin in Stuttgart - "Basismaßnahmen" aufrecht erhalten und das Instrumentarium für neues Quetschen in Bereitschaft gehalten werden, wenn Lauterbach und andere Quacksalber eine neue Variante finden. Die Welt schreibt: "Nun geht die Corona-Politik zur offenen Verhöhnung der Bürger über." Bei den Corona-Maßnahmen handelt es sich nicht um medizinische Eingriffe, sondern um politisches Außerkraftsetzen von Grundrechten.
    Auch dieses Mal allerlei Transparente und Plakate - wenn Sie sich schon nicht auf die Demo trauen, täte es Ihnen gut, die hunderten Plakate usw. vom Straßenrand aus zu lesen. Das taten übrigens sehr viele Einkäufer auf der Kaiser-Joseph-Straße, viele klatschten spontan Beifall. Einige Geschäftsinhaber haben sich in der Badischen Zeitung über die Demos ausgeweint, die ihnen angeblich die Kunden vertreiben. Dabei ignorieren sie, dass auch die tausenden Demonstranten Kunden sind und vor allem, dass sie seit zwei Jahrem von Schwarz-Rot und nun von Rot-Grün-Gelb durch die Zwangsmaßnahmen an den Rand des Abgrunds getrieben werden. Diese Demonstranten haben eher als viele andere den Verstand, das hießige Gewerbe nicht durch Einkauf bei beim Monopolisten Amazon auszutrocknen.

    Selbst der Liebe Gott muss seine Freude an dieser Demo gehabt haben; jedenfalls lachte inmitten dieser stürmischen und grauen Tage am Demo-Samstag die Sonne auf die Protestierenden, Wind gab es nur so wenig, dass gerade noch die Fahnen wehten, allen voran die kanadische.

14. Febber 2022
Spritze gege Grokedill

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   Diämol het eber verzellt: Im e Dorf im Markgräflerland het e Mann mit ere Spritzihutte afange d Stroße un Gässli spritze un aü dusse im Fäld, bsunders am Bach un am Weihjer, het er des Spritzmittel ani gspriähjt. D Lit sin natirlig wunderfitzig wore un dr Burgemeischter het dä Kärli gfrogt, was er do macht. "Ich spritz gege Grokedill", het er gsait. "Was, bi uns hets doch kenni Grokedill", het dr Burgemeischter Antwort gää. "E jo ämmel", het dä Mann gsait, "aber wänn ich nit dät spritze, hätte mer do Grokedill!" Des het im Burgemeischter z dänke gää un natirlig häns aü Lit üs andere Derfer erfahre. D Lit hän alles welle bloß kenni Grokediller. Mer het alliwiil meh miäße spritze ass es wirkt un ball het des dr Boihof vu däre Gmein miäße ibernämme. Dr Erfinder het nimmi gspritzt, dänn dr isch voll üsglaschtet gsii mit neiji Spritziwar härstelle. S sin nämlig afange vu iberal här Kunde kumme un hän des Anti-Grokedil-Mittel welle ha. Noch zwei, dreij Johr het dr Retter vu däm Landstrich e großi Firma gha, wu Spritziwar broduziärt un verkaüft het. Dr Scheff, dr Retter vu däre Gegend, isch in der Zwischezit dr richscht Mann landuf landab gsii un het e Hüffe Ehrunge bikumme. Am Afang hets glängt, eimol im Johr z spritze, in dr Zwischezit het mers miäße drei Mol verspriähje, wämmer kenni Grokedill het welle ha. Un do ischs drbii bliibe: S het derte bis hit kenni Grokedill.

Worterklärungen: Febber - Februar; Grokedill - Krokodil; diämol - von Kurzem; Spritzihutte - Rückentrage zum Spritzmittel verprühen; kenni - keine; ani gspriähjt - hingesprüht; wunderfitzig - neugierig; e jo ämmel - ja natürlich [ja einmal]; mer het alliwiil meh miäße spritze - man musste immer mehr spritzen; Boihof - Bauhof; Gmein - Gemeinde; Spritziwar - Spritzmittel [Spritzware]; afange - allmählich; e Hüffe - viele [ein Haufen]; glängt - gereicht

8. Februar 2022
Burte und Westernhagen

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    Derzeit wird auf vielen Demonstrationen gegen das Corona-Regime das Lied "Freiheit" von Marius Müller-Westenhagen gesungen. Nun hat aber Westernhagen auf seiner Facebook-Seite ein Bild gepostet, auf das er "Freiheit" drüberschreibt und sich impfen lässt. Viele halten das nun für Verrat und das Bild geradezu für ein Symbol von Unfreiheit. Kann ich gut verstehen.
    Aber wenn man ein Lied für Kunst erachtet, gehört es nicht mehr allein seinem Schöpfer. Gute Kunst verallgemeinert immer so, das es verschiedene Denker in verschiedenen Situationen gut finden können. Berthold Brecht zum Beispiel gilt als einer der größten Dichter des 20. Jahrunderts, sein Schaffen drehte sich um Freiheit und Befreiung. Aber er stieg in der Sowjetischen Besatzungszone und in der späteren DDR zum ersten offiziellen Kulturrepräsentant empor. In der Sowjetunion wurde er 1954 mit dem Internationalen Stalin-Friedenspreis geehrt. Für die Jüngeren: Stalin war so etwas ähnliches wie Hitler. Zu meiner Schulzeit in Breisach war Brecht Pflichtlektüre an den Gymnasien - das war kein Zeichen von Toleranz, sondern viele Lehrer hatten sich damals schon dem linken Zeitgeist zugewandt. Seine Werke bleiben aber bis heute allgemein anerkannte Kunst und auch ich kann nicht anders als vieles von ihm zu bewundern.
    Hermann Burte galt seit 1913 bis 1945 als ein bedeutender deutscher Schriftsteller, er war auch der bekannteste und beliebteste alemannische Dichter in Oberbaden noch bis in die 60er, 70er Jahre hinein. Seine alemannischen Gedichte wurden an Schulen gelernt, fast kein Treffen, keine Zeremonie ohne Gedichte von ihm. Er war auch bei manchen Linken beliebt. Eine solche Verehrung durfte außer Johann Peter Hebel kein anderer dichtender Alemanne vor und nach Burte erleben. Dann begannen linke Medienkampagnen gegen den Dichter. Da er 1936 in die NSDAP eingetreten war, behaupteten die Kampagnenführer, auch sein Werk sei nationalsozialistisch kontaminiert und nicht mehr zu gebrauchen. Die Kampagnen zeitigten Erfolg und heute kennt in Oberbaden fast kein Jüngerer mehr Hermann Burte. Zu Unrecht. Die meisten seiner Werke sind und bleiben Kunst und sind es wert, gelesen und zitiert zu werden. Hermann Burte war in seiner Seele übrigens Deutschnationaler und kein Nationalsozialist.
    Unsere heutige gesellschaftliche Misere bahnte sich verstärkt seit Merkel an, dieser Abkömmling der kommunistischen Gesellschaft der DDR trieb die CDU und Deutschland immer mehr nach links. Heute regiert eine linksgrüne Koalition, in der selbst die FDP sich nach links und grün angepasst hat. Der Schrei nach Freiheit und das Lied für Freiheit richtet sich heute grob gesagt gegen die ganzen linken und nach links abgedrifteten Altparteien und ihre Medien. Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin kein Linkenfresser. Habe 2005 die LINKE gewählt, weil sie die einzige Partei war, die gegen den Krieg der Amerikaner usw. gegen den Irak gesprochen hat. Und zu Westernhagens Lied: Es ist trotz seines linken Urspungs sehr passend und braucht nicht entsorgt zu werden. Auch wenn Marius sich grün und blau ärgert.
    Es gibt aber auch aktuelle Freiheitslieder, darunter "Selber denken" von Taylor und einen Rap von Alman52 "Unsere Kinder"! In Freiburg wird immer auch das alte Lied "Die Gedanken sind frei" gesungen.

2. Febber 2022
Kanada: d LKW-Fahrer stehn uf!

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    Am Kaiserstuehl isch immer ebis los, d Lit len sich nit alles gfalle. Des het mer in dr 70er Johr mit dr Anti-AKW-Bewegung gsäh, mer hets gsähne, wu Büüre un anderi Birger zum Deil mit dr Bulldeck uf Ihringe gfahre sin go drfir demonschtriäre, ass d B31 West ändlig emol fertig boije wird. Drno ischs wider zum Brotescht kumme, wu d Griäne und diä, wun ene nolaüfe, hän welle e Volksbegehre "Rettet die Biene" durchdrucke - wänn des kumme wär, hätte d Büüre un Räbbüüre kenne dr Bättel aniwärfe. Do hets aü e großi Demonstration z Friiburg mit dr Bulldeck gä, am Kaiserstuehl hän si griäni Grizer ufgstellt un Broteschfiir gmacht - s isch ums Iberläbe vu dr Räbbüüre gange, mer het ene welle fascht dr ganz Iisatz vu Pflanzeschutzmittel verbiäte.
    Aber mai was jetze z Kanada los isch! Do sin d letscht Wuch LKW uf d Haüptschtadt zue gfahre, doiserti. Un mai des sin Kärre, diä "Truck"! Do isch e Bulldog ode e eiropäische LKW grad glei drgege. Si hän z Ottawa dr Regiärungssitz iikesslet un gehn erscht wider, wänn dr Premierminischter Trudeau d Corona-Maßnahme zrucknimmt. Un jetz kummt dr Hammer: Dr Trudeau isch verdloffe, het sich an e gheime Ort verdruckt un laferet vu derte gege d Rebälle.
    Des gfallt in dr Badisch Zittig nit. Si het dagelang nyt vu däre Revolution verlütte lo - grad eso, wiäs z Köln noch em Silväschter 2015 gsii isch. Un jetze schribt des Blatt: "LANDESWEITES ENTSETZEN ÜBER AGGRESSIVE TRUCKER" - he jo, jetze sin si entsetzt, diä wu s Volk sitter zwei Johr drangsaliäre. Drno sait des Blatt, dr Trudeau heb Corona un diäg sich wäre däm "in Quarantäne" zruckziäge. He jo, dr isch drei Mol gimpft un jetze nännt er si Flucht "Quarantäne". Am Schluss kunnt, was alliwiil kumme mueß: "Einige trugen Flaggen und Transparente mit Nazi-Symbolen". Des isch dr Rohrkepiärer, wu alli Mol kunnt, wänn si nimmi witer wisse.

Worterklärungen: Febber - Februar; ebis - etwas; d Lit len - die Leute lassen; gsäh = gsähne - gesehen; Bulldeg - Traktoren; go - um zu; Räbbüüre - Winzer; dr Bättel aniwärfe - aufgeben; mai - stell' dir mal vor; doiserti - tausende; Kärre - Karren, Fahrzeuge; vrdloffe - weggelaufen; laferet - unflätig schreien; heb Corona un diäg sich ...zruckziäge - habe Corona und tue sich zurückziehen (zöge sich zurück)

31. Januar 2022
Aufwachen, mitmachen und weiter so!

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   Vogtsburg mit seinen "nur" 6000 Einwohnern ist die größte weinbautreibende Gemeinde in Baden-Württemberg - es gibt hier 6 Winzergenossenschaften, rund 40 Weingüter und ein nahezu grenzenloses Angebot an edlem Wein. Doch die Gemeinde, bestehend aus sieben alten Dörfern, hat noch mehr zu bieten, darunter dieses:
    Jeden Montag findet hier ein Spaziergang statt von Menschen, die den überzogenen Corona-Maßnahmen kritisch gegenüberstehen und sich gegen die Behandlung der Ungeimpften als Aussätzige wehren. Viele sehen diese Maßnahmen geradezu als diktatorisch an.
    Treffpunkt ist jeden Montagabend um 18 Uhr beim Rathaus. Noch ist nicht aller Tage Abend und es dämmert inzwischen vielen Geimpften, dass da etwas faul ist. Unter den Spaziergängern und den Demonstranten etwa in Freiburg, wo jeden Samstag etliche Tausend auf der Straße sind, finden sich auch viele Geimpfte. Insgesamt sind jede Woche im vielen hundert Gemeinden hunderttausende, wenn nicht Millionen Bürger unterwegs. Das ist keine Randgruppe, sondern ein Querschnitt aus der Mitte des Volkes. Die Regierung betreibt mit dem Virus einen politischen Schwindel und CDU sowie viele von den Linken befürworten und unterstützen dies. Möge der Schwindel bald auffliegen, die Schuldigen aus der Regierung verabschiedet und unsere Grundrechte vollständig wiederhergestellt werden.

27. Januar 2022
Grandiose Rede Alice Weidels

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    Gestern war ein denkwürdiger Tag. Im Bundestag wurde die geplante Impfpflicht diskutiert. Alle drei Redner der AfD, die ich hörte, sprachen sich gegen die Impfpflicht aus, darunter auch Thomas Seitz aus Südbaden, der schon sehr schwer an Corona erkrankt war, aber sich auch danach nicht impfen lies und vor der Impfpflicht warnt. Von der Linken trat ein Redner auf, dessen Vater am Tag nach der Impfung tot umfiel - der Linke hält das aber für Zufall und warb eindringlich für die Impfung. Armer Vater. Auch in der DDR wurde die Familie der Politik untergeordnet; es gibt viele Fälle, wo die eigenen Leute verpfiffen wurden.  Kubicki von der FDP machte das liberale Aushängeschild seiner Partei, indem er für das Impfen ist, aber die Impfpflicht nicht für rechtmäßig hält. Die meisten anderen seiner Parteifreunde werden unter Bruch des Wahlversprechens für die Impfplicht stimmen. Die Abstimmung soll aber erst im März stattfinden.
    Die Badische Zeitung lügt übrigens, wenn sie heute auf der ersten Seite schreibt: "In der weitgehend sachlich geführten Debatte lehnte nur die AfD das Impfen generell ab." Das stimmt natürlich nicht, viele Abgeordnete und Mitglieder der AfD sind geimpft, die Partei lehnt lediglich die überzogenen Corona-Maßnahmen des Regimes und die Impfplicht ab.
    Alice Weidel begann ihre grandiose Rede mit den Worten: "Unser Land steht an der Schwelle eines beispiellosen Sündenfalls ..." Hören Sie die Rede selbst.

25. Januar 2022
Neue Kampagne gegen Papst em. Benedikt XVI.

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    Es ist mal wieder soweit: Eine neue Kampagne gegen Papst em. Benedikt XVI ist angelaufen. Wieder einmal ist es gelungen, bei einem ganz großen Menschen mit ganz überragender Lebensleistung ein Haar in der Suppe zu finden. Worum geht es im Kern? Worum geht es den Medien bei ihrem Kampf?

"Man muss die Katholische Kirche oder einzelne ihrer Aspekte nicht mögen. Es ist aber unübersehbar, dass sie ein Bollwerk der traditionellen gesellschaftlichen Verhältnisse darstellte. Sie, aber auch die alte CDU, waren einmal die letzte große Festung der traditionellen Familie gewesen, die aus Vater, Mutter und Kindern besteht. Der Schutz und die Förderung der Familie sind existenziell wichtig in einem Volk, das wegen der geringen Geburtenrate in jeder Generation um ein Drittel abnimmt und durch die islamische Einwanderung ihren christlichen und deutschen Charakter zu verlieren droht. Die progressiven Kräfte werten die Familie ab, indem sie andere Lebensmodelle (Singles, homosexuelle Partnerschaften, ununterbrochene berufliche Selbstverwirklichung statt Mutterschaft usw.) überhöhen und die "Mutter am Herd" schmähen. Der politisch-mediale Kampf gegen die Katholische Kirche war und ist, so will es scheinen, zu einem beträchtlichen Teil ein Kampf derer, die jenes Deutschland wollen, von dem Thilo Sarrazin sagte, es schafft sich ab."

    Das ist ein Zitat aus meiner früheren Untersuchung der Medienkampagne gegen Benedikt XVI., mein Schwerpunkt lag auf dem Agieren der Badischen Zeitung. Die damalige "Pius-Affaire" ging dann fast nahtlos in die Kampagne "gegen den Missbrauch in der Katholischen Kirche" über.

23. Jänner 2022
Ebis Positivs

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    "Harald, verzell doch emol ebis Positivs. Vu Dir hert mer alliwiil nur Bruddle un Meckere!"
    "Eh jo, des kasch ha! Geschtert bin i mit dr Kaiserstuehlbahn uf Friiburg gfahre - e Zug, wu durchgfahre isch bis an dr Schuchsee. Friähjer het mer diä Bahn dr Äntekepfer gheiße - hit findsch küüm meh Änte uf em Gleis und diä Bahn isch jetz eläktrifiziärt, s Modernscht, was es git. In däne Wäge isch alles neij, keini vollgspritzte Schiibe, keini ufgschnittene Sitz, alles süüfer,  dr kasch vu einem Zugänd zum andere laüfe, s git sogar Klo, wu uf sin. Ich han dr Ding, äh, dr Volker aber nit gfunde, wu z Briisach het welle iistiige un mit uf d Demo z Friburg fahre. Halt, des isch jo wider negativ. Also positiv: wä-mer uf däm Broteschtmarsch küüm eber gfunde het, aü dr Volker nit, sait des ebis Positivs: dr Marsch isch nämlig eso groß gsii, ass mer unmeglig het kenne alles iberblicke. D Verastalter hän gmässe un üsgrächnet, ass des iber 10.000 Demonstrante gsii sin. Zehdoisert - un nit nur vu Friiburg, aü vum Kaiserstuehl, üs em Schwarzwald, üs dr Rhiinebini. Noch viile Johre vu Friidhofsstilli, wu d Merkel het kenne mache, wa sie will, stoht s Volk ändlig emol uf un wehrt sich gege s Corona-Reschim. Un des isch aü notwändig: während dr Lauterbach mit sinene Kumpane un dr griän Stalin z Suttgart d Düümeschrüübe alliwiil meh aziäge, diän e Deil Länder wiä Irland un Großbrittaniä d Fessle wider luck mache. In dr Schwiz gildesch 12 Monet as "genesen", z Ditschland - halt, des isch wider negativ, des ka mer gar nit uffe sage un ich wills aü gar nit gsait ha: Mir hän Lit in dr Regiärung, wu des "Genesen" uf 3 Monet raschrüübe un dr Impfzwang blane. Diä "Voksverdrätter" ("Volkverdramper"?) quäle d Kinder mit Larve, verweigere ne e normale  Schuelunterricht un wänn diä Arme aü no impfe. Aber noch däne große Demonstratione un Spaziärgäng in ganz Ditschland goht ene afange s Fiidle uf Grundiis. Villicht gnicki si ball ii. Des wär positif hoch 3."

Worterklärungen: Jänner - Januar; ebis- etwas; alliwiil - immer; bruddle - brummeln; des kasch ha - das kannst du haben; Äntekepfer - Entenköpfer; küüm meh - kaum mehr; dr Ding - der Ach-wie-heißt-er-noch-schnell; het welle iistiige - einsteigen wollte; küüm eber - kaum jemand; diän ... luck mache - (tun) ... lockern; glidesch - giltst du; Volksverdramper - Volkszertreter; Larve - Fasnachtsmaske, hier: Maske; goht ene afange - geht ihnen allmählich; s Fiidle - der Arsch; gnicki s ball ii - knicken sie bald ein

20. Januar 2022
Impfopfer packen aus

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    Corona-Verstorbene habe ich in meinem nahen Umkreis zum Glück keine, etliche waren aber schon infiziert mit höchstens mittelschweren, meist aber mit kaum oder gar nicht vorhandenen Beschwerden. Thomas Seitz, Bundestagsabgeordneter der AfD, mit seinem schweren Krankheitsverlauf zähle ich nicht dazu. Dr. Bernd Grimmer, Landtagsabgeordneter der AfD, auch nicht, der kürzlich verstorben ist und corona-positiv war, aber eine schwere Vorerkrankung hatte. Beide kannte ich gut, sie waren aber nicht aus meinem engeren Freundes- und Bekanntenkreis. Beide Fälle, beides Kritiker der überzogenen Corona-Maßnahmen, wurden in den Medien laufauf landab und nicht ohne offene Häme besprochen und nachbesprochen. Nicht in den Medien erschien mein Freund I., der nach einer Moderna-Erstimpfung zwischen Leben und Tod schwebte, er hatte viele kleine Trombosen in der Lunge. Weitere Bekannte hatten heftige Reaktionen, aber nur wenige Tage. Am Samstag auf der Demonstration in Freiburg traf ich K., die fast erblindet gewesen war, wochenlang furchtbare Schmerzen in den Augen gehabt hatte, inzwischen aber mit Hilfe von Ärzten Besserung erleben durfte. Das war nach der zweiten Impfung - inzwischen bringt sie keine Macht der Welt mehr zum dritten Spritzen, nein, sie demonstriert jetzt.
    Am nächsten Mittwoch, 26. Januar 2022 um 22:15 kommt auf Servus TV Deutschland eine Reportage über Covid-Impfopfer, einige kommen selbst zur Sprache und dies meist mit vollem Namen. Servus TV, ein Sender aus Österreich, ist auch bei  anderen Themen  neben BILD-TV fast das einzige Fernsehprogramm, das nicht gleichgeschaltet ist. In Servus TV Österreich können Sie die die Reportage heute um 21:10 schon sehen. Auch im Internet können Sie die Sendung schon heute erreichen: Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

19. Jänner 2022
Wiä anne 33

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    Anne 1933 het dr Hitler afange diä Ditsche abrichte - d Ergäbnis sin bekannt, s vergoht kei Obe, ohni ass es im Fernseh zeigt wird un kei Dag, ohni ass es in dr Zittig kunnt. Sitter 1945 hän anderi d Bropaganda ibernumme un hit ischs eso witt, ass fascht alli numme ein Hefti vu dr Gschicht känne - des was "d Ditsche" verbroche hän. Oder kännsch Du des? Stichwort Rheinwiesen? Ja? No bisch eine vu dr bsunders Informiärte.
    Grad eso wiä 1933 gehn d Lit hit in dr Bropaganda uf dr Liim. Hit wäre unseri demokratische Rächt üs em Grundgsetz üsgschalte un s wird as e Schutz vor ere Granket üsgä. Dertemol 1933 as Schutz vor em "Weltjudentum", vor em Kommunismus usw. D hittig Regiärung hets sogar zwäg brocht, ass fascht jede sich as Blockwart betätigt - dr kuntrelliärt, eb nit zviil in dr Kirch sin, eb Ungimpfti oder bloß zwei mol Gimpfti in d Wirtschaft rii kumme, eb si ins Kaüfhüüs gehn go iikaüfe un was nit noch alles. Im Extremfall wäre Lit verpiffe, wu sich do nit unterwärfe. Guet, eso liädrig wiä im Nationalsozialismus ischs alliwiil no nit, mer hän zwar Corona-Doti, indiräkti Doti (Sälbschtmord usw.), Impfdoti un Gschädigti, aber no kei Velkermord. Aber änewäg ka mer sähne, ass d Lit versage un niilaüfe wiä anne 33.

Worterklärungen: Jänner - Januar; anne 33 - im Jahr 33; Granket - Krankheit; dertemol - damals; zwäg brocht - hinbekommen, geschafft; ischs alliwiil no nit - ist es immer noch nicht; änewäg - trotzdem

Montag, 10. Januar 2022
Soldschreiber am Werk ...

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    Die Badische Zeitung, in der Vergangenheit schon ein linkes Kampfblatt, ist inzwischen zu einem Regierungs-Mitteilungsblatt degeneriert. Entsprechend bereitet sie im Freiburger Teil die erfolgreiche Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen auf. Während 6000 demonstrierten, gelang es ihr, einen Aktivisten herauszufinden, der mit der Botschaft "Impfen = Solidarität" vor der Demo herzulaufen pflegt und von den durchweg friedlichen Demonstranten nicht geliebt, aber geduldet wird. Dann berichtet das Blatt nicht etwa, was einige unterschiedliche Teilnehmer der Demonstration meinen, sondern sie lässt diesen Aktivisten von einem Gespräch berichten, das er mit einem Demonstranten geführt haben will. Die angebliche Position dieses einen einzigen wird dann lächerlich gemacht und auf große Teile der Demo übertragen. Dieser Trick der Medien ist altbekannt und hängt einem bald zum Hals heraus: So finden die Blätter und das Fernsehen immer auch eine Mutter und ein Kind heraus, die unter den Einwanderungswilligen weilen, die an der mazedonischen oder polnischen Grenze versuchen, unter Anwendung brachialer Gewalt die Sperren zu durchbrechen. Damit wird auf die Tränendrüsen gedrückt und suggeriert, dass hier sorgende Väter und Mütter am Werk sind. Dann kommt - auch dies ist vieltausendfach einstudiert und ausgeübt - der Versuch zu spalten: da werden angebliche Antisemiten vorgeführt und moniert: "Die Leute kommen mir nicht unbedingt wie Antisemiten oder genuin Rechte vor, aber das Bedürfnis, sich von Antisemitismus oder AfD zu distanzieren, ist verstörend gering." Das will sagen, wenn ihr euch von einem Teil der Demonstranten distanziert, haben wir euch lieb.
    Was den Aktivisten, die Sprechpuppe der Verfasserin des Artikels besonders stört, ist die Meinung, "dass man in den Abgrund einer Diktatur gefallen sei". Nun, in Freiburg hat sich die Polizei umsichtig verhalten und wurde am Schluss der Demonstration von den Organisatoren gelobt und von den Demonstranten mit Beifall bedacht. Aber hat nicht Oberbürgermeister Martin Horn die "Spaziergänge" am Montagabend verboten? Und gibt es nicht in anderen Städten teilweise Polizeigewalt gegen Rentner und Frauen? Die freiwillig gleichgeschaltete Presse haben wir und ein Impfzwang gab es so noch nie, an die Maßnahmen zur "Gesundung des Volkskörpers" im Dritten Reich will ich gar nicht denken. Und eine Diktatur ist halt eine Diktatur oder beginnende Diktatur, auch wenn sie nicht Millionen Opfer fordert. Wir gehen heute auf Zustände wie in der DDR zu.
    Der zweite große Artikel in der heutigen Badischen Zeitung ist übrigens genauso übel. Anstatt Ihnen, liebe Leser, das auch noch zu referieren, lade ich Sie dazu ein, am nächsten Samstag einfach einmal an der Demonstration teilzunehmen. Dann klärt sich vieles.

9. Januar 2022
6000 Menschen in Freiburg auf der Straße

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    Bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen (Sprechchor: Corona-Diktatur) waren am Samstag in Freiburg ca. 6000 Menschen auf der Straße. Im ersten Jahr der Plandemie hatte es schon kleinere Demos gegeben, etwa eine der AfD mit nur 50 Leuten und unter dem Gebrüll von Antifa-Störtruppen. Aber die letzten, von Woche zu Woche wachsenden Demos haben die fast zwei Jahre währende Friedhofsruhe endgültig gebrochen. Das böse Spiel der Altparteien und der Medien mit Corona wird von immer mehr durchschaut, immer mehr finden Mut und begehren auf; etliche waren zuvor gläubig, wurden dann aber durch gravierende Impfschäden belehrt. Auch in Lörrach, Offenburg usw. ist am Montag "Spaziergang", selbst auch in Dörfern und Kleinstädten wie Endingen, Herbolzheim, anscheinend auch in Oberrotweil. Trotzdem sprechen die Demonstranten niemandem das Recht auf "Impfung" ab, es geht vielmehr gegen die Impfpflicht und die Ausgrenzung, um nicht zu sagen Apartheid der Ungeimpften. Und es werden ja selbst unzählige zwei Mal Geimpfte schikaniert, die nur noch mit Test ins Restaurant usw. dürfen.
    Möge die Bewegung wachsen, bis sie zum Ende der Willkür der Altparteien und der Propaganda ihrer Medien führt und das Grundgesetz wieder unser Leben bestimmt.

2. Januar 2022
Ehrenmord vor Gericht

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    Vor lauter Corona treten andere Probleme ein Bisschen in den Hintergrund. Kürzlich begann in Berlin der Prozess gegen zwei Afghanen. Ihnen hatte der Lebenswandel ihrer älteren Schwester nicht gefallen, sie hatte einen westlichen Lebensstil gepflegt und sich von einem Mann scheiden lassen, mit dem sie im Alter von 16 verheiratet worden war. Ich lese, sie hätten sie "gemeinschaftlich durch Drosseln, Würgen und Aufschneiden der Kehle getötet" - aus gekränktem Ehrgefühl, wie die Staatsanwaltschaft vermutet. Noch zur Info: Was hier beschönigend als "Aufschneiden der Kehle" bezeichnet wird, ist nichts anderes als Schächten. Im Islam und im Judentum müssen Schlachttiere getötet werden, indem man sie schächtet, das heißt, die Kehle durchschneidet und sie ausbluten lässt, anderenfalls ist das Fleisch "haram", unrein. Diese Art zu morden ist unter kriminellen Orientalen in Deutschland nicht einmal selten. Auch ein deutscher Missionar in der Türkei, ein Priester in Frankreich, die sieben Missionare in Algerien und und und wurden geschächtet bzw. enthauptet. Ich habe mal ein Video gesehen, in dem ein Bub von 10, 11 Jahren in einer Zeremonie von den Unstehenden  dazu ermuntert wurde, ein gefesseltes Schaf zu schächten; als er das geschafft hatte, zollte die Verwandschaft Beifall; er hatte damit bewiesen, dass er "ein Mann" wird oder ist. Die Schrift auf dem Stirnband des Jungen war die arabische.
    Dieses Frauenbild war auch lebendig, als ein afghanischer "Schutzsuchender" in Freiburg Maria Ladenburger vergewaltigte und ermordete, als ein Algerier in Teningen seine deutsche Lebensgefährtin Anne und ihr gemeinsames Kind Noah erstach und als mehr als zehn meist Syrier eine Frau auf dem Hans-Bunte-Gelände in Freiburg vergewaltigten.
    Solche Sitten sind im Orient daheim, wir können es nicht ändern. Auch unter Deutschen gibt es übrigens Grausamkeiten, jedoch speziell solche gegen Frauen sind für unserem Kulturkreis nicht typisch. Aber muss man die Afghanen unbesehen zu zehntausenden reinholen, wie die Ampelregierung jetzt vorhat und bereits durchführt? Es stimmt zwar, dass nicht alle so sind, aber die zugrunde liegenden Moralvorstellungen teilen sehr sehr viele.
    Fast jeder, den Rot-Grün-Gelb neu hereinholt oder hereinlässt, ist einer zuviel und auch die über eine Million orientalischer und afrikanischer Einwanderer von 2015, von denen die meisten nicht asylberechtigt sind, sollten eigentlich heim oder in Auffanglager in der Nähe ihrer Heimat geschafft werden. Ja, das ist die Alternative: Man sollte heimatnahe Fluchtmöglichkeiten für wirklich Verfolgte schaffen bzw. bestehende unterstützen. 100€ Unterstützung hier sind dort 1000 wert. Und endlich mal mit Syrien Frieden machen. Viele gingen freiwillig heim, wenn sie nicht dort bitteres Elend vorfinden würden; in Syrien wird der beendete Krieg durch eine humanitäre Katastrophe fortgesetzt, die durch das westliche Embargo aufrechterhalten wird.

Heilige Obe, 24. Dezämber 2021
Bernd Grimmer (AfD) R.I.P.

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    Wihnächte isch e Fäscht, wu alli sotte froh sii. Aber des isch nit alliwiil eso so eifach. Dr Dot kännt kei Reschpäkt vor däne heilige Däg, wärs arg am Härz het, wär Gräbs, e schwäri Lungegranket oder was suscht nit no alles het un obe druf villicht no Corona oder Influenza oder suscht e Keim, dä wird vom Dot gholt. Dr Termin basst in dr Agherige niä, egal ebs vor Wihnächte oder im Summer isch. Diä gläibige Chrischte wisse zwar, ass dr Dot nyt anders isch, wiä ass dr Herrgott eber zue sich nimmt, aber s duet änewäg weh.
    Eine, wu kurz vor Wihnächte het miäße goh, isch dr Dr. Bernd Grimmer, wu fir d AfD un fir sini Wehler im Stuttgarter Landtag gsii isch. Dr het scho vor fascht zwei Johr e Darminfarkt gha un het sich siterhär nimmi rächt erholt. Do isch er e lichts Opfer vum Corona gsii. Un eb em e Impfung gholfe hätt, weißt niäme - s stärbe aü gnue Gimpfti. Dr isch e Gritiker vu dr staatlige Corona-Zwangsmaßnahme gsii. Un si Dot het bi viile vu däne, wu hinter em Impfregime vum Gretschmann usw. stehn, Freid üsglest. Solli si glicklig wäre mit ihrere Freid!
    Dur d Schadefreid vu dr Mediä hän viil zum erschte Mol vum Bernd Grimmer ghert - alles was d AfD Positifs im Landtag leischtet, wird jo verschwiige. Hoffe mer, ass es niä schlimmi Spotfolge vu däm gentechnische Experiment am Mänsch git. Ich winschs in keinem Gimpfte.

Worterklärungen: sotte -  sollten; eber - jemand; in dr Agherige - den Angehörigen; alliwiil - immer; änewäg - trotzdem; niäme - niemand

21. Dezember 2021
Demos 1975 gegen AKW und 2021 gegen Corona-Regime

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    Der Breisgau und in seiner Mitte der Kaiserstuhl haben eine bewegte Vergangenheit, aber auch lange Zeiten der Friedhofsruhe. In den 70er Jahren gab es hier eine große Volksbewegung gegen den Bau von AKWs zuerst in Breisach und dann in Wyhl. Ich lebte damals in Westberlin, war aber stolz auf meine Kaiserstühler Landsleute, die es wagten, selbst zu denken und ohne Regierungsleithammel zu handeln. An der größten Demonstration 1975 waren ca. 30.000 Menschen vom Kaiserstuhl, aber auch aus dem Elsass, den anderen Teilen des Breisgaus und aus seiner Metropole Freiburg beteiligt. Es gelang, die Regierung zur Einstellung der AKW-Projekte rechts des Rheins zu zwingen. Die Bewegung ebbte ab und schließlich war es die Kanzlerin Angela Merkel (CDU), den AKW-Unfall in Fukuschima zum Anlass nahm, von heute auf morgen den Ausstieg ganz Deutschlands aus der Kernenergie einzuleiteten. Japan dagegen, der Leidtragende des AKW-Unfalls, reagierte nur ganz bedacht und zögerlich. Heute sind wir durch die grüne Energiewende soweit, dass an windstillen und bewölkten Tagen Atomstrom aus Frankreich gekauft werden muss. Mit dem geplanten Ausstieg aus der Kohleverstromung und dem Betrieb von immer mehr Elektroautos werden die Grünen weiter und noch mehr Atonstrom bei den Nachbarn kaufen müssen. Jetzt wird regiert, nicht mehr demonstriert.
    Halt, eine große Demonstration gab es noch in der Kaiserstuhlgegend und sie war der Tiefpunkt der Anti-AKW-Bewegung: Im Wahlkampf 2016 stellten sich etwa 800 Menschen in Breisach einer Veranstaltung mit Frauke Petry (AfD) entgegen und versuchten sie zu blockieren. Während die AKW-Gegner die Kernkraftwerke als Zeitbomben betrachteten, sah die AfD in der orientalischen und afrikanischen islamischen Masseneinwanderung die moderne Zeitbombe Nr. 1. In dieser Demonstration sah man viele Gesichter auch von Anti-AKW-Veteranen. Es ist bestürzend: Viele sind geistig in der alten Zeit stehen geblieben und reagieren nicht mehr auf die Veränderungen der modernen Welt.
    Heute erleben wir eine diktatorische Herrschaft, wie sie 1975 noch unvorstellbar war. Es gibt Spachverbote,  Berufsverbote (für Ungeimpfte), die Medien berichten fast unisono pro Regierung, die Altparteien bilden in den wichtigsten Fragen eine Einheitsfront, die Masseneinwanderung wird wieder gefördert und mit den Corona-Maßnahmen wird das Grundgesetz ausgehebelt und dem Volk den Gehorsam eintrainiert. Es gibt immer mehr Demonstrationsverbote, die Versammlunhsfreiheit ist bis hin zur Silvesterfeier eingeschränkt. Die Mehrheit der Geimpften wird durch Medien und Politik gegen die Ungeimpften aufgehetzt und die Hetze verfängt bei zu vielen. Wes Wunder, dass in Deutschland, in Europa und auf anderen Kontinenten eine Bewegung wächst, die das Volk gegen die Corona-Regimes verteidigt. Und auch hier im Breisgau, in der Ortenau, im Markgrälerland erwachen Teile des Volkes aus der Lethargie und wehren sich. Die Demonstrationen unter anderem in Freiburg, Offenburg und Lörrach werden von Woche zu Woche größer; im linksgrünen Freiburg stellten sich am letzten Samstag über 3.500 Menschen aus Freiburg und ganz Oberbaden gegen den Impfzwang, gegen die Spaltung, gegen die drohende Impfung, teilweise Zwangsimpfung von Kindern und Schulkindern. Der eine oder andere, der bei den 800 in Breisach gewesen war, ist erwacht und stellt sich nun der rot-grün-gelben Politik entgegen. Am 8. Januar um 14 Uhr geht es weiter - nach der Friedofsruhe der langen letzen Jahre werden die "Spaziergänger" dem badischen Ländle wieder Ehre machen.

14. Dezämber 2021
Gentechnik fir Kinder?

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    Hit het d Badisch- Zittig e Kind uf dr Titelsitte, wu grad gimpft wird. Des arm Maidli soll scho sibe sii, s siiht üs, wiä wänns no in d Kinderschuel giängt, s het aü e Larve mit Kinderfigüre uf. Was fallt däne Hyschteriker nit no alles ii? Der Chef vu dr STIKO ("Ständige Impfkommission"), Thomas Mertens, het gsait, är dät si Kind in däm Alter zur Zit nit impfe lo. Dittliger kas eber in ere so e hoche Stellung nit sage und s isch aü eso verstande wore, wiän ers wahrschiints gmeint het. D Mediä sin nämlig ibere härgfalle - sogar dr Söder un d Schwesig - genau wiä iber dr "Impfzauderer Joshua Kimmich" vum FC Bayern. Beidi hän "Sälbschtgritik" giäbt - dr Kimmich losst sich jetz impfe, dr Mertens het mit diplomatische Formuliärunge si Empfählung abgeschwächt. Diä Kinder zwische 5 un 12 sotte nur bi schwäre Vorerkrankunge gimpft wäre - des het d STIKO änewäg no empfohle, mer kennt sini liäbe Gleine (?) aber "nach individueller Beratung" ebefalls impfe lo. Also doch! Un s Robert Koch Institut (RKI) will rüsbikumme ha, ass 40 Brozänt vu dr Eltere ihrini Kinder in däm Alter wänn impfe lo. Ja sin dänn alli Kinder vu däne 40 Brozänt schwär grank oder het s RKI gschwindlet?
     Dodrzue mueß mer bedänke, ass in däm Alter Corona ase jung symtomfrei, hegschtens mit ringe Üswirkunge verlaüft. Also bi fascht allene 610.000 Kinder in däm Alter, wus ellei z Bade-Wirttebärg het. Un diä Alte sin doch zwei oder drei mol gschbrizt? So ebis hets in dr Wältgschicht nonit gä, ass d Eltere un Großeltere vor ihrene Kinder Angscht gha hän un si im e politische Großversuch üsgliiferet hän, wun ene  gentechnischs Matrial iigspritzt wird un wu niäme weißt, was des in e baar Johr fir Wirkunge het.

Worterklärungen: Larve - Maske, Larve (Gesichtsmaske; hier: Halbmaske); dittliger kas eber - deutlischer kann es jemand; wahrschiints - wahrscheinlich; änewäg - trotzdem; ... wänn impfe lo - ... impfen lassen wollen; ase jung - in jungem Alter; mit ringe Üswirkunge - mit geringen Auswirkungen; niäme - niemand

10. Dezember 2021
Wasser predigen und Wein saufen

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    Jetzt ist sie im Amt, die neue Regierung! Mit der wichtigste Minister ist der Corona-Minister, sprich: Professor Karl Lauterbach. Ihm kann keine Maßnahme gegen die über alle Maße gefährliche Omikron-Variante ;-) scharf genug sein. Was dieser Minister für ein Kasper ist, zeigte ausgerechnet der Staatsfunk in der Talkshow von Sandra Maischberger. Kurz nach der Wahl stellte sich die neue SPD-Fraktion zum Gruppenfoto zusammen, eng wie in einer Sardinendose, der einzige mit Maske war Lauterbach. Laut Maischberger ein Superspreader-Event; sie hielt Lauterbach das Video vor Augen. Sehen Sie selbst, wie er sich gewunden hat, wie Maischberger nach jedem seiner Schwindel das Video ein Stück weiterlaufen ließ, worauf er jedesmal weiteres zugeben musste, aber jedesmal weiter sich rausredete. Den Gipfel bildete die Ankunft von Scholz - Jubel in der Sardinendose, Massen von Aerosolen müssen nur so in der Luft geflimmert haben.
    Die Arzneimittelindustrie macht jetzt Gewinne von Milliarden und Abermilliarden, die ihr von den Regierungen zugeschustert werden. Und raten Sie einmal, was Biontech-Cherf Ugur Sahin nach der dritten Impfung plant. Na, kommen Sie darauf? Richtig, eine vierte Impfung, nach dem Booster noch ein Booster obendrauf. Nun hat die Chemieindustrie schon bei der ersten und zweiten Impfung geschwindelt, als sie - ohne Langzeiterfahrung - behauptete, damit wäre Corona erledigt. Doch ähnlich, wie es Lauterbach in der Maischberger-Sendung tat, logen die Arzneimittelgiganten und ihre Politiker immer weiter und erfanden immer neue Gründe für die nächsten Zwangsmaßnahmen - jetzt für den dreifachen Impfzwang in der Pflege, heute durch den Bundestag gepeitscht. Und im Staatsfernsehen wird schon weiter über eine Ausdehnung der Impfpflicht diskutiert.
    Bei all dem beruft man sich immer wieder auf die "Wissenschaft". Auf die regierungstreue Wissenschaft, die sich bei jeder Kursänderung erneut prostituiert und ihren Segen gibt. Der öffentliche Monolog wäre ein Dialog, eine Diskussion, wenn nicht unzählige Wissenschaftler ausgegrenzt und totgeschwiegen würden wie zuletzt die fast 60 Professoren und Doktoren um die Professoren Ulrich Keil und Andreas Schnepf, die sich gegen die Impfplicht aussprechen.
    PS.: Gerade stoße ich wieder auf neuen Schwindel von Herrn Lauterbach. Sehen Sie sich das an. Wie lange, deutscher Michel, lässt Du dich noch so vera......?

7. Dezember 2021
Querdenker als neue Zielscheibe

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    Am letzten Samstag fanden in Deutschland und auf allen Kontinenten wieder zahlreiche Demonstrationen gegen die Corona-Regime statt - die Badische Zeitung berichtete nicht. Ausnahme: Auf der Freiburger Seite, die in einem Großteil des Verbreitungsgebiets des Blattes nicht zu lesen ist, wird in einem winzigen Artikelchen zugegeben, dass laut Polizei die Freiburger Demo bis zu 2500 Teilnehmer hatte. Das ist gewaltig für Freiburg!
    In der Vergangenheit gab es Tage, da die Badische fünf oder mehr Artikel brachte, die gegen die AfD gerichtet waren; auf eine schärfere Formulierung verzichte ich hier. Heute steht die Querdenker-Bewegung im Mittelpunkt der Angriffe. Die Berichterstattung geht so: Die positiven Forderungen und Erfolge der Bewegung werden verschwiegen, man versucht, überall Rechtsextremismus und  Verschwörungstheorien dran zu hängen. Und nun, wo tatsächlich einmal eine Demo missraten ist, bringt die Badische heute gleich zwei mittelgroße Artikel im Politikteil. "ZU LANGE VERHARMLOST /  Die Corona-Proteste haben jegliches Maß verloren - der Staat muss konsequent die Grenzen aufzeigen" heißt der Artikel von Sebastian Kaiser. Der AFP-Bericht in der BZ ist überschrieben mit "EIN ANGRIFF AUF DIE DEMOKRATIE / Bundesregierung verurteilt Querdenker-Aufmarsch vor Haus der sächsischen Gesundheitsministerin".
    Was war geschehen? Etwa 30 mit Pfeifen, Trommeln und Fackeln ausgestattete Demonstranten haben vor dem Privathaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) gegen Corona-Maßnahmen und Impfpflicht protestiert und riefen laut AFP - jetzt halten Sie sich fest: "Friede, Freiheit, keine Diktatur". Wenn das nicht böse ist! Im anderen Artikel prangert Sebastian Kaiser an, wenn Menschen gelbe Davidsterne mit der Aufschrift "Ungeimpft" trügen, sei das für ein offenes und tolerantes Land wie die Bundesrepublik eine Zumutung.
    Nun, Proteste vor Privathäusern von Politikern sollten tabu sein, man sollte mit Worten kämpfen nicht mit bedrohlich wirkender oder seiender Präsenz vor Politiker-Wohnungen. Nur leider war das nie tabu. Feige Farbanschläge und Brandsiftungen an Häusern von AfD-Politikern gehören zum Alltag. Eine Bande Linksextremer installierte auf dem Nachbargrundstück des Hauses, in dem Björn Höcke, seine Frau und seine Kinder wohnen, Stelen, die dem Berliner Holocaust-Mahnmal nachgebaut waren. Der Politiker und seine Familie waren dazu monatelang ausgespäht worden. In Medien und Politik gab es klammheimliche, ja, teilweise offene Freude. Die Badische Zeitung vom 23. November 2017 brachte die Schlagzeile "NACHBAU DES HOLOCAUST-MAHNMALS NEBEN HÖCKES HAUS / Aktionskünstler vom 'Zentrum für politische Schönheit' fordern Entschuldigung des AfD-Politikers für umstrittene Rede". Das Blatt machte sich in einem Großteil seines epd/dpa-Artikels zum Sprachrohr der Extremisten. Es erwähnt nur am Schluss noch den Protest des Thüringer Landtagspräsidenten Christian Carius (CDU), der die Aktion mit den Zersetzungsmethoden der Stasi verglich und in ihr ein Angriff auf die Freiheit des Mandats, der Unversehrtheit von Familie und einen ungeheuerlichen Eingriff in das Leben eines Menschen sah.  Das Kölner Landgericht erklärte die Installation vor Höckes Haus für "Kunst" und damit für zulässig.
    Was die Judensterne anbetrifft: Sie waren Vorzeichen eines so schweren Schicksals, wie man es sich für heute nicht mehr vorstellen kann. Wenn Querdenker mit Davidsternen rumlaufen, wollen sie zeigen, dass auch heute Menschen aggresiv ausgegrenzt, aus der Öffentlichkeit verbannt  und in ihrem Leben massiv eingeschränkt werden. So begann es auch 1933 mit den Juden, nahm aber bald extreme Ausmaße ein.
    Die Medien und die Politik machen Grenzüberschreitungen der Linken selten zu einem Thema und wenn, dann nur kurz und mit solidarischer Kritik, das heißt, mit den Rechtsbrechern wird nicht wie mit Rechtsbrechern gesprochen, sondern mahnend wie der Vater zum Sohn. Dafür gibt es auch in Freiburg genug Beispiele. Als im Dezember 2016 bekannt wurde, dass die Vergewaltigung und der Mord an Maria Ladenburger durch einen afghanischen "Schutzsuchenden" begangen worden war, machten AfD-Mitglieder und Anhänger eine Mahnwache auf dem Münsterplatz. Die maximal 30 Leute wurden von einer zehnfachen Übermacht von Antifa, Linken, ja selbst SPDlern, FDPlern usw. eingekesselt; die Polizei verhinderte körperliche Gewalt und Blutvergießen, mehr nicht. Als die Massenvergewaltigung einer Frau auf dem Hans-Bunte-Gelände im Oktober 2018 durch meist syrische "Geflüchtete" bekannt wurde, gab es erneut aus AfD-Kreisen einen Demonstrationsaufruf; die etwa 400 Demonstranten wurden auf dem Rathausplatz von etwa 2000 Linksradikalen und anderen "Demokraten" eingekesselt, die Polizei wurde kaum Herr über die Gewalt, der sie selbst und die Demonstranten ausgesetzt waren; auf dem Heimweg wurden Demonstranten einzeln angegriffen und verletzt.
    Zu einem mahnenden Wort der Kanzlerin kam es damals nicht. Im Fall der 30 Demonstranten vor dem Haus der Gesundheitsministerin verurteilten Hinz und Kunz der Politik bis hinauf zum Sprecher der Kanzlerin die angebliche oder wirkliche Bedrohnung und verlangten schärferes Durchgreifen und Verschärfung des Strafrechts.

1. Dezember 2021
Deutsche Reste im Elsass

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    Im Elsass wurden nach dem Zweiten Weltkrieg das Hochdeutsche wie auch die elsässischen Dialekte ausgemerzt, mehr dazu hier. Ein Großteil der Bevölkerung machte den Wechsel willfährig mit, das Hochdeutsche wurde zur passiven Sprache der älteren Generation, die deutsche Fernsehprogramme schaute und die „Bunte Illustrierte“ usw. las. Den Jungen wurde schon in der Schule der Dialekt ausgetrieben. Mit an der sprachlichen Angleichung an die neuen Herren war die katholische Kirche beteiligt, die kaum Widerstand leistete und zu Französisch überging, anders als in den Jahren 1919 bis 1940, wo der politische Katholizismus gegen die Unterdrückung der deutschen Schriftsprache und des Dialekts kämpfte. In der St. Ludwigs-Kirche (St. Louis-Kirche) in Neu Breisach (Neuf Brisach) ist im Moment eine Ausstellung von Grippefiguren und dort hängen auch zwei große Tücher mit deutscher Beschriftung. "Gott wacht für alle groß und klein, drum schlafe ohne Sorgen ein", steht auf dem einen, auf dem anderen: "Schlaf wohl ohne Sorgen, begrüsse froh den Morgen."  Vielleicht hat man solche Tücher früher in der Schlafkammer aufgehängt. Es hat mich gefreut, dass, wenn schon alles den Bach hinunter gelassen ist, man wenigstens diese beiden Relikte aus der alten Zeit ausstellt. Übrigens tragen auch alle älteren Wegkreuze deutsche Inschriften.

26. November 2021
Fast 2 Millionen Tote

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    Die Badische Zeitung brachte heute auf der Titelseite ein schwarzes Feld, eine dreiviertel Seite groß, mit den großen Lettern "100 000 MENSCHEN". Damit sind die Patienten gemeint, die in den letzten knapp zwei Jahren "in Verbindung mit einer Infektion mit dem Erreger SARS-Cov-2 gestorben sind". Nun, von diesen hunderttausend Toten ist jeder zu viel, egal ob er mit oder an Corona gestorben ist (was ein gewaltiger Unterschied ist). Den leidenden Patienten und ihren Angehörigen gebührt unser Mitgefühl. Doch leider ist der Tod ein ständiger Begleiter des Lebens, das haben Gott und seine Natur nun einmal so eingerichtet. So gebührt auch Mitleid allen der fast 2 Millionen anderen Menschen, die in Deutschland im Lauf von zwei Jahren sterben müssen, davon gewöhnlich um 700.000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, um 500.000 an Krebs und an vielen anderen Krankheiten. Die wenigsten dürfen friedlich und schmerzfrei entschlafen.
    Man ist es fast leid, immer aufs Neue darauf hinzuweisen, dass diese Panikmache mit Zahlen politische und nicht medizinische Gründe hat. Es sind viele Argumente dazu veröffentlicht worden, nur halt fast nie in der gleichgeschalteten Presse und im Staatsfernsehen.
    Und doch lügen "Qualitätsmedien" nicht immer. Lesen wir einmal den Zustandsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 18. Februar 2015 (sic!). Hier die Reportage von Stefanie Liedtke:

«Die Krankenhäuser der Stadt sind voll. Übervoll. Das gilt vor allem für die Intensivstationen, aber auch für die Innere Medizin. Die Kliniken können viele Patienten nicht mehr aufnehmen. Diese werden stattdessen in anderen Krankenhäusern der Region untergebracht – in Offenbach, im Hochtaunus- und im Main-Taunus-Kreis.
    Seit drei Wochen geht das so: Vor der Notaufnahme stehen die Rettungswagen Schlange, drinnen reihen sich die Betten auf dem Flur aneinander. „Allein heute hatten wir zeitweise acht Rettungswagen pro Stunde – normalerweise fangen wir bei fünf schon an zu weinen“, sagt Dr. Peter-Friedrich Petersen, Leiter der Notaufnahme des Klinikums Höchst. Das städtische Krankenhaus ist kein Einzelfall. Überall in der Stadt platzen die Kliniken aus allen Nähten, müssen immer wieder Patienten in Krankenhäuser im Umland schicken. Vor allem die Intensivstationen sind dicht, aber auch auf den internistischen Stationen sind keine Betten mehr frei. Das zeigt auch der Blick in die Ivena-Datenbank, die die Rettungsdienste nutzen, um zu sehen, welche Kliniken sie mit ihren Patienten ansteuern können. „Am Montag gab es die nächsten freien Intensivbetten in Gießen und Freiburg“, schildert Petersen die Situation. „Sobald ich zwei frei werdende Intensivbetten melde, habe ich sofort sechs Rettungswagen, die uns ansteuern. Der Rettungsdienst pfeift auf dem letzten Loch.“ Wann sich die Lage entspannt? Petersen zuckt mit den Schultern: „Wenn ich das wüsste . . .“
    „Wir hatten tatsächlich in den letzten Tagen zunehmend Engpässe, insbesondere bei den Intensivbetten und im Bereich der Inneren Medizin“, bestätigt Alexandra Chmielewski, Sprecherin von Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne). Am Montag sei es witterungsbedingt zu einer „etwas krümeligen Situation“ gekommen, da der Hubschrauber nicht habe fliegen und ein Intensivpatient nicht habe verlegt werden können. „Aber auch das haben die Ärzte gut hinbekommen“, sagt Chmielewski.
    Derzeit suche man gemeinsam mit den Experten der Leitstelle des Rettungsdienstes nach einer Lösung, wie die Situation entschärft werden könne. Zwar könne niemand genau sagen, wie sich die Lage entwickele, aber „wir gehen jetzt erst mal davon aus, dass es nicht gleich morgen zu einer Entspannung kommt“, sagt Chmielewski. Als Grund für die Überlastung nennt der Leiter der Höchster Notaufnahme Petersen die aus seiner Sicht zu geringe Zahl an internistischen und an Intensivbetten in Frankfurt. Für die Welle an Patienten, die es jedes Jahr im Winter gebe, sei die Kapazität schlicht nicht ausreichend. „Ich beobachte die Situation in Frankfurt jetzt seit dreieinhalb Jahren, und es wird jedes Jahr schlimmer“, sagt Petersen. Zwar sei dies – verglichen mit anderen Regionen der Welt – Klagen auf hohem Niveau, „aber für eine europäische Metropole sind die aktuellen Zustände schon heftig.“
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    Lesen Sie bitte weiter in der Frankfurter Neuen Presse. Diese Zustände schafften es damals kaum auf die Titelseiten der Blätter und die etablierten Politiker scheint es nicht interessert zu haben, denn sie haben seither weiter auf ihren Geldsäcken geschlafen und weiteren Bettenabbau zugelassen. Doch jetzt will man die allwinterlichen Engpässe nutzen, um mit den Volk Diktatur einzuüben.

19. Novämber 2021
Ilse Schwörer R.I.P.

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    Mr sott nyt nüsschiäbe, bsunders nit dr Bsuech bi alte Lit. S Ilse Schwörer isch e gueti Bekannti vu uns un mr hän diesjohr scho drei Mol mitenander delifoniärt; ich han s emol welle hole zu uns uf Rothwiil; äs het z Wyhl gwohnt un hets nit eifach gha zum dohär kumme. Aü dr Äntekepfer fahrt bloß bis uf Ändinge un nit uf Wyhl. Geschtert han i s ändlig emol packt un han agruefe biinem go ebis üsmache. "Diese Nummer ist uns nicht bekannt" isch üs em Delifon rüsghumme. No han i im Internet versuecht d Nummere z finde un bi schockiärt gsii - i bi uf si Dotesazeig gstoße.
    S Ilse isch im Meinrad Schwörer si Fraü gsii; dr Meinrad het e große Namme in dr Anti-AKW-Bewegung um Wyhl un am Kaiserstuehl gha. Är isch aü e Natürschitzer ohni Linksdrall gsi und des het ihne un ihnes verbunde. Äs het sich nit sini Gedanke vu dr Obrigkeit vorschiibe lo, nai, s het esälber dänkt un so hets aü gsait, ich loss mi nit impfe. Si hän no ase alt ghirate gha un noch e baar scheni Jährli mitenander derfe verläbe. Ich han ihnes iber dr Meinrad kännt, aber aü üs der Uniklinik, wu äs im Fotolabor gschafft het un wu ich as Mitarbeiter in dr Technik ab un zue anikumme bi. In der letschte Johr vum Meinrad hets-e miäße pfläge. S isch e schlimms Schicksal, wämmer si Mann oder si Fraü mit Liäbi un Draiji bflägt un drno, wänn desjenig gstorbe isch, ellei mueß sii un villicht sälber grank wird. Villicht wirds emol im Himmel vergolte. S Ilse het sich allewäg gärn unterhalte un jetz hets miäße mit em Hund oder an d Wand dra schwätze, well sonigi wiä ich zue oft gsait hän, "mr sott emol", "mer wott emol", aber des nur zue sälte due hän - ihnes bsueche oder hole.

Herr, gib em d ewig Ruehj!

Worterklärungen: mr sott nyt nüsschiäbe - man sollte nichts hinausschieben; s Ilse - die Ilse, zum Frauennamen im Neutrum siehe hier; Äntekepfer - "Entenköpfer", spaßhafter Name der Kaiserstuhlbahn; go ebis üsmache - um etwas auszumachen;  des het ihne un ihnes verbunde - das hat ihn und sie verbunden;  no ase alt ghirate - noch als alte Leute geheiratet; anighumme - hingekonnen; Dräiji - Treue; allewäg - jedenfalls; sonigi - solche; mer sott, mer wott - man sollte, man wollte

16. November 2020
Reicht es denn noch nicht?

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    Auf der Titelseite der heutigen Badischen Zeitung prangt ein großes Bild mit Asylanten, die an der polnischen Grenzen hinter dem Stacheldraht sitzen; aus diesen ragt ein stehendes Mädchen heraus und drückt einen Plüsch-Elefanten an sich. Ein herzerweichendes Bild, so wenigstens das Kalkül des Fotografen und derer, die dieses Bild von afp übernehmen. Und dazu passt, dass im Kommentar neben dran nach einigem Wenn und Aber als "Lösung" vorgeschlagen wird, die Migranten in Polen aufzunehmen und ihre Asylanträge schnell und unbürokratisch zu bearbeiten. Dann wäre alles gut, denn "Ein polnischer Asylbewerberantrag als Endstation würde Lukaschenkos Migrantenroute ziemlich unpopulär machen."
    Das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderer würden heimtelefonieren: "Geht doch, wir sind wenige Stunden oder Tage nach dem Einschleusen in Polen über die deutsche Grenze geschritten." Denn - und das weiß auch die Badische Zeitung - niemand wird an der deutschen Grenze jemand aufhalten, am Allerwenigstens eine rot-grün-gelbe Regierung.
    Wer da an der Grenze festsitzt, sind Kurden und andere Orientale, und etwa ein einfacher kurdischer Bub hat mehr Kampferfahrung und Kampfwillen als eine ganze deutsche Abitursklasse. Die Kurden haben immerhin dem als unüberwindlich geltenden Islamischen Staat entscheidende Schläge versetzt. Hierfür gebührt ihnen Dank, aber nicht ein Recht auf massenhafte Einwanderung nach Deutschland. Wer an der polnischen Grenze gewaltsame Versuche unternimmt, den Stacheldrahtzaun zu zertrümmern und durch tausende polnische Soldaten durchzubrechen, sind keine Kinder, sondern wie die allermeisten der Belagerer, Männer im besten, wehrfähigen Alter. Wenn Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) für die Stadt München sich anerbietet, diese aufzunehmen, kann man nur bitter lachen. Hat denn München nicht schon genug kriminelle Ausländer, besonders auch aus den Reihen der "Geflüchteten"?

8. November 2021
Ein böser Traum

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    Die deutsche Öffenlichkeit schaut nachdenklich auf die Benzinpreise - endlich macht mal einer was für das Klima! Manche hauen, von der Regierung und den grünen und roten Linksparteien animiert, auf die Ungeimpften - das haben die auch verdient, sie gefährden die 80% Geimpften.
    Doch an der polnischen Grenze zu Belarus gibt es Besuch. Es bahnt sich dort eine Masseneinwanderung wie 2015 an und die Neubürger sind wieder ganz Liebe, sie machen den Grenzzaun nieder, damit sich verirrte Wanderer nicht an den Stacheln weh tun. Wenn sie dann in Deutschland sind, werden sie auch da ganz lieb sein, es wird zu mancher Romanze kommen und die Medien werden sie besingen. Nur die Rechtspopulisten werden wieder von Drogenhandel, Massenvergewaltigungen und Ehrenmorden schwadronieren.
    Seehofer schaut mit gerunzelter Stirn zu, so wie damals 2015 und sagt, der Lukaschenko ist aber ein Böser! Und wenn erst Rot-Grün-Gelb dran ist - die Deutschen haben sie soeben gewählt - werden vielleicht Sonderzüge an die weißrussische Grenze geschickt, wie damals nach Budapest, und die Mohammedaner werden in Berlin-Hauptbahnhof mit Teddybären empfangen.
    Nur ein böser Traum?

Allerheiligen, 1. November 2021
Kaiserstuhl: Hilfe, der Vulkan kommt!

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     In meiner Kindheit am Kaiserstuhl erfuhr ich in der Schule, dass unser kleines Gebirge zwischen Schwarzwald und Vogesen ein Vulkan ist. Und obendrauf wohnten und wohnen wir. Ich bekam es mit der Angst zu tun: Was passiert, wenn er wieder ausbricht? Dann wäre es mit uns geschehen. Ich stellte mir einen gigantischen Ausbruch wie beim Vesuv vor, der im Jahr 79 n. Chr. bei so einem Ausbruch mehrere Städte unter sich begrub, darunter Pompei. Da würde ich verbrannt und mit Asche oder Lava zugedeckt.
   À propos Klimakatastrophe: Um 536 n. Chr. kam es wegen vulkanischen Aktivitäten zu unzähligen Opfern in vielen Teilen der Erde, durch die Trübung des Himmels und der Sonneneinstrahlung kam es in den nächsten fast 10 Jahren zu grimmigen Wintern und kalten Sommern mit den entsprechenden Ernteeinbußen; etwa in Skandinavien fiel die Hälfte der Bevölkerung dieser Katastrophe zum Opfer. Was die Klimahysteriker für die nächsten Jahrzehnte voraussagen, geschah damals mit umgekehrtem Vorzeichen innerhalb weniger Jahre.
    Der Kaiserstühler Bub ließ sich als Erwachsener auch von den ersten der neuen Hysterien anstecken: Da sind die Atomkraftwerke, das Waldsterben, die Klimakatastrophe - der Spiegel hatte schon 1986 eine schockierende Fotomontage auf der Titelseite, auf der der Kölner Dom bis in halbe Höhe im Wasser steht. Dann der Rinderwahnsinn, SARS, die Schweinegrippe, die Vogelgrippe, Abbau der Ozonschicht und und und. Da ist an allem etwas Wahres dran, aber so wie die Politik und die anderen Profiteure das darstellen, müsste der Erdball schon längst ausgestorben sein. Doch seit einiger Zeit glaube ich nicht mehr an die Hypes: Ich sehe doch, wie Interessierte sich mit Corona dumm und dämlich verdienen und ihnen aus der Regierung die Bälle zugeschoben werden. Und mit dem Vorwand der Klimakatastrophe werden dem Volk in bisher ungekanntem Maße Gelder aus der Tasche gezogen, um den Irrsinn der Regierung zu finanzieren. Mit dem Vorwand von Corona wird ein gigantischer Geldtransfer in die südlichen EU-Länder gesteuert. Und mit dem Zugriff auf unsere Geldbeutel wird auch die Masseneinwanderung finanziert. Damit wird das verängstigte, hysterische Volk der Deutschen - um einen Joschka Fischer zugeschriebenen Spruch zu verwenden - "durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt". Zuletzt machen diesen Zustrom in erster Linie die Afghanen aus, die direkt eingeflogen werden und die meist moslemischen jungen Männer, die über Belarus kommen.

30. Oktober 2021
"The Länd" - zum Schämme

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    In unsere Regiärung z Stuegert isch ebis Nejs iigfalle: Mit "The Länd" soll international fir Bade-Wirttebärg Reklame gmacht wäre. Scho dr Spruch vorhär isch verloge gsii: "Wir können alles außer Hochdeutsch" - besser wär gsii: "Wir können alles außer Dialekt". Ass emol e Politiker oder suscht eine üs em Eschtäblischment ebis uf Dialäkt sait, isch grad e Sälteheit. Un in dr Gaschtronomii, wu d erscht Alaüfstell fir d Tourischte isch, schwätze viil Hochditsch, well si gar nit vu do sin oder wel si meine, des ka mer im Gascht nit zuemuete. Im Schwobeland ischs mit em Diaklät noch eweng  besser. Des isch e großes Gebiät vergliche mit em alemannische Oberbade (Südbade). Do het sogar dr Minischterbräsident e schwebische Akzent und d Großle im Altersheim dänkt, wänn si dä so hert un im Azug, wissem Hämm un mit griänem Grawat siht, he, des kennt doch grad mi eigenen Bue si. Un macht s Grizli, wu si friähjer bi dr CDU gmacht hat, jetze bi dr Griäne.
    Diä wirklige Botschafter vu Bade-Wirttebärg in dr Wält sin Daimler un anderi Härsteller vu hochwärtige Produkt gsii, aber däne gohts unter dr griän-schwarze Regiärung an dr Grage, grad eso wiä friähjer scho unter dr Griän-Rote. Wänn e Chines, e Japaner, e Amerikaner, e Franzos "The Länd" liist, mueß er des lächelig finde oder dr mueß Mitleid bikumme - aber üs Mitleid kaüft niäme e E-Aüto, wu e baar Stund brücht, zum Uflade un wu e aschtronomische Briis koschtet. Un mir do unte,  wu vu däre Regiärung verdrätte (zämmedrätte?) wäre, miän is schämme fir diä kindisch Erfindung uf em Nivoo vu Fridays for Future.

Worterklärungen:  in unsere Regiärung - unserer Regierung; schämme - schämen; z Stuegert - in Stuttgart; ebis - etwas; schwätze - sprechen; Großle - Großmutter; dr Grawatt - die Kravatte; Grizli - Kreuzlein; däne - denen; niäme - niemand; däre - dieser; miän is - müssen uns
25. Oktober 2021
Vum Wägluege zum Durchdrille

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    E Freijnd vu mir het im Winter 2016/2017 zwische Betzinge un Wasewiiler e schwäre Aütounfall gha, e Laschtwage isch üs dr Spüür kumme un het si PKW verdepperet. Dä Mann isch schwär verletzt vum Grankewage abgholt wore. In sinem Zuestand hets kei anderi Wahl gää wiä Uniklinik. Aber dr Fahrer het em gsait, ass er-e nit derte ani ka fahre, well diä Glinik voll isch mit Patiänte, wu e schwäri Gripp hän, d Influenza. Diä Glinik isch an ihrere Belaschtungsgränz gsii, het si iberschritte. Des glei Grankehüüs, wu si ne ani brocht hän, isch vollständig iberforderet gsii mit däm Fall. Dä Freijnd liidet hit no an dr Unfallfolge.
    Ich han des mit dr volle Uniklinik erst jetze mitbikumme, wus dä Freijnd verzellt het. Schiints het in sällem Winter kei Badischi Zittig un aü suscht ke Medium uf dr Gashebel druckt un dä Zuestand dittlig dargstellt, oder dänke Dir Mediäbericht vu dertemol? In sällem Winter sin, un des isch nit s erscht Mol gsii, iber 20.000 Mänsche an Influenza gstorbe. Im nägschte Winter grad wider s Glich.
    Mer sott meine, wänns eso eng zuegoht, wäre d Kapazitäte üsgwittet. S Gegedeil isch dr Fall, viil Better sin abboit wore un mänk e Glinik hän si zuegmacht.
    Un jetze bi Corona drohe dr Gretschmann, dr Lucha un sälli z Berlin mit Diktatürmaßnahme, wänn sounsoviil uf dr Intensivstation sin. Alli, wu diä Genmanipulation nit an sich wänn mache lo, wäre awell meh üs em gsellschaftlige Läbe üsgschlosse. S kunnt eso witt, as si nimmi ins Läbensmittelgschäft derfe. Do fallt dr nyt meh ii - üsser 1933.

Worterklärungen: Wägluege - Wegschauen; Durchdrille - Durchdrehen; verdepperet - zertrümmert; gsait, ass er-e nit derte ka ani fiähre, well - gesagt, dass er ihn nicht dort hin führen kann, weil; schiints -anscheinend, sällem - jenem; dänke Dir - kannst Du Dich erinnern an; Better sin abboit wore - Betten wurden abgebaut; sälli z Berlin - jene in Berlin; wänn mache lo - machen lassen wollen; awell - immer

22. Oktober 2021
Es kommt, wie bestellt.

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    Die Herrschaftszeit der Merkel geht zu Ende, die Diadochen Scholz, Habeck und Lindner bringen sich in Stellung. Merkel hinterlässt Deutschland in einem katastrophalen Zustand. Alice Weidel, Co-Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, hat diese Lage noch vor der Wahl treffend beschrieben, doch Du, Deutscher Michel, hast in großer Mehrheit die Parteien gewählt, die genau diese Katastrophe vertiefen werden. Die ersten Anzeichen sind die Explosion der Benzinpreise und die Möglichkeit, Ungeimpfte vom Einkauf im Lebensmittelladen und von der Gastronomie auszuschließen. Erste solche Ausschlüsse sind umgesetzt - so in der "Hafenhalle" in Breisach, wo Konzerte nur für 2 G angeboten werden. So etwas gab es in Deutschland in der Neuzeit noch nie außer im Nationalsozialismus, wo die Juden in Breisach und anderswo ausgeschlossen wurden. Zu den Vorreitern und Machern dieser Apartheid gehört der grüne Stalin in Stuttgart. Es kommt, wie bestellt. Zumindest so lange, wie Du nicht aus Deiner Lethargie erwachst und Widerstand leistest.

19. Oktober 2021
Colin Powell stirbt an Covid-19

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    Der vollständig geimpfte ehemalige US-Generalstabschef und Ex-Außenminister Colin Powell ist einer Corona-Infektion erlegen. Unter den ungeimpften Corona-Opfern wird jeder gezählt, egal, ob er an Covid-19 und an sonst nichts starb oder ob er schwer Krebs, Herz-Kreislaufversagen usw. hatte und dazu noch eine Corona-Infektion bekam. Anders, wenn ein Geimpfter mit Corona stirbt. Dann spricht man von "Impfdurchbruch", normalerweise gäbe es so etwas ganz selten. Etwa "SWR aktuell" beruft sich auf Experten und nach diesen könnten die Gründe für einen "Impfdurchbruch" vielfältig sein. Unter anderem könne dieser bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem vorkommen, etwa bei Krebs-Patienten oder älteren Menschen.
    Interessant. Die Impfung wurde doch ursprünglich im Parforce-Ritt geschaffen, um Risikogruppen zu schützen? Und nun könne es gerade bei diesen zu "Impfdurchbrüchen" kommen? Und die unter politischem Druck zusammengeschustertem Impfstoffe werden nun nicht nur Risikogruppen aufgedrängt, sondern sukzessive allen; inzwischen ist man bei den Kindern angelangt, die völlig immun gegen Corona sind. Und die Menschen, die sich nicht politisch zwingen lassen und sich gegen eine Impfung entscheiden, werden ausgegrenzt, zu Opfern eines apartheidähnlichen Zustandes gemacht, bei dem schon diskutiert wird, ob man sie noch in Supermärkte hineinlassen soll. Wenn der alleinstehende ungeimpfte Rentner zum Mittagstisch in die Wirtschaft geht, muss er jeden Tag einen neuen Antigen-Schnelltest bringen; inzwischen kostet der täglich mehr als das Mittagsmahl und ist unter Umständen nur in einer entfernten Ortschaft zu bekommen; etwa ein Oberrotweiler muss nach Bötzingen oder Endingen fahren. So etwas hatten wir ähnlich schon einmal im Dritten Reich, ich komme ein ander Mal darauf zurück.
    Nun kann man den Tod des ehemaligen US-Außenministers nicht verschweigen und auch den Grund dafür nicht, wo doch die Angehörigen ihn der Presse offenbarten. Auch die Covid-19-Erkrankung des geimpften Tony Marshall konnte man nicht mehr verschweigen, zumal BILD sie publik gemacht hatte. Es gibt aber unzählige Fälle, wo Geimpfte mit Corona sterben oder schwer erkranken und wo die Ärzte den Zusammenhang leugnen und die Angehörigen sich nicht trauen, gegen die Staatsdoktrin von Corona an die Öffentlichkeit zu gehen. Noch größer ist die Zahl derer, bei denen es zwar nicht zu einer Corona-Infektion, aber zu sehr ernsten anderen Komplikationen bald nach der "Impfung" genannten Genmanipulation kam. So hat ein Freund von mir nach der Moderna-Impfung eine Vielzahl  tromboseähnlicher Pfröpfchen in der Lunge bekommen; den Ärzten gelang es aber Gott sei Dank, ihm das Leben zu erhalten.

30. September 2021
Wie bestellt, so geliefert

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    Das Freiburger Bekleidungshaus Kaiser muss schließen - das wurde nun nach der Wahl bekannt gegeben. Vor der Wahl wollte man die Bombe wohl nicht platzen lassen, denn es gibt zwei Dinge, die dem Traditionsgeschäft das Rückgrad gebrochen haben.
    Zum einen der Onlinehandel; diese Konkurenz hatte schon vor der Plandemie enorme Zuwächse. Vor allem die junge Generation, von der am Freitag vor der Wahl in Freiburg 12.000 (!) für eine noch extremere "Klimapolitik" demonstriert haben, lässt sich vom Monopolisten Amazon und ähnlichen Diensten jedes Paar Socken schicken. Dass damit unzählige Arbeitsplätze im Einzelhandel vernichtet werden, schert viele Junge und nicht nur die überhaupt nicht. Doch für die 215 Beschäftigten von Kaiser ist es schrecklich. "Solidarität ist, wenn die anderen für mich aufkommen." Dass es nicht nur ein Nehmen, sondern auch ein Geben ist, ist unter der Herrschaft der Linken in Gestalt von SPD, Grünen und SED-Erben in Vergessenheit geraten. Das ist der Zeitgeist: egal welche Koalition zustande kommt, die schwarzen, roten und gelben Staffageparteien werden den ideologisch herrschenden Grünen hinterher hecheln. Dabei ist der Versandhandel mit enormem Verschleiß verbunden, wenn jedes Unterhemd verschickt und sehr oft wieder retourniert wird. Aber das juckt viele jungen Ökos nicht.
    Der zweite Grund für den Untergang des Freiburger Wahrzeichens Kaiser ist die Coronapolitik mit den Lockdowns und dem Wegsperren der Bürger. Es gibt, wenn das Meiste verschlossen oder verboten ist, keinen Anlass, hochwertige Kleidung und Festtagskleidung zu kaufen; das Modehaus konnte sich auch mit Arbeitslosengeld und Überbrückungsgeldern nicht mehr vor Millionenverlusten schützen. Den Todesstoß hat dem Unternehmen die Coronapolitik der Altparteien gegeben.
    Nun hat der deutsche Michel gerade diese wieder mit über 80% der Stimmen gewählt. Wie bestellt, so geliefert. Dieser Satz wird in Zukunft öfters zu sagen sein, wenn der Benzin- und Strompreis weiter explodiert, weitere Bereiche der Autoindustrie und der Zulieferer abgewürgt werden, wenn die meist muslimischen Zuwanderer aus dem Orient und Afrika mit dem Topfdeckel klappern und exquisit ernährt, untergebracht und amüsiert werden wollen, wenn die Inflation die Guthaben frisst und und und. Wie pflegte Merkel zu sagen? Nu isses halt so.

Deutschland.  Aber normal.

Am 26. September AfD wählen!

 Salü liebe Wähler,

    am 26. September können Sie den Altparteien einen Denkzettel verpassen. Ja, genau, Sie, der Wähler an der Urne, der Briefwähler und der bisherige Nichtwähler.
     Was ist nicht alles schief gelaufen in der letzten Legislaturperiode und schon länger! ...

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22. Septämber 2021
In d Diktatür niischlittere

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    Mai hit han i wider ebis erläbt. Am Sunntig isch Wahl, un do gohts drum, eb d Altparteie gstärkt wäre - des wär drno dr Uftakt zu dr Klima-Diktatür. Dr Fursetzung vu dr Corona-Diktatür. I hans nimmi welle mache, ich wir aü nit jinger. Aber unter däne Umständ han i gsait, guet, wennigschtens z Rothwiil in minere Heimetgmein, do verteil i jetz doch s Flugblatt vum Diräktkandidat vu dr AfD. (In ere Azeig im Blättli han i vor drej Wuche schomol fir d AfD gworbe.) Alles guet, aber uf eimol fahrt e Bekannti mit em Rad an mer verbej un griäßt nit. He, des ka ke Zuerfall sii, diä mueß mi gsähne ha. Bal druf an ihrem Hüüs riäft mer ihre Mann entgege, Harald, bi uns nyt iiwärfe. Am e andere Hüüs nommol s Glich: Do kummi si heim vum Herbschte un hän gwiss gnue Arbet, aber soviil Zit isch no gsii zum riäfe, Harald, mir wänn nyd. Ja jetz ischs scho drin, sag i un ääs sait: Hols bitte wider rüs (s Briäfkaschtediirli isch zuegänglig).
    Hmm, was isch do los? In unserem Dorf ischs kei Sitte, ass mer Bekannti üs iigschlofene Frejndschafte am Briäfkaschte abwiist - diä isch sogar uf unserem Bolterobe gsii. Wänn bi mir e Broschpäkt vu dr Griäne im Briäfkaschte lyt oder wänn ene gar in d Hand druckt bikumm, no nimm ene, sag dankschen, liis-e un wirfe in dr Babiirkorb. So maches 95 % oder meh vu dr Altiigsässene im Dorf. E Deil vu dr Griäne schiints nit. Diä fiähre des witter, was si in der Große Bolitik un in dr Mediä vorgfiährt bikumme: D AfD, un wänns e gleine Fisch isch wiä ich oder dr Marco, dr Diräktkandidat, mir wäre boykottiärt, üsrgänzt, wiä Üssätzigi bhandlet. S Grescht isch: Grad diä kämpfe mit 88 Johr Verspetung wiä bsässe gege dr Nationalsozialismus un rächne rotzfräch d AfD mit drzue.
    Menschenskinder, merken er dänn nit, ass mer wider do sin wiä 1933 schomol?  Dertemol sin unseri Vorfahre niigschlitteret un hit wäre sii vu däne verurdeilt, wu sälber grad z verderscht sin bim niischlittere.

Worterklärungen: mai - denk mal; ebis - jemand; i hans nimmi welle mache - ich wollte es nicht mehr machen; gsait - gesagt; z Rothwiil - in Oberrotweil; Heimetgmein - Heimatgemeinde; mir wänn nyd - wir wollen nichts; ääs - sie (eigentlich: es); e Deil - manche; schiints - anscheinend; z verderscht - an vorderster Stelle

19. September 2021
Hochwasserkatastrophe und Politik

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    Die Badische Zeitung ist politisch stramm linksgrün, besonders die Redaktion des Freiburger Teils ("Freiburger Zeitung"). Dementsprechend gefärbt sind die meisten politischen Einlassungen des Blattes. Es gibt aber auch ab und zu einmal einen Lichtblick. Neulich wurden im Wirtschaftsteil die Strompreise beleuchtet (Überschrift "STROM DÜRFTE DEUTLICH TEURER WERDEN"). Hier wird deutlich (ohne dass es ausgesprochen wird), dass die grüne Energiewende einfach ein unverschämter Griff in die Taschen der Bevölkerung ist. So ist für einen Haushalt mit Jahresverbrauch von 3500 kWh der Strompreis pro Kilowattstunde von 2000 bis 2021 von 14 auf 31 Cent gestiegen ist. Und der Preis wird wegen der CO2-Bepreisung kräftig weitersteigen.
    Trotzdem gibt es genug Wähler, die ihre Stimme einer der Parteien, die Klima-Panik vertreiben, geben werden. So hat man ja angesichts der Überschwemmungen in NRW und Rheinland-Pfalz schwadroniert, das sei ein Anzeichen des Klimawandels, der durch den Menschen verursacht werde. Und als Gegenmittel werden eben Dinge wie die CO2-Bepreisung ausgegeben. Letzlich würde Deutschland deindustrialisiert, wenn der grünen Heilsbotschaft weiterhin gefolgt würde - nicht nur von den Grünen, sondern von allen Altparteien. Die anderen 98% CO2-Produzenten auf der Welt lachen sich über den deutschen Weg krumm, wie Alice Weidel kürzlich in einer Fernseh-Diskussion gesagt hat.
    Hier wird auf die Vergesslichkeit der Wähler aufgebaut. Ich persönlich wurde 2005 Zeuge der Überschwemmungskatastrophe, als ich auf dem Weg in die Ostschweiz durchs Gebirge umgeleitet wurde, weil die Autobahn überschwemmt war. Von den Bergen schossen Sturzbäche. Vor einigen Jahren wurde eine Reisegruppe aus Oberbergen im südlichen Rhonetal von einem verheerenden Hochwasser überrascht und an der Heimfahrt gehindert. Wer spricht noch von dem Julihochwasser von 1954, dem größte im ganzen 20. Jahrhundert? Höher als dieses waren Hochwasser 1899, und die höchste an Wasserstandsmarkierungen an den Häusern ablesbare Katastrophe war 1598, dazwischen noch viele andere. Josef H. Reichholf weist in seinem Buch "Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends" nach, dass es auch vor der breiten industriellen Tätigkeit des Menschen Hochwasserfluten gegeben hat, die mit den diesjährigen vergleichbar sind oder sie überschreiten.
    Die verheerenden Flutschäden, die wir dieses Jahr erlebten, waren auch einem katastrophalen Katastrophenschutz geschuldet, der Chef dieser Bundesbehörde, Armin Schuster (CDU) aus Südbaden, kam erst aus dem Urlaub zurück, als das Unheil auf dem Höhepunkt war. Mit einer CO2-Bepreisung werden die Taschen des Staates und seiner Nutznießer gefüllt; außergewöhnliche Hochwässer werden in gefährdeten Regionen weiterhin kommen und nur durch einen effizienten Katastrophenschutz abgemildert werden können. Damit steht es im Moment aber arg im Argen.

7. September 2021
Wer hat uns verraten ...

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    Die Sozialdemokratie ist im Schlepptau von Merkel und den Grünen völlig auf den Hund gekommen, sodass zeitweise Unfragen diese Partei weit unter 20% sahen. Die SPD ist eine der Parteien, die die Corona-Diktatur bewerkstelligen und die Masseneinwanderung stützen. Dabei verstoßen sie gegen alles, was den Sozis früher einmal lieb war. Man muss hier an den Spruch aus den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg denken, der lautete "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten". Ich benutze diesen Spruch hier aber nicht als linker Kritiker, sondern als Konservativer, als kleiner Mann, der als Arbeitnehmer in einem handwerklichen Beruf von dem, was die Sozialdemokraten erreicht haben, profitierte.
    Der erste Autor mit Rang und Namen, der eine zeitgemäße Abrechnung mit diesem Verrat gemacht hat, ist der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin, der zuvor sehr erfolgreiche Finanzsenator in Berlin. Er hat dort den Finanzhaushalt saniert, eine Sissiphosarbeit im roten Sumpf dieser Stadt. Dann kritisierte er 2010 in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" die Masseneinwanderung, noch bevor man den Zunami von 2015 zuließ. Sarrazin war bis zu seinem Parteiausschluß SPD-Mitglied. Ein weiterer Sozialdemokrat, der sich als Kritiker auf der Höhe der Zeit hervorgetan hat, ist Heinz Buschkowsky; er hat die katastrophalen Verhältnisse in Berlin aufgedeckt und kritisiert (Buchtitel "Neukölln ist überall") und hat das natürlich als ein Beispiel für etliche andere verstehen wollen.
    In den ersten Wochen der Corona-Panikmache der Regierung und der Corona-Hysterie der Deutschen und der halben Welt war auch ich angesteckt. Ich habe mir überlegt, ob und wie ich mich im Doppelbett gegen meine Frau abschirmen kann, die täglich mit Patienten zusammenkommt, bei denen das Risoko, an Corona zu erkrankt oder Virusträger zu sein, mir und unzähligen anderen groß erschien. Aber irgendwie hinderte mich mein gesunder Menschenverstand, das in die Tat umzusetzen. Dann stieß ich im Internet auf Dr. Wolfgang Wodarg, er war gerade auf Kreta, meiner Lieblingsinsel, und stellte sich von dort einem Interview mit Punkt.Preradovic. Das war am 13. März 2020. Nun hat er ein Buch herausgebracht unter dem Titel "Falsche Pandemienen - Argumente gegen die Herrschaft der Angst".  Das Werk hat über 400 Seiten und beantwortet so gut wie jede Frage.  Und nein, das ist kein "Verschwörungstheoretiker aus irgend einem Keller" (Formulierung nicht von mir), sondern er war Sozialdemokrat und Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von 1994 bis 2009 Initiator und Sprecher in der Enquête-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin". Er war auch Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. Ich will jetzt Euch, liebe Leser, nicht mit den zahlreichen weiteren Ämtern und Funktionen von Wodarg bombardieren; ganz interessierte finden die Liste dessen unter diesem Artikel: Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren. Was ich damit sagen will: Es gibt wie Dr. Wodarg eine große Zahl von weiteren Fachleuten aus verschiedenen akademischen Richtungen, die heftige Kritik am Corona-Narrativ und der Regierung leisten. Merkel und ihr Anhang, der auch Kretschmann und alle anderen Ministerpräsidenten der Länder umfasst, lässt diese Armada von Kompetenz außen vor und stützt sich lediglich auf wenig mehr als zwei Adjudanten, darunter ganz vorne der Tierarzt Dr. Lothar H. Wieler vom RKI, der Staatsbeamter und gegenüber Merkel weisungsgebunden ist,  und Professor Christian Drosten, der sich schon bei der Schweinegrippe völlig blamierte.
    Wann hört dieser Spuk einmal auf? Nach der Bundestagswahl am 26. September? Aber dann musst Du, lieber Wähler, Deinen inneren Schweinehund überwinden und der AfD die Stimme geben. Jenen Schweinehund also, der Dir sagt, es ist am bequemsten durchzukommen, wenn man blind, ohne weiteres Nachdenken, der Regierungslinie folgt.

28. August 2021
Wänn s Owegleckli lit'

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Anfang der 70er Jahre war das Oberrheingebiet ein rebellisches Pflaster. Es hat gegen das geplante Kernkraftwerk zunächst um Breisach, dann um Wyhl Widerstand gegeben, auf dessen Höhepunkt 30.000 Menschen demonstrierten, die meisten davon Kaiserstühler, also wir Ländler, viele von uns Räbbüüre, Winzer.
    Heute liegt ein Leichentuch über dem Land. Die KKWs sind von der Regierungs- und CDU-Chefin ins Abseits gekickt worden und die Franzosen haben jetzt Fessenheim abgeschaltet. Längst gibt es eine neue Zeitbombe, die Masseneinwanderung, mit Höhepunkten 2015 und wahrscheinlich auch jetzt, wenn Merkel und Seehofer die Afghanen hereinholen. Und nach der Wahl die Laschets, Baerbocks und Scholzens. Diese Einwanderer kommen aus einem Kuturkreis, der von hier aus gesehen nur als finsterst, übelst angesehen werden kann. Wehe unseren Frauen, wenn sie kommen. Maria Ladenburger und zahlreiche andere lassen grüßen. Wir sind doch ein Land, in dem jemand wie Eva Herman, die für Mutterschaft und mütterliche Fürsorge besonders in den ersten drei Jahren  geworben hat, als Mutterkreuzträgerin verteufelt wurde. Und jetzt sollen noch mehr Afghanen kommen? Ja, das Mutterkreuz war eine Auszeichnung im Nationalsozialismus, und gleich Eva Herman wird jeder andere als Nazi, Rechtpopulist, Coronaleugner, Impfmuffel oder Verschwörungstheoretiker bezichtigt, der von der Regierungslinie und von der Medien-Einheitslinie abweicht. Es kommt selbst zu Berufsverboten wie gegen Thilo Sarrazin, ex Finanzsenator in Berlin und Ex-SPD, und den Staatsanwalt Thomas Seitz von der AfD. Das sind Zustände, gegenüber denen die Lage 1970ff goldig war. Eine Demonstration der AfD in Freiburg mit 400 Teilnehmern gegen den Mord an Maria Ladenburger musste von 2000 Mann Polizei geschützt werden, diese wurden der Antifa aber kaum Herr.
    Der Widerstand, der aufrechte Gang hat in den Siebzigern eine Kultur des Widerstands hervorgebracht, namentlich im Elsass. Es gab verschiedene Sänger und Musiker, die für den Erhalt der Natur und der elsässichen Kultur sangen und spielten. Einer der edelsten ist René Egles, er hat neben spaßigen Sachen auch melancholische geschrieben und gesungen, teils auch nach Texten von André Weckmann. Eines davon ist "Wenn s Owegleckli lit' ..." ("Wenn das Abendglöcklein läutet ..."). Darin hat er eine Vision, die leider Wahrheit geworden ist. Der elsässische Dialekt ist in dem halben Jahrhundert seither noch mehr "dr Bach na gange". Und eben auch die Kultur des aufrechten Ganges hüben und drüben des Rheins. Bitte hören Sie das Lied selbst, das ist besser als alle Worte. Ganz auf das Lied konzentrieren, die Bilder stören eher. Falls Übersetzungshilfe nötig ist, bitte an mich schreiben.

25. Aügüscht 2021
Gott sej Dank

    Jetz bin i im Deijfel nommol ab dr Schüüfle gumbt. Oder viilmeh, d Doktere im Josefshüüs hän mi ra gholt. E so ebis hets in miinem Läbe nit viilmol gä. Eimol, as junge Kärli, het mi Schweschter e Frejnd gha un dä e Moped, e Honda, wu niinzig gloffe isch. Wu si sich emol droffe hän, han i drwiilscht derfe mit däm Matorrädli fahre. Ich han zwische Ändinge un Kinnigschaffhüüse mit voll ufgrissenem Gas iberholt, e Aüdo, wu nit viil langsamer gfahre isch un uf einmol hets Gegeverkehr un ich bi zwische däne zwei Aüdo. Do het mi dr Schutzängel oder dr liäb Gott sicher dur dä äng Zwischeraüm gfiährt. Siterhär isch e meh wiä e halbs Johrhundert vergange, i han e baar Mol eso e Glick gha un desmol sins Doktere gsii, wu mi sicher üs dr hohle Gass gfiäht hän. Aber irgend ebis mueß do no mitgspiilt ha, i han nit gsähne, wär do drinter gstande isch, mi Fraü un ich hän allewäg, wun i entlasse wore bi, im Minschter "Zu unsere liäbe Fraü" e Kerzli azunde.

Worterklärungen: ab dr Schüüfle gumbt - von der Schaufel heruntergesprungen;  Doktere - Ärzte; Josefshüüs - St. Josefskrankenhaus Freiburg; ra - herunter; ebis - etwas; niinzig gloffe - 90 Stundenkilometer gefahren; drwiilscht - währenddessen; Kinnigschaffhüüse - Königschaffhausen; desmol - dieses Mal; allewäg - auf jeden Fall; Minschter "Zu unsere liäbe Fraü" - Münster "Zu unserer lieben Frau" in Freiburg; azunde - angezündet

17. August 2021
Schande in Afghanistan

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    Außenminister Heiko Maas (SPD): "Es gibt nichts zu beschönigen: Wir alle - die Bundesregierung, die Nachrichtendienste, die internationale Gemeinschaft - wir haben die Lage falsch eingeschätzt."
    So so. Jürgen Todenhöfer, ehemaliger CDU-Abgeordneter aus Offenburg, Afghanistan-Kenner und Moralist sieht das anders: "Am Ende verraten die USA alle und alles. ... Natürlich mussten sie aus Afghanistan raus ... . Aber nicht wie Diebe in der Nacht. Nicht wie fahnenflüchtige Verräter. Sie hatten die Macht und die Pflicht, einen Friedensvertrag durchzusetzen, der ihre bisherigen Verbündeten und vor allem die Rechte der afghanischen Frauen dauerhaft geschützt hätte. Es hat sie einfach nicht interessiert.
AUCH DIE DEUTSCHEN RANNTEN WIE DIE HASEN.
Das Verhalten der deutschen Regierung ist genauso jämmerlich. Sie hat unsere Soldaten gezwungen, wie die Hasen davonzulaufen. Schade, dass sich kein Kriegsgericht mit ihrer Feigheit, ihren Verbrechen und Lügen in Afghanistan auseinandersetzt.
WARUM GIBT ES KEINE SONDERSITZUNG DES BUNDESTAGS?"
    Im Bundestag wurde sehr wohl über das, was kommt, gesprochen. Paul-Armin Hampel, Abgeordneter der AfD, warnte schon am 23. Juni 2021, als vor knapp 8 Wochen, im Bundestag davor, wie aus dem Vietnamkrieg Hals über Kopf abzuziehen: Siehe hier seine Rede.
    Nun soll der deutsche Bürger ausbaden, was die Merkel, der Maas und andere zu verantworten haben. Alice Weidel von der AfD sagt "Nein" dazu und fordert die Aussetzung des Asylrechts wie in Dänemark.
    Die Afghanen sind die am schwersten zu bändigende Einwanderergruppe, angefangen bei der Vergewaltigung und dem Mord an Maria Ladenburger in Freiburg gibt es zahllose Verbrechen aus dieser Landsmannschaft heraus gegen die eigenen und die deutschen Frauen. Gott lenke am 26. September die Wähler, dass sie die Afghanistan-Kriegsparteien nicht wieder wählen. Es sind CDU/CSU, SPD, Grüne und teils FDP, die den Bundeswehreinsatz immer wieder verlängert haben.

11. August 2021
Des Volkes Stimme

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    Gestern versammelte die Kanzlerin die Ministerpräsidenten der Länder um sich, die allermeisten in Video-Schalte, persönlich zugegen war ihr strammster Adjudant Markus Söder. Hier ging es um die Verschärfung der Corona-Bestimmungen für die Impfskeptiker, die Ungeimpften, die man beugen und zur Impfung zwingen will. Da wurde die Messlatte erneut höher gelegt. Es hatte im März 2020 angefangen, als die Überbelegung  der Intensivplätze vermieden werden sollte, man wollte verhindern, dass die Covid-19-Patienten daheim röchelnd, langsam bei vollem Bewußtsein ersticken. So wenigstens das Bild, das vermittelt wurde. Inzwischen sind die Corona-Intensivbetten weitgehend leer, die Bevölkerung mehrheitlich geimpft  und die Corona-Verordnungen schärfer denn je, wenigstens im Bezug auf die Ungeimpften. Wer immer noch nicht merkt, das hier ein falsches Spiel gespielt wird, dem ist nur noch schwer zu helfen.
    Die BILD-Zeitung verschucht's. In der gestrigen Ausgabe prankte auf der Titelseite in riesigen Lettern: "KANZLERIN, wir wollen EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT".  Das sind Worte aus der deutschen Nationalhymne; früher waren sie auf dem Rand des 5-Mark-Stücks. Und dann in kleinerer, aber immer noch großer Schrift: "Hört auf mit Spaltungs- und Panik-Sprüchen +++ Gleiche Rechte für alle Menschen, geimpfte und ungeimpfte +++ Schluss mit Einschränkungen unserer Grundrechte +++ Wir wollen demonstrieren dürfen +++ Wir wollen, das jeder in die Kirche darf - oder ins Fußballstadion +++" Schließlich: "Jeder kann sich impfen lassen, wir brauchen Ihre Vorschriften nicht". Auf Seite 2 und 3 geht es gerade so weiter, aber mit Bildern und Fließtext. An einer Stelle heißt es mit Blick auf die Feststellung der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite", der Bundestag habe "sich selbst entmachtet".
    Hier spricht des Volkes Stimme. Es hat keine andere, FAZ, Süddeutsche, Badische, Zeit, Spiegel usw. bedienen die oberen "Zehntausend" und sind unbedingt auf Regierungslinie und in wichtigen Fragen weitgehend gleichgeschaltet. Nur die Bild bricht immer wieder aus und petzt die Wahrheit. Sie hat immer noch eine Auflage von 1,2 Millionen, die Papier-Ausgabe erreicht 7,88 Millonen Leser. Dazu kommen annähernd eine halbe Million zahlende Nutzer von Bild + (online) sowie unzählige Nutzer der kostenlosen Artikel auf bild.de. Unzählige lesen morgens beim Bäcker oder am U-Bahn-Kiosk wenigstens die Überschriften und sollten sich eigentlich fragen, warum berichtet mein Blatt das nicht. Interessant der Leserkreis: 77% haben den Hauptschul- oder den Realschulabschluss. Jetzt fehlt nur noch, dass diese Millionen bei der Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle machen.

11. Aügüscht 2021
Gritik un Dank

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    Bi dr Grankehiiser gits viil z gritisiäre. Zum Bejspiil d Helios Rosmann Klinik z Briisach het ke guete Ruef meh. Villicht lit des am brivate Betriiber, wu mit däre Glinik will Gäld verdiäne. Do ghert viil verbesseret; Grankehiiser ghere halt eifach in d effentlig Hand. Aber wänn Briisach gschlosse wäre dät, hät d Region e große Verluscht. 2020, mittle in der Corona-Plandemii, sin z Ditschland 21 gleineri Glinike zuegmacht wore. Honi soit qui mal y pense – e Schelm isch, wär do Beses driber dänkt.
    Mer sott aber aü emol diä ander Sitte sähne. Ditschland het alliwiil no e besseri Grankeversorgung wiä diä meischte EU-Länder. Des lit aü am Grankekassesysschtem. Ich han desjohr scho d Glägeheit gha, e Friiburger konfessionelli Glinik vu inne z sähne. Was d Doktere do gleischtet hän, do kan-i numme dr Huet drvor ziäge. Un des het e Hüffe Gäld koschtet un drheim gohts eso witer. Mit däm, was mini Medikamänte alli Dag koschte un wu d Kass s meischt drvu zahlt, kenntsch meh wiä drej Viärtili drvu drinke. Ja, Düü, ich sälber derf jo nimmi. Ich han zwar mi Läbe lang iizahlt, aber jetz han i aü e richtige Batze rüs bikumme. Ich bi dankbar driber, was d Doktere, d Schweschtere un wär suscht no schafft im Spital, gleischtet hän un aü dankbar gegeniber em ditsche Sozialstaat un sinem Grankekassesyschtem.

Worterklärungen: lit - liegt; alliwiil - immer; desjohr - dieses Jahr; Doktere - Ärzte; numme - nur noch; e Hüffe - viel; alli Dag - jeden Tag

 4. August 2021
Geistige Pandemie

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    "Diese Willkür ist gefährlich!" So lautetete kürzlich eine große Überschrift in der BILD-Zeitung. Es geht um die Tatsachen, dass die Zehntausenden Teilnehmer am der Christopher Street Day Demo in Berlin völlig unbehelligt blieben, obwohl keinerlei Corona-Regeln eingehalten wurden und dass eine Woche drauf die Demonstration der Impfskeptiker verboten wurde und die Demonstranten, die dennoch kamen, vielfach von der Polizei zusammengeprügelt wurden. Eigentlich ist uns doch die BILD-Zeitung als das schlimmste Schmierblatt überhaupt in Erinnerung, jeden Morgen ein Wühlen in Gefühlen und Überschriften in noch größeren Lettern als die der Badischen Zeitung. Aber es ist seit längerem unübersehbar: Das Blatt hat einen politisch unkorrekten Kern und beschämt die selbsternannte Qualitätspresse. Julian Reichelt, der Chefredakteur des Boulevard-Blattes, bemerkt: "In den Köpfen vieler Politiker hat Corona zu einem gefährlichen, aber sehr bequemen Umdenken geführt: Plötzlich ist verboten, was nicht gönnerhaft erlaubt worden ist. Wir haben uns rasant entfernt von dem Gedanken, dass unsere Rechte nicht aberkennbar, nicht nehmbar sind, weil sie eben Rechte sind, Grundrechte. Plötzlich reden wir darüber, wem welches Recht 'zurückgegeben' wird. Und immer mehr beschleicht mich das Gefühl: Recht hat, wer den Wünschen unserer Regierung folgt." Mich auch. Reichelt wirft dem Rechtsstaat Lüge vor - doch lesen Sie selbst. Sein Artikel endet: "Niemals sollte dieser Staat so leichtfertig behaupten, die Meinung der Anderen bringe den Tod. Diese furchterregende Behauptung wird immer mehr zur geistigen Pandemie in unserem Land."

31. Jülli 2021
S Anne un dr Noah Metzger Ⴕ

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    Hit isch e Azeig in dr Badische Zittig zum Adänke an s Anne un dr Noah Metzger, "beide gestorben am 28. Juli in Teningen", wiäs heißt. Aber d Däninger un e Hüffe anderi Lit im Briisgaü wisse, was do bassiärt isch: diä zwei sin vum Vatter vu däm Kind, vum e Algerier, umbrocht wore. Des Anne het sich mit däm Kärli iigloo un het-e ghirate. Bal druf isch dr Noah uf d Wält kumme. Dr Eddi, wiä mer e gheiße het, isch alliwiil äifersichtiger wore, s Anne het nimmi derfe Kontakt pfläge mit sinene alte Bekannte un mit dr Verwandte, bsunders mit dr Mütter nit. Des Kuntrelliäre un Iischränke isch alliwiil schlimmer wore un wäge däm isch s Anne üs dr Friiburger Wohnung rüs un uf Däninge zoge. Aber dr Eddi het diä nej Adräss bal husse gha. Am 31. Jülli vor viär Johr het er sini Liäbe ufglüürt. Wu s Anne üs dr Diäfgarasch rüsfgahre isch go s Biäbli in d Kinderschuel bringe un go esälber go schaffe goh, isch em dr Eddi in d Queri gfahre, het em s Sittefänschter iigschlage un het mit eme Mässer uf ihnes iigstoche. S Biäbli het briält "nein, Papa, nein" un do het er aü uf si Suhn iigstoche. In dr Däninger isch s Bluet iigfrore.
    In dr Gedenk-Azeig hit in dr BZ heißts: "4 Jahre her, noch immer unfassbar". Aber eins mueß mer sage: Dä Doppelmord het mer fascht kenne kumme sähne. Wär sich eweng umhorcht un Zittig liist, mueß doch wisse, ass e Beziähung mit eme richtige Mohammedaner gfährlig isch. So viil Fraüe sin doch scho abghaüe, vu ihrene Peiniger ufgspiirt wore (un wänns im Fraüehüüs gsii isch) un drno umbrocht wore. Diä andere ditsche Fraüe oder sonigi üs em eigenen Land, wu sich e Läbe lang unterwärfe, kumme meischtens drvu. Diä Gwalt vu muslimische Männer spiilt sich nit numme gege ihrini Fraüe ab. Mer sin afange eso wit, ass mer in ere Fraü oder im e Maidli nimmi ka empfähle, ellei spaziäre z goh.

Worterklärungen: Jülli - Juli; s Anne - die Anne [Frauennamen im Neutrum]; e Hüffe - viile; Briisgaü - Breisgau; mit däm Kärli iigloo - mit diesem Kerl eingelassen; alliwiil - immer; wäge däm - deswegen; uf Däninge - nach Teningen (bei Freiburg); go s Biäbli in d Kinderschuel bringe - um das Büblein in den Kindergarten zu bringen; go esälber go schaffe goh - um selbst arbeiten zu gehen; uf ihnes iigstoche - auf es eingestochen; in dr Däninger - den Teningern; umhorcht - umhört; drno - dann; sonigi - solche

23. Juli 2021
Nationalsozialismus als Lehrbeispiel

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    Nein, der Nationalsozialismus und das heutige Deutschland sind nicht verglei

chbar. Schließlich geschah unter Hitler der Massenmord an den Juden, auch unzählige politische Gegner wurden ins KZ gebracht und viele ermordet. So eine Mordorgie gibt es unter Merkel natürlich nicht und es gibt auch keine Internierungslager wie die KZs. Trotzdem lehrt das Dritte Reich, wie eine Diktatur entsteht und funktioniert.
    Wie war das denn bei Hitler? Er machte mit einer angeblichen  Verschörung des "Weltjudentums" gegen Deutschland Angst und erklärte alle Gegner zu Judenknechten. Merkel und ihre Hinter- und Vordermänner machen Angst vor einer weltweiten Erscheinung, nämlich vor der Pandemie des Corona-Virus, und betreiben eine irre Schutzpolitik (?) gegen eine Krankheit, die fast nur ganz Alte und Kranke betrifft. Aber noch jede Schutzpolitik scheiterte an der Tatsache, dass 2020 wie fast jedes Jahr über 900.000 meist Alte steben mussten. Das bedeutet, die Hunderttausenden Krebspatienten, die Herz-Kreislauf-Kranken und viele andere Kranke und auch Gesunde müssen jedes Jahr sterben, das hat sogar Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in einem unbedachten Moment zugegeben. Aber die Propaganda machte den Leuten Angst, sie oder ihre Eltern oder Großeltern müssten bei Bewußtsein elendiglich ersticken, wenn nicht der Lockdown und die Maskerade Merkels, Spahns und Lauterbachs durchgeführt würden. Seit den Änfängen im März 2020 wurden die Daumenschrauben immer weiter angezogen, inzwischen glauben die Wenigsten, dass bestimmte Maßnahmen Sinn machen, aber sie befolgen die Verordnungen aus Angst vor drakonischen Strafen dennoch. Viele lassen sich impfen, obwohl sie den Sinn nicht einsehen, sie fühlen sich aber gezwungen, weil sie ansonsten von dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden.
    Natürlich treten totalitäre Politiker heute nicht in SS-Uniformen und Springerstiefeln auf, sie tragen demokratische Masken. Es gibt auch weniger Verbote von Parteien und Organisationen als 1933. Aber die einzige konsquente parlamentarische Oppositionspartei, die AfD, wird ausgegrenzt und zu einer Nazitruppe erklärt. Hierbei und bei vielen anderen Themen zeigen sich die Medien als gleichgeschaltet. Politisch unbedarfte Bürger glauben immer noch, wir hätten Meinungsfreiheit, nur weil man die Kanzlerin straflos verspotten und Alice Weidel eine Nazischlampe nennen darf. Nein, das ist erlaubt, das ist demokratische Folklore. Nicht erlaubt ist es, die offizielle Corona-Politik zu kritisieren, die Masseneinwanderung der Moslems aus dem Orient und Afrika öffentlich abzulehnen, die Umwandlung Deutschlands in ein Protektorat der EU-Kommission zu hinterfragen, den Klimawandel als menschengemacht abzustreiten und und und. Hier lassen die offizielle Politik und die Medien nicht mit sich spaßen, sondern geißeln die Kritiker als Nazis, Rechtsextremisten, Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker. Wenn eine Partei oder Person zu Nazis erklärt wird, ist das ihr politisches und gesellschaftliches Todesurteil. Sie erhalten Berufsverbote, werden aus ihren Positionen hinausgedrängt, werden immer öfter inhaftiert. Coronakritische Ärzte werdem mit Praxisdurchsuchungen schikaniert. Soeben wurde bekannt, dass der Stadtrat von Emmendingen (und nicht nur der) dem coronakritischen Sänger Xavier Naidoo verboten hat, sein in der Stadt geplantes Konzert abzuhalten. Im Stadtrat verfügen die Grünen über 7 Sitze, SPD und CDU über je 5. Hier zeigt sich eine weitere Parallele zum Nationalsozialismus: Bis hinunter in relativ unwichtige Organisationen und Gremien wird die Regierungslinie gefragt und ungefragt durchgesetzt. Es bildet sich eine "Volksgemeinschaft" heraus: der jüngsten Umfrage zufolge wollen 51% der Deutschen eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen für Geimpfte, 39% lehnen es ab. Das bedeutet im Umkehrschluss: Die Mehrheit der Deutschen würde den Impfkritikern und allen, die Angst vor der Impfung haben und zögern, die Freiheit nehmen - und mit den Verboten schikanieren. Dabei ist die Corona-Diktatur nur das Vorspiel für die Klima-Diktatur. Über die dann fälligen Steuererhöhungen und den Umbau der Wirtschaft wird schon geredet.
    Bleibt zu hoffen, dass dieser erzwungene Irrweg der Deutschen einmal ein Ende hat. Nur schade, dass dann das Land vielleicht zertrümmert ist. Wenn die Deutschen die Notbremse nicht finden.

21. Juli 2021
Vergangene und zukünftige Katastrophen

    Die Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und anderswo hat eine große Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst und das ist gut so. Die Lage der Betroffenen und Angehörigen ist furchtbar. Die Politiker geben sich jetzt bei Fototerminen vor Ort die Klinke in die Hand. Doch dieser Katastrophe ging Politikversagen voraus, zu dem manche Blätter, darunter BILD und Frankfurter Rundschau, nicht schweigen wollen.
    Leider gab es im Nachkriegsdeutschland andere vergleichbare Katastrophen, sie sind nur aus dem Blickfeld der Politiker und Medien verschwunden. So fanden 1946 bei einem Grubenunglück nahe Bergkamen 405 Menschen, meist Bergarbeiter, den Tod.
    Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre wurden weltweit 5.000–10.000 geschädigte Kinder geboren, weitere kamen tot zur Welt. Für das Fehlen oder die Verkrüppelung ihrer Gliedmaßen wurde erst 1961 das Arzneimittel Contergan als Ursache erkannt. Das Medikament war von dem deutschen Unternehmen Chemie Grünenthal entwickelt worden und ohne ausreichende Erprobung in den rezeptfreien Verkauf gekommen. Es wurde auch zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden eingenommen. Eine ähnliche Katastrophe könnte nach Meinung vieler wissenschaftlicher Kritiker mit den Corona-Impfstoffen passieren, deren Langzeitwirkungen natürlich nicht erprobt sind.
    Eine nationale Katastrophe war auch das Offenhalten der Grenzen 2015, als täglich an die 10.000 Zuwanderer aus den islamisch-arabischen und afrikanischen Kulturkreisen nach Deutschland kamen. Diese Einwanderung ist mit niedrigeren Zahlen bis heute nicht zum Stillstand kekommen. Folgen dieser Invasion meist ohne Waffen sind kurzfristig in steigender Kriminalität sichtbar geworden. Was passiert, wenn die krisenhafte wirtschaftliche Entwicklung ans Eingemachte geht, ist noch nicht abzusehen, aber zu erahnen.

10. Jülli 2021
Flugsaurier uf em Dach

    S pifes afange d Spatze vum Dach, ass d Corona-Politik vum Lauterbach (SPD), vum Spahn (CDU) un vu dr Merkel e Art Diktatür isch - un d Griäne glatsche Bifall drzue. Un e Deil anderi aü - bloß d AfD nit. Sogar dr Chef-Redaktär vu dr BILD-Zittig, dr Julian Reichelt, wedlet mit em Grundgesetz un regt sich furchtbar uf iber dä Zwang, wu niämols hätt derfe sii. Aber e großi Zahl vu ditsche Schefli laüfe als no hinter dr Merkel här un len sich vu eberem anderem nyt sage - do kennte Flugsaurier uf dem Dach hocke un obe ra drumpete - dr Ditsch Michel losst sich in däre Sach nyt sage. Aber s git zum Glick aü e Hüffe Üsnahme un do ghersch Dü, liäbe Läser, drzue un horchsch wennigschtens, was dr Reichelt sait. 

Worterklärungen: Jülli - Juli; afange - allmählich; als no - immer noch; len sich vu eberem anderen nyt sage - lassen sich vun jemandem anderen nichts sagen; e Hüffe - viele

6. Juli 2021
Hetzjagd auf Hans-Georg Maaßen

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   Die neueste Sau, die sie durchs Dorf treiben, ist der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Was ist geschehen? Maaßen hat in einem Interview mit dem Sender TV Berlin die Manipulationstechniken der Medien ausführlich auseinander genommen und dabei festgestellt: "Wenn man sieht, dass es da auch Verbindungen gibt zwischen der ‚Tagesschau‘ oder zwischen Personen, die für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und ‚Tagesschau‘ arbeiten, und der linken und linksextremen Szene - dann wäre das wirklich auch eine Untersuchung wert, dass auch die Biografie von einigen Redakteuren mal auf den Prüfstand gestellt wird, ob diese Leute die charakterliche Eigenschaft haben, die ‚Tagesschau‘ durch Redaktion zu begleiten.“
    Diese Information, lieber Leser, erhältst Du aus eben diesen Medien nicht oder wie folgt aufbereitet: Zum Beispiel die Badische Zeitung hat heute die Schlagzeile "SCHARFE KRITIK AN MAASSEN". Dann wird berichtet, wie verschiedene Politker diese Äußerung bewerten, nämlich als Angriff auf die Demokratie usw. usf. Erst nachdem Maaßen so abgewatscht und in die reaktionäre Ecke gestellt ist, wird er in diesem dpa-Artikel mit einem Satz wörtlich zitiert - natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Leser wird hier nicht unvoreingenommen informiert, sondern manipuliert.
    Es ist den Schreiberlingen nicht konkret genug, was Maaßen sprach, nun, ich finde es trifft ins Schwarze, was er sagte. Hören Sie selbst ab Minute 19:30. Ich selber habe übrigens die Manipulation durch die Badische Zeitung einmal gründlicher unter die Lupe genommen. Leider sind auch viele andere Blätter und Fernseh- und Rundfunkprogramme nicht besser.

30. Juni 2021"
I Can't Breathe" in Minnesota und Wien

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    Manchmal spielt sich Geschichte in Zeitraffer ab, so auch jetzt.
    In Würzburg werden am Freitag drei Frauen Mordopfer eines schwarzen Moslems aus Somalia. Der "Schutzsuchende" verletzt weitere Frauen und Mädchen meist schwer und schreit dabei Allah-u Akbar, er gibt an, das sei sein persönlicher Dschihad. Ein Aufschrei in den Medien bleibt aus, Medien, Politik und Polizei rätseln bis heute über das Motiv des islamistischen Fanatikers und versuchen ihn über die psychiatrische Schiene zu verharmlosen.
    Am Tag nach dem Terror in Würzburg wird in Wien ein 13-jähriges Mädchen zu Tode vergewaltigt und gefoltert, man findet es mit Hämatomen an einen Baum lehnend und gebunden. Die Todesursache ist Ersticken (zu Tode gewürgt) , doch niemand hört und filmt ihr "I Can't Breathe". Zwei "schutzsuchende" jugendliche Afghanen macht man als Täter aus. Das Mädchen ist wohl freiwillig mit ihnen in die Wohnung gegangen und mit Drogen gefügig gemacht worden.
    Alle diese Morde haben gemeinsam, dass die "Qualitiätspresse" die Gesichter der Opfer nicht zeigt und ihre Namen nicht nennt. Sie bleiben gesichtslos und fern, die Taten sind, als ob sie nicht geschehen wären.
    Und nun der krasse Gegendsatz: Gestern Abend, am Montag, knien vor dem Anpiff des Spiels der "Mannschaft" gegen die Nationalelf Englands beide Mannschaften geschlossen nieder - aus Protest gegen den Rassismus, namentlich gegen den "Mord" an  George Floyd, einem kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen, der  6000 km entfernt bei einer Polizeikontrolle zu Tode kam. Das war vor über einem Jahr in Minneapolis in den USA.  Seither gibt es die weltweite Solidaritätsbewegung "Black Lives Matter", in den USA nahm sie ihren Anfang, wobei in Dutzenden von Städten verwüstet und geplündert wurden; diese Art von "Solidarität" forderte mehrere Todesopfer.
    Es zeigt sich hier, dass Deutschland und weitere Länder zur Beute eines linken politisch-medialen Komplexes geworden sind, der die Wirklichkeit im Sinne der eigenen Machtentfaltung aufs höchste strapaziert, der unpassende Morde verschweigt oder herabspielt und passende aufs Höchste hochjubelt. Das Niederfallen der "Mannschaft" ist eine weitere Szene dieses Spiels.

23. Juni 2021
Xavier Naidoo - ein Künstler, begnadet und verfemt

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   Die Stadt Rostock lässt nun doch ein Konzert des Musikers Xavier Naidoo zu, das die Sozialistische Einheitspartei aus Grünen, Roten und Schwarzen verhindern wollte. Zu diesen gesellt sich nun auch das "Internationale Auschwitz Kommitee",  es zählt Xavier zu den "rechtsextremen und antisemitischen Kräften", der Vizepräsident Christoph Heubner meint, Naidoo sei im Lager rechstsextremer Verschwörungstheoretiker und Demokratieverächter angekommen. Es sei für Überlebende des Holocausts unerträglich, dass einem Sänger, der antisemitische Klischees verbreite, eine Bühne geboten werde.

   Wer ist eigentlich Xavier Naidoo? Der Fünfzigjährige hat väterlicherseits indische und deutsche Vorfahren, seine Mutter stammt aus Südafrika und hat "südafrikanische" und irische Vorfahren. Er wuchs in Mannheim auf. Naidoo ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Sänger. Seine Facebook-Seite hat 1,3 Millionen Abonnenten, auf Youtube erreichen Lieder von ihm irre  Zurgiffszahlen. Sein Lied "Bitte hör nicht auf zu träumen", um nur eines zu nennen, erreichte 19 Millionen Zugriffe (die Studioversion 44 Millionen). Da ist es nicht schwer zu erraten, dass die Wahrheitspresse und das Staatsfernsehen ihn heftig bekämpfen, seit er sich in alternativen Kreisen bewegt und abweichende Meinungen vertritt. Naidoo hat aber schon mit fast jedem Sänger und Musiker zusammengearbeitet, der in Deutschland wohnt, ich führe exemplarisch hier nur den Rapper Ercies E. auf, mit dem zusammen er das türkische Lied Tek Dünya (eine Welt) singt. Sein Türkisch ist übrigens gut verständlich, ich kann das beurteilen, da muss er viel geübt haben. Zu den Missgriffen, die zu seiner Verteufelung geführt haben, gehört ein Interview mit der linkspatriotischen Monatszeitschrift COMPACT  und Auftritte bei Kundgebungen der Corona-Kritiker. Wie diese wird er nun als Verschwörungstheoretiker geführt. Mit zu seinen größten Würfen gehören meines Erachtens die zwei Lieder, nein, man muss sagen Gesangskonferenzen, "Ich mach da nicht mit" mit etlichen Rappern und "Heimat", gesungen von ihm und der "Konferenz". Ich lege sie meinen Lesern ans Herz. Zum letzten Werk gehört, um nur einen Mitsänger zu nennen, Dr. Heinrich Fiechtner, das ist der mit dem Schlips. Er ist ein Ex-Abgeordneter im Landtag Baden-Württemberg und begnadeter Redner, ursprünglich bei der AfD und gesinnungsmäßig immer noch dort. Und ach, ein Wort speziell an mein Semester: Diese Werke müssen nicht uns gefallen, sondern der Jugend und den Erwachsenen im jungen und mittleren Alter, die hier ein Gegengewicht zum grünen Wohlfühl-Lebensstil finden können.

19. Juni 2021
"Im Namen der Göttin, der Tochter und ..."

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    Ich kenne den neuen Pfarrer unserer Seelsorgeeinheit nicht - wie auch? Wenn die Kirche sich von Merkel und Kretschmann ihr öffentliches Leben nehmen lässt? Aber trotz allem läuft etwas: Als ich vor ein paar Wochen am Pfarrhaus vorbei fuhr, hing die Regenbogenfahne im Pfarrgarten. Und sie hängt auch heute noch. Anscheinend ist das keine isolierte Aktion. So hat etwa der Bund der Katholischen Jugend in Freiburg einen "Segensgottesdiensts für Liebende" angekündigt. Hier seien Liebende "unabhängig von der Herkunft oder dem gelebten Beziehungsmodell" eingeladen.
    Ok, die Kirche steckt in einer Zwickmühle. Entweder sie zieht wie hier nach Links, dann gewinnt sie 0,0... Prozent neue Freunde hinzu. Oder sie zieht nach Rechts, dann bleiben ihr die Konservativen treu, aber die Medien schießen aus allen Rohren. Ich habe so etwas hier einmal aufgezeigt.
    Ich habe übrigens nichts gegen Schwule. Auch nichts gegen Oma Frieda und Tante Hilda. Sie leben zusammen und gingen vor der Plandemie jeden Sonntag in die Kirche. Ich fragte sie einmal, wie sie das finden, was der Pfarrer predigt. Antwort: Sie verstehen nicht, was aus der Lautsprecheranlage kommt. Sie beten währenddessen still für sich allein zu Gott oder halten Zwiesprache mit der Mutter Gottes.
    Einen eigenen Gottesdienst zur Segnung von Liebenden braucht es nicht, außer wenn sie eine politische Angenda haben. Die nächste Forderung wird dann sein, "Im Namen der Göttin und der Tochter ..." zu segnen. Nicht einmal "Im Namen der Mutter ..." dürfte korrekt sein, denn "Mutter" - das klingt so nach dem Mutterkreuz der Nationalsozialisten, nicht wahr? Jedenfalls brauchen Frieda und Hilda, mein bester Freund und ich und die überwältigende Mehrheit der Schwulen usw. keinen extra Segensgottesdienst. In der Heiligen Messe werden am Schluss alle (!) gesegnet.

Alternativen zur "Wahrheitspresse"

Sie sind die Lügen und Halbwahrheiten der "Wahrheitspresse" satt und haben zu "Lueg-ins-Land " gefunden. Dieser "Blog ohne Scheuklappen" kommt aus der Alemannia, aus dem Südwesten des deutschen Sprachgebiets und kommentiert Ereignisse von hier, aus Mitteleuropa und aus der Welt. Wenn einmal eine Zeitlang kein neuer Beitrag kommt, brauchen Sie nicht zu darben: Das Internet weist etliche Blogs und Seiten auf, in denen die politische Korrektheit beiseite gelassen wird und die normalerweise versteckte oder verschwiegene Seite der Medaille gezeigt wird. Ich zähle eine kleine Auswahl auf:

www.compact-online.de
Eine patriotische, kapitalismus - und USA-kritische Seite der Monatszeitschrift COMPACT, die auch abonniert werden kann.
www.deutschland-kurier.org
Die Webseite des Deutschland-Kuriers - eine alternative, wöchentlich erscheinende Bild-Zeitung; kann abonniert werden.
www.epochtimes.de
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.
www.journalistenwatch.com
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare. Sehr kritisch gegenüber Islam und Arabern, auf den Israel-Auge blind.
www.jungefreiheit.de
Webseite der bedeutenden Wochenzeitung, die berichtet, kommentiert und auf akademischem Niveau Hintergrundberichte zur Geschichte und Gegenwart bringt. Eine wertvolle Zeitung, obwohl sie einseitig und peinlich-penetrant Partei für Bernd Lucke und seine Nachfolger in der AfD ergreift. (Kann abonniert werden.)
www.pi-news.net
PI ("politically incorrect") ist auf dem Israel-Auge völlig blind, hat aber Adleraugen, wenn es um den Islam, die Moslems, die Araber usw. und die neue illegale Masseneinwanderung geht. Daher findet man dort wertvolle Beiträge zu Multikulti und der deutschen Multikulti-Politik.
www.politikversagen.net
Eine "systemkritische Presseschau". Die "Wahrheitspresse" kann nicht alles verschweigen; oft dringen in lokalen Medien Nachrichten durch, die die überregionale Presse verschweigt. Diese Seite bringt Links zu lokalen Medien und verschafft so Zugang zu vielen der unzähligen "Einzelfälle".
www.preussische-allgemeine.de
Eine Wochenzeitung (kann abonniert werden), die bei weitem nicht nur für Heimatvertriebene interessant ist. Auf ihrer Webseite finden sich kritische Nachrichten und Kommentare zum Zeitgeschehen, die auch für Nichtakademiker lesbar sind.
www.reitschuster.de

Boris Reitschuster ist ein kritischer Journalist, er beschreibt seine Seite so:
"In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren. Auf meiner Seite hier will ich einen Kontrast setzen zum 'betreuten Informieren'."
www.tichyseinblick.de nennt sich ein "liberal-konservatives Meinungsmagazin", hier findert man online in der Tat fundierte liberal-konservative Beiträge nicht nur vom Herausgeber Roland Tichy, sondern auch von anderen Denkern.  
www.zuerst.de
Die Webseite der Monatszeitschrift ZUERST! Das Zeigeschehen aus der Perspektive der demokratischen Rechten. Die Zeitschrift kann abonniert werden.

Es fehlt nicht an alternativer Presse, aber die Zeitungskioske halten sie draußen oder unter dem Ladentisch. In ihren Hochburgen bedroht die Antifa nämlich Kioske und Zeitungsläden, die alternative Presse führen. Viele Leser suchen sie auch nicht, manch einer hält es mit den drei Affen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen. Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Viele informative Seiten bietet auch facebook – man kann dort viel Zeit mit Schmoren im eigenen Saft und ziellosen Diskussionen verbringen, Sie können aber auch Zugang zu den Seiten der Politiker, Parteien und Gruppen finden, die Ihnen wichtig sind. Und zur Seite meiner Wenigkeit, die ähnliche Beiträge bietet wie dieser Blog, aber oft bebildert. Die Zensur greift dort aber immer weiter um sich, Facebook lässt sich zum Büttel der Regierung machen. Freier sind Telegram und VK.  Sie können auf Facebook direkt antworten/kommentieren. Dazu ist es nötig, sich anzumelden. Sie brauchen keine Nabelschau treiben, kein Bild einstellen, nur minimalste Angaben machen. Der Große Bruder weiß dann aber trotzdem, was Sie interessiert. Aber das ist überall im Internet so. Am Besten ist immer noch, öffentlich zu seiner Meinung zu stehen. Das tun manche Leute nicht, die sonst schwere berufliche Nachteile hätten - kann man verstehen - aber auch sogenannte Zecken, die sich mit Phatasienamen tarnen und die Diskussion mit Lächerlichkeiten, Verleumdungen, Falschmeldungen, Drohungen usw. usf. zu belasten versuchen.

Beachten Sie auch die Angebote auf Youtube, etwa die Videos der Reden der AfD-Fraktion im Bundestag. Über Google finden Sie auch zahlreiche andere Angebote der AfD, so etwa die Seite der AfD-Fraktion im Baden-Württemberger Landtag. Sie werden staunen, was da geleistet wird, wenn Sie bisher dachten, die Tätigkeit der AfD erschöpft sich in dem, was die Badische Zeitung bringt. Freilich macht sich auch youtube in zunehmendem Maße zum Büttel der Regierung und zensiert.

6. Juni 2021
Von Gauland zu Fritz Keller

    Der Rücktritt von Fritz Keller als Präsident des Deutschen Fußballbundes verlief nach bewährtem Muster. In allen Medien wurde mit gespielter Empörung registriert, dass Keller einen Kontrahenten mit dem Strafrichter Roland Freisler in Dritten Reich verglichen hatte. In der Badischen Zeitung war kürzlich zu lesen, der 64-Jährige sei wegen "seiner Naziäußerung tief gefallen". Viel mehr war nicht zu erfahren. Es wäre aber interessant gewesen. Die Wut Kellers muß sich doch hochgesteigert haben, es muss doch schon vorher heftiger Streit verbal ausgeführt worden sein. Keller selbst stellte nichts richtig, sondern pirschte zerknirscht zu Charlotte Knobloch, einer ehemaligen Präsidentin des Zentralrats der Juden, um Abbitte zu leisten.
    Nun hat Keller einmal erleben dürfen, wie die Nazikeule schmeckt. Ähnlich verläuft es, wenn auf die AfD oder andere Rechtsgerichtete gedroschen wird oder seien es nur Kritiker von Merkels Corona-Regime. Als Alexander Gauland einmal den Nationalsozialismus als einen "Fliegenschiss" in der deutschen Geschichte bezeichnete, standen die Medien monatelang auf Sturm, ohne den Zusammenhang anzugeben. Dabei sprach er das Unwort im Zusammenhang einer Kritik des NS-Regimes aus. Alexander Gauland sagte:

    „Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen. Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten.
    Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms.
    Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz, den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns. Unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.
    Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen. Wir haben diesen Unwert im Blut. Aber, liebe Freunde, wer eine Rot-Kreuz-Flagge aus den letzten Tages des Kampfes um Berlin entsorgt, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab."

    Soweit das Gauland-Zitat in seinem Zusammenhang.

19. Mai 2021
Heimet Ditschland

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    "Heimat Schwarzwald" het des dick Heft gheiße, wu do uf em Dischli gläge isch. Aha, gits des aaü, han i dänkt un han afange blettere. Mer hebt sich an allem bim eso e Grankehüüs-Ufenthalt. Nätt gemacht, des Heft, alles Glanzbabiir, am Anfang e Hüffe Rezepter un witter hinte Bericht wiä "Der Mann mit dem Vogel", aha, dä macht Güggügsühre. Je witter ass ich bletter, wiä meh fallt mer uf: fascht alles jungi Mänsche ab 20, fascht alli lache, küüm Alti un kei einzigs Kind uf däne 130 Sitte. Des gits doch nit! He doch, han i no dänkt, im e Land, wu d Kanzleri un dr Gsundheitsminischter kenni Kinder hän, miän aü in dr Illustriirte keini sii.
    I han des scho halber vergässe gha. No han i miäße na an d Pforte un han villicht e viertel Stund gwartet uf e Päckli, wun i vu minere Fraü hätt sotte bikumme - e Bsuech isch in däre verruckte Corona-Plandemii jo nit erläubt gsii. Do kunnt zmol e Afrikaneri in ihrene farbige Diächer un wickelt Ihre Kind üs, wu ebenfalls im eso e farbige Duech iigwicklet gsii isch. S goht nit lang, no kumme drei Lit in wisse Gleider a. Eine horcht des Bubbili mit em Stetotskop ab. Verhandle diän si uf Änglisch so guet wiä s gange isch. Herrschaft nai, dänk i drno, wu sin eigentlig unseri Kinder?
    Do git mi Fraü des Päckli ab un ich gang in ihri Nächi. Diräkte Kontakt isch jo nit erlaübt. Zmol kunnt e jungi Fraü mit eme Babysitz un eme Bubbili drin drhär, beidi wiss. Si gehn nüs. D Negeri isch aü nimmi do.

Worterklärungen: des dick Heft - dieses dicke Heft (Illustrierte, Magazin);  han afange blettere - habe begonnen zu blättern; mer hebt sich - man hält sich fest; e Hüffe Rezepter - viele (ein Haufen) Rezepte; Güggügsühre - Kuckuksuhren;  wiä witter ass ich bletter, wiä meh - je weiter ich blättere, desto mehr;  han i ni dänkt - dachte ich dann; kenni - keine; miän - müssen; hätt sotte bikumme - bekommen sollen hätte; no han i miäße na - dann musste ich hinunter; in däre - in dieser; farbige Diächer - bunten Tüchern; in wisse Gleider - in weissen Kleidern; horcht - hört; Bubbili -Säugling; Negeri - Afrikanerin

Samschtig, 24. Abril 2021
Corona-Demo in dr Schwiz

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    Hit am Samschtig isch z Rapperswil im Kanton St. Gallen e großi Demonschtrazion vu der Gegner vu dr Corona-Maßnahme gsii. Diä hesch nit kenne iberhere: S sin Männer mit große Kuehschälle (Trychle) mitgloffe un d Parol het wiä z Dischland aü "Fieden, Freiheit, keine Diktatur" gheiße. Wänn dr des no uf Alemannisch witt here, do isch s Gleich (dr Link). Schen isch aü, wänn dr im negschte Biitrag sihsch, wiä schen ass es isch, wänn dr bi guetem Wätter dusse hocksch un ebis issesch un drinksch.
    In der Neuen Züricher Zeitung schriibi si iber diä Demo: "Es ist eine bunte Mischung an Teilnehmern. In der Menge sind Familien mit Kindern, Männer in Edelweisshemden, Rocker und Rastas auszumachen. So unterschiedlich die Protestierenden sind, scheinen sie sich doch auf eine gemeinsame Losung geeinigt zu haben: «Frieden, Freiheit, keine Diktatur!»" - Äh, halt emol, do fählt doch ebis! Verrotsch düs, liäbe Läser? Schiihsch emol, des kennt z Ditschland nit bassiäre, ass d Reichsbürger, d Neonazis, d Rächtsextreme un d AfDler vergässe wäre, wu sich mit bese Absichte unter s Volk mische!

Worterklärungen: diä hesch nit kenne iberhere - diese konntest du nicht überhören; wänn dr des no ... witt here - wenn du das noch ... hören willst; ebis - etwas; verrotsch düs? - errätst du es?

22. April 2021
21 aus CDU/CSU stimmen gegen Ermächtigungsgesetz Merkels

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    Gestern beschloss der Bundestag die Ermächtigungsparagraphen im Infektionsschutzgesetz mit einer nicht allzugroßen Mehrheit. Dagegen stimmten 83 Mitglieder der AfD (5 weitere gaben keine Stimme ab,  77 Abgeordnete der FDP (3 nicht abgegeben) und 69 Mitglieder der Linken (12 nicht abgegeben). Es ist erfreulich, dass die Opposition mal an einem Strick gezogen hat. Interessant ist auch, dass aus der CDU/CSU 21 Nein-Stimmen kamen, das ist mutig, da namentlich abgestimmt wurde und die Nein-Sager damit rechnen müssen, abgestraft zu werden. Ihre Namen finden Sie hier. Bedauerlich ist, dass niemand aus Südbaden unter den Nein-Sagern der CDU/CSU oder den paar Enthaltungen und Nichtabgaben war. In der SPD stimmten Markus Held und Florian Post gegen das Ermächtigungsgesetz, drei enthielten sich und 12 gaben nicht ab. Wir halten fest: Es gibt im Bundestag immerhin noch zwei Sozialdemokraten, die ohne Wenn und Aber an der Tradition des Widerstands gegen Unrecht festhalten, sowie einige, die ein Bisschen ängstlicher, aber in der richtigen Richtung agieren. Den Grünen waren die Einsperr-Paragraphen nicht hart genung (!), sie enthielten sich deshalb. Aber selbst bei den Grünen gab es eine einzige Nein-Stimme, und zwar von Canan Bayram. Hut ab, das ist mutig, Frau Bayram! Auch von den Fraktionslosen wie die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry kamen noch 6 Nein. Damit haben immerhin 259, alson mehr als ein Drittel, die Gesetzesänderung entschieden abgelehnt; mit der Enthaltung oder der Nichtabgabe der Stimme, die die unterschiedlichsten Gründe haben kam, haben wahrscheinlich einige weitere ihre Ablehnung ausgedrückt.
    Wenn unsere Enkel einmal fragen, wie alles angefangen hat, werden wir sagen können, dass eine deutliche Minderheit gegen die Ermächtigung war. Der Umbau der deutschen Demokratie in eine Gesundheitsdiktatur geschah nicht allein gestern, es ist ein Prozess, der mit Salami-Taktik erfolgt. Und es ist zu hoffen, dass nach der gestrigen Selbstentmannung des Parlaments es doch zu einer breiten Bewegung kommen wird, die Merkel und ihre Wasserträger aufs Abstellgleis bringt und die Demokratie erneuert.

14. April 2021
§28a Ermächtigungsparagraph - wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt

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    In der nächsten Woche wird Geschichte geschrieben. Es reicht Merkel und ihren Adjudanten Wieler und Drosten nicht mehr, in der Runde der Ministerpräsidenten die Daumenschrauben des Corona-Regimes anzuziehen, denn Kretschmann und Co. haben nach der Runde immer noch kleine Änderungen, Verschärfungen oder Erleichterungen angeordnet und der Bürger hatte den Eindruck eines schwer durchschaubaren Durcheinanders. Jetzt soll der Lockdown einheitlich in ganz Deutschland über den neu einzufügenden §28b des Infektionsschutzgesetzes geregelt werden und der Bürger freut sich über diesen weiteren Schritt diktatorischen Verhältnissen entgegen!?! Wenn die 7-Tages-Inzidenz über hundert ist, soll dieser Paragraph greifen. Merkel schafft damit die Kompetenzen der Länder, Städte und Gemeinden ab, die bis dahin für Angelegenheiten der Gesundheit zuständig waren. Das ist der Einstieg in die Abschaffung des Förderalismus. Nach dem Krieg führten die Väter des Grundgesetzes starke Bundesstaaten in Deutschland ein, hierdurch sollte es in der Zukunft nicht ein zweites Mall mehr möglich sein, dass ein starker Zentralstaat in eine Diktatur umgewandelt wird. Jetzt beginnen Merkel und die CDU/CSU/SPD-Regierung unter dem Beifall der Presse, des Rundfunks und der anderen Altparteien, diesem gefürchteten Zentralstaat scheibchenweise neu einzurichten. Auch Ministerpräsitenten wie Winfried Kretschmann (Grüne) gehören zu den Beifallklatschern.
    Der §28b, der auch nächtliche Ausgangssperren und Versammlungsverbote in Kirchen, Schulen, kulturellen Einrichtungen und beim Sport vorsieht, soll zur Anwendung kommen, wenn die "7-Tages-Inzidenz" über 100 liegt. Das bedeutet, dass innerhalb von 7 Tagen unter tausend Bürgern einer positiv getestet wird. In den meisten Fällen sind positiv Getestete nicht oder nicht ernsthaft krank. Die anderen 999 werden dann nachts eingesperrt, dürfen keine Gaststätte mehr besuchen, keine Schule, keinen Kindergarten, nicht im Hotel übernachten und und und - und die Wirtschaft, insbesondere der Mittelstand, bekommt erneut einen Stillstand verordnet - gerade auch deshalb drängt sich der Eindruck auf, dass Merkel verrückt geworden ist. Aber das ist es nicht, Merkel folgt einem Programm, das von der EU, der UNO und der Wallstreet vorgegeben ist und von zahlreichen Staaten ähnlich gehandhabt wird.
    Durch den Einspruch der AfD kann die Gesetzesänderung nicht schon diese Woche im Schnellgang durchgepeitscht werden, sondern alle Lesungen müssen erfolgen und die endgültige Beschlussfassung kann erst nächste Woche durchgeführt werden. So lange haben Sie, lieber Leser, noch Zeit, ihren Abgeordneten vor einer Zustimmung zu diesem Ermächtigungsparagraphen zu warnen. Anders als etliche andere* halte ich das aber nicht für das Ende der Demokratie. Unter den Zwängen der Unfreiheit, der Arbeitslosigkeit, der Masseninsolvenzen, der weiteren irren Regierungspolitik wird der Michel sich aufrappeln und Merkel und ihre Nachfolger in Pension schicken.

*Der Beitrag der Rechtsanwältin Beate Bahner ist sehr hörenswert, wenn auch sie mir zu pessimistisch ist.

9. April 2021
"Mann" zündet Freundin an und so weiter

    In Wien übergoss vor einigen Wochen ein - äh, "Mann" eine Kioskbetreiberin mit Benzin und zündete sie an. Er sperrte den Zeitungsladen von außen zu. Zeugen konnten den Kiosk aufbrechen und die brennende Frau "retten" - nach 4 Wochen Kampf mit dem Tod hat sie verloren. Wer ist nun der "Mann"? Ah, hier, "ein österreichischer Staatsbürger"! Man muss schon ein Bisschen herumrecherchieren um herauszukriegen, dass der "Mann" und "österreichische Staatsbürger" ein Ägypter ist. Die Ermordete ist seine deutsche Ex-Freundin. Die Refugees-Welcome-Szene redet sich die Tat des Moslems aus Ägypten wie folgt schön: "Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen. Morde an Frauen werden auch als Femizide bezeichnet ..." und so weiter bla bla. So so. Die Österreicher zünden ihre unbotmäßigen Frauen an? Kaum ist die Freundin des Ägypters verstorben, wird aus Graz ein weiterer Frauenmord gemeldet: ein "Ehemann" hat seine Frau durch Stiche getötet hat. Hier erfahren wir aber schnell, dass der Mörder ein afghanischer Staatsbürger ist - seine und des Opfers vier Kinder waren zur Tatzeit in der Schule.
    Die beiden Morde folgen einem Muster, das auch hier in Deutschland und im Badischen nur all zu bekannt ist. Der eifersüchtige muslimische Mann / der in seiner Ehre gekränkte Moslem / der Orientale, bei dem die in seinem Besitz vermeintliche Frau ausbricht, richtet die unbotmäßige Frau hin. Das sahen wir hier in nächster Nähe beim Mord an Anne und Noah Metzger in Teningen durch einen Moslem aus Algerien. Taten unter dieser Schwelle lesen wir täglich im Freiburger Lokalteil der Badischen Zeitung, das Blatt nennt die Nationalität des Täters inzwischen in der Regel im Fließtext. Die letzten "großen" Ereignisse waren der Mord an Maria Ladenburger durch einen afghanischen Einwanderer an der Dreisam und die Gruppenvergewaltigung an einer Lörracherin durch ein Dutzend "Schutzsuchende" bei einer Freiburger Disko.
    Das Recht in unserem Staat kommt allmählich zum Erliegen. Nicht nur durch die Aussetzung der Grundrechte in der Plandemie, sondern eben auch darin, dass viele Hunderttausend aus dem Orient und Afrika ausreisepflichtig sind, aber der Staat kaum einen mehr anrührt. Dabei gibt es in jedem Land  inländische oder nahegelegende Alternativen, wo die angeblichen Flüchtlinge hinkönnten (gerne mit finanzieller Hilfe Deutschlands)  und Syrien ist fast komlpett vom IS und anderen islamischen Banden befreit. Es liegt nicht am Zustand in Syrien, dass die Syrer noch hier sind, sondern an Merkel und Co, die sie für immer behalten wollen.

Oschtersunntig, 4. April 2021
Hoffnig an Oschtere

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    Dr Oschterhas  isch flissig gsii, dr het im Garte Eier un Siäßes verstecklet; d Schnapsbraliine, wu drbii gsii sin, sin scho verdruckt. Dä glei Kärli het dr Lockdown vu dr Merkel un ihrere Junta eifach unterloffe, in däre kalte Nacht vum Karsamschtig uf hit het niäme gsäh, wiän er vu einem Garte in dr ander hopplet, dr het aü zur Tarnung d Ohre lampe lo, dass mer meint, s isch im Burgemeischter si Hindli; in sällem droit sich niäme nyt Beese z dua. D Hutte uf em Buckel, wu d Gschänkli drin gsii sin, het e Deckel gha, so het niäme nyt gsähne.
    Un so winsch ich in allene minene Freind un Freind scheeni Oschtere. Ja, bsunders aü in minene Feind. Hit isch dr Fiirtig vu dr Uferstehung Christi, villicht wäre e Deil vu ihrem Hass, ihrere Verbohrtheit und ihrere Verbitterung gheilt. Villicht hilft ene dr Heiland, sich z entspanne un e neiji Sicht uf d Realität z bikumme. Do dät ball mänki Müüs zum Elifant wäre und mänke Elifant zun ere Müüs. Viil Dräck wär do üss em Wäg gschafft un Blatz, zum uf dr ander zuegoh.

Worterklärungen: vrdruckt - hier: weggegessen; dä glei Kärli - dieser kleine Kerl; het niäme gsäh - hat niemand gesehen;  in sällem droit sich niäme nyt ... z due - jenem traut sich niemand ... anzutun; d Ohre lambe loo - die Ohren hängen gelassen; Hindli - Hündchen; Hutte - Rückentragekorb; Buckel - Rücken; het niäme nyt gsähne - sah niemand etwas; do dät ball mänki ... - hier würde bald manche ...

Karsamstag, 3. April 2021
Die große Nummer wird gemacht ...

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    Die Corona-Politik der CDU/CSU/SPD-Bundesregierung - nein, das sind alles Befehlsempfänger - die Corona-Politik Merkels, Spahns, Drostens und Wielers gleicht einer Achterbahn. Das sah man an den Masken: Zuerst behaupteten Drosten und Spahn, sie würden mehr schaden als nützen. Als dann welche auf dem Markt waren, hieß es, alles ist besser als keine Maske - Selbstgestrickte, Gekaufte, ein Schal vor dem Mund oder ein Plastikschild. Nun wird beim Einkauf und bei den Behörden das Tragen einer FFP2- oder einer OP-Maske verlangt, die den Atemluftstrom deutlich hindern und für bestimmte Risikogruppen gefährlich sind. Diese Maulkörbe helfen nicht viel, sondern sind vor allem ein Zeichen des Gehorsams, wie früher das Heben des Huts, der Kniefall oder, ich mag es kaum sagen, der Hitlergruß. Die gleiche Schleudertour wird jetzt mit dem Impfstoff von Astrazeneca vollführt. Zunächst hieß es, er sei für Über-65-Jährige nicht zugelassen, da für diese Altersgruppe keine Daten, also keine Versuchsreihe vorliegt. Dann auf einmal der Ruf "Halt, zurück" und die Freigabe des Zeugs für alle Altersstufen. Und nun, beim Auftreten von schweren Krankheits- und sogar Todesfällen, auf einmal das krasse Gegenteil: Verbot der Impfung für ein paar Tage. Und danach die Umkehrung der Opfergruppe: Die Über-60-Jährigen sollen den Stoff bekommen. Viele von uns (ich ghöre auch dazu) sind entsetzt über diese Zumutung.
    Dass die Zahlen der Astrazeneca-Opfer frisiert sind, lässt mich folgende Nachricht glauben. Die Mutter einer Bekannten, Alter 55, hat nach der Verabreichung von Astrazeneca eine halbseitige Gesichtslähmung bekommen. Es gibt zwischen Kiel und Lörrach angeblich nur ein paar Dutzend schwer Erkrankte und ausgerechnet in meinem Bekanntenkreis soll eine davon sein? Wir rechnen damit, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt und dass die im Staatsfernsehen zu nennenden Zahlen möglichs niedrig gehalten werden sollen. Der regierenden Junta entgleiten die Zügel und dennoch heißt das Motto: "Die große Nummer wird gemacht, und wenn der ganze Zirkus kracht."

29. März 2021
Badischer Widerstand gegen die Corona-Diktatur

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    Für den geplanten "Ruhetag" am Gründonnerstag und am Karsamstag hat Merkel um Verzeihung gebeten. Gut, wenn einmal ein Fehler passiert, kann er verziehen werden. Aber Merkel hat ja nicht nur diese eine Schüssel zertrümmert, sondern in der letzten über 12 Monaten den ganzen Porzellanladen. Der Mittelstand und viele andere sind am Rande des Abgrunds. Da ist es gut, dass sich endlich Wiederstand regt. So haben 18 badische Bürgermeister gegenüber dem grünen Landesvater ein Ende des flächendeckenden Lockdowns gefordert - darunter die Maires von Ettenheim, Friesenheim, Grenzach-Wyhlen, Kandern, Kappel-Grafenhausen, Mahlberg, Neuried, Schönau, Schuttertal und Steinen. Die Bürgermeister von Freiburg, Emmendingen, Lörrach und anderen größeren Städte sind leider nicht dabei.
    Über den Protest der Emmendinger Gewerbetreibenden auf dem Marktplatz siehe den Eintrag vom 13. März 2021. Inzwischen hat es ein Emmendinger Geschäft sogar bis in die TV-Nachrichten, etwa in 3sat, geschafft. Das Modehaus Blum-Jundt hat mit Hilfe eines Tricks den Verkauf im Erdgeschoss wieder eröffnet. Es hat Klopapier, Nudeln, Schnaps und andere Artikel des täglichen Bedarfs ins Programm übernommen, hält ansonsten aber Frühjahrsmode bereit und darf auch bei strengem Lockdown offenhalten. Hier wie anderswo geht es nicht nur um die Zukunft der Unternehmersfamilie Blum-Jundt, sondern auch um die 45 Mitarbeiter.
    Den Weg des Widerstands hat auch ein Vermieter von Ferienwohnungen in Merzhausen bei Freiburg gewählt, er hat beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim einen Eilantrag gegen das Beherbergungsverbot gestellt, der leider abgewiesen wurde. Die Kosten um den Rechtsstreit weiterführen zu können will Wolfgang Morgenthaler wohl nicht alleine tragen. Jetzt käme es darauf an, dass sich weitere Kläger anschlössen und den  finanziellen Aufwand des Klagewegs gemeinsam trügen.
    Nicht zuletzt geht der Widerstand gegen die Corona-Politik Merkels und ihrer Claqueure in CDU, CSU und SPD auf der Straße weiter. Die Initiative "Mitdenken 761 - Für die Grundrechte" alias "MitdenkenFreiburg" organisiert Autokorsos und weitere Aktionen, zuletzt eine Kundgebung vor dem Sitz der Freiburger Lügenpresse, äh, ich meine der Badische Zeitung. Die Freiburger Querdenker sind mit der Berichterstattung des Blatts, das im Großraum Freiburg eine Monopolstellung hat, nicht einverstanden. Wundern tut es mich nicht. Ich habe mich auch schon eingehend mit dem linken Kampfblatt beschäftigt und es ist seitdem nicht besser geworden. Die Macht dieses Propagandamittels kann nicht hoch genug eingeschätzt werden; es ist zu einem Echo der Regierungspolitik verkommen. Auch in der BZ-Redaktion wird der Trick Merkels im Porzellanladen angwandt: Die Regierung in einer Nebensache kritisieren, in der Hauptsache ihr die Stange halten.

22. März 2021
Sterbezahlen daheim und in Corona-Zeiten

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    Die Corona-Pandemie hat viele Menschenleben gekostet und die Regierungen Merkels und Kretschmanns tun alles, was möglich ist, gegen diesen unsichtbaren Feind - nicht zuletzt die Lockdowns. Heute wurde gerade wieder eine Verlängerung beschlossen. So glauben es unzählige Untertanen und die Medien vermitteln es auch so und zwar massiv. Wenn dann einer sagt, halt stimmt doch nicht, es sterben nicht mehr als in anderen Jahren, dann finden sich "Faktenfinder", die genau das Gegenteil behaupten. Es ist schwer zu beurteilen und so bleibt jede Seite bei dem, was sie für richtig hielt und hält. Ich hatte nun das Glück, hier am Kaiserstuhl in der Stadt Vogtsburg im Kleinen die wirklichen Zahlen vorzufinden. Die Badische Zeitung brachte zwischen 12. Januar und 6. Februar Interviews mit dem sieben Ortsvorstehern der sieben Stadteile Vogtsburgs - das sind die ehemaligen meist selbständigen Dörfer Achkarren, Bickensohl, Bischoffingen, Burkheim, Oberbergen, Oberrotweil und Schelingen - übrigens alle bekannt durch ihren vorzüglichen Wein. In jedem der Interviews wurden die Sterbezahlen 2019 und 2020 angegeben. Die Ortschaften, die 2020 verhältnismäßig viele Sterbefälle hatten sind Burkheim (2019 in Klammern): (8) 13 und Oberbergen (9) 14. Auffällig wenige starben 2020 in Achkarren (14) 10; in den restlichen vier Ortschaften sind ebenfalls 2020 weniger gestorben als 2019. Alle Sterbezahlen in ganz Vogtsburg  zusammengerechnet ergeben, dass 2019 genau 60 Menschen gestorben sind und 2020 - na, was denken Sie? - ebenfalls genau 60. Die vollständigen Zahlen bei mir erhältlich. In Oberbergen sind dem Vernehmen nach Patienten mit SARS-CoV-2 unter den Verstorbenen, denn es gab schon zu Beginn der Epidemie ein Treffen des Altenwerks, wo sich Teilnehmer angesteckt haben. Andere Teilnehmer mit offenbar guter Abwehrkraft merkten wenig oder nichts.
    Ich wohne selbst in Oberrotweil. Die Umschau nach Verstorbenen in meinem Bekannten- und Freundeskreis ergibt eine erschreckende Bilanz: Es sind in den letzten ein, zwei Jahren mehrere Klassen- oder Jahrgangskameraden gestorben; sie haben damit ca. 10 Jahre weniger als die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht - aber keiner starb an Corona. Etliche andere in jungen und älteren Jahren kommen dazu. Es gibt sie halt auch noch, die "Massenmörder" Krebs, Herz-Kreislauf-Leiden, Krankheiten der Atemwege und vieles mehr bis hin zu Mord, Selbstmord und Verkehrsunfall - an all dem sterben in Deutschland täglich ca. 2.600 Menschen, im Jahr ungefähr 950.000.

Montag, 15. März 2021
Wahlniederlage der AfD

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    Bei der gestrigen Landtagswahl in Baden-Württemberg verlor die AfD gut ein Drittel ihrer Stimmen und verbleibt nun mit knapp 10%. Etliche ihrer Wähler von 2016 dürften zur größten Partei gewechselt sein: den Nichtwählern; die Wahlbeteiligung fiel von 70,4% auf 63,7%. An diesem schlechten Ergebnis gibt es viele Verursacher, ich nenne nur ihrer vier: Das ist zum Ersten die von der Bundesregierung erzeugte Corona-Panik, die Kreschmann mit betrieb; Unzählige klammern sich nun angstvoll am Kretsche und Mutti. Zweitens der ständige Versuch des Verfassungsschutzes, die AfD zu erdrosseln, der Wähler fernhält.  Dann kommen die Fehler, die von der AfD selbst zu vertreten sind - an diesen fehlt es mitnichten. Und schließlich die Hetze in den Medien. Es gab Tage, wo die Badische Zeitung an einem Tag in verschiedenen Sparten drei oder mehr gegen die AfD schießende Artikel brachte, die unter die Gürtellinie zielten. Andererseits unterstützt das Blatt Politiker, Parteien und Stömungen massiv, die gegen die AfD und ihr Umfeld "arbeiten". Ich wünsche nichts weniger, als dass der politische Amoklauf Merkels und Kretschmanns den Drift in eine katastrophale Zukunft mit Massenarbeitslosigkeit und Inflation beschleunigt und verstärkt. Aber wenn es so kommt, wird die AfD mehr denn je gebraucht.

13. März 2021
Lockdown-Geschädigte demonstrieren in EM

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    Vor Kurzem haben in Emmendingen Unternehmer, Künstler und Beschäftigte demonstriert - über hundert versammelten sich auf dem Marktplatz. Organisator war der örtliche Gewerbeverein. Sie forderten eine "verlässliche Öffnungsperspektive". Die Emmendinger Innenstadt werde bald aussterben, wenn die Einzelhandelsgeschäfte, die Gaststätten, die Organisatoren künstlerischer Events und andere mehr nicht bald wieder arbeiten könnten. Ersatzleistungen wie Essen an Abholer oder Click-&-Collect in Kleidergeschäften lohnen sich nicht. Da hilft auch die Erfindung modern klingender englischer Namen für die Mangelverwaltung nichts. Die Hilfsgelder des Staates kämen nicht oder nur schleppend an und wenn, dann nicht ausreichend.
    Wie in Emmendingen müsste es in vielen tausend anderen Städten geschehen, dass das Volk auf die Straße geht. Die Regierung meint, wenn kaum einer sich aus der Deckung wagt, sie könne weitermachen in ihrem Amoklauf. Und nicht zuletzt sollte der Stimmzettel genutzt werden, um "nein!" zu sagen. Wie das "Emmendinger Tor"-Blatt berichtet, seien mehrere Landtagskandidaten bei der Kundgebung präsent gewesen und hätten ihre Solidarität mit den Unternehmern und Künstlern gezeigt. Aber das verwundert. Waren das welche von der AfD? Wenn nicht, sollten sie, wenn sie solidarisch sein wollen, ihrer eigenen Parteiführung in den Arm fallen. Denn es sind ja die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD im Bund und Grüne und CDU im Land, die die Lockdowns verordnen und es sind die Linke und teilweise auch die FDP, die dazu Beifall klatschen. Das sind die Architekten des Untergangs des Mittelstands.
    Um es kurz zu machen: Morgen bei der Landtagswahl  in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz  das Kreuz bei der AfD, alles andere bedeutet, diese Willkürherrschaft weiter zu stützen.

7. März 2021
Bringt doch die Alten nicht um!

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    Gestern hat das Staatsfernsehen mit sichtbarem Stolz berichtet, dass jetzt mobile Impfkommitees unterwegs sind um diejenigen betagten Menschen daheim zu impfen, die nicht mehr den Weg zu einem Impfzentrum schaffen. Da durfte auch eine Demonstration so einer Impfung nicht fehlen und die sah so aus: Eine hochbetagte Patientin lag rührungslos im Bett, es war nicht klar, ob sie tot ist, im Tiefschlaf oder gelähmt oder im Koma ist. Der Arzt spritzte ihr das "Vakzin" nicht weit über dem Ellenbogen in das welke Fleisch ein.
    Um Gottes Willen! Bringt doch die Alten nicht um! Die Spatzen brüllen doch längst vom Dach, dass die sogenannten Vakzine schwere Reaktionen hervorrufen können - und diese sind meines Erachtens für stark geschwächte Hochbetagte eine lebensbedrohliche Gefahr. Aber auch für die Jungen sind die gentechnischen Impfungen Russisch Roulett: keiner weiß, was mit so Geimpften in einem Jahr oder später sein wird. Den weitgehend ungeprüften Impfstoff einfach  den Leuten spritzen - das sind Menschenversuche.

Februar/März 2021
Landtagswahl am 14. März - wen wählen?

An dieser Wahl werden viele von uns unsicher sein, die politische Lage hat sich ganz plötzlich stark verändert. Zu Anfang der sogenannten Pandemie hat die Regierung, namentlich die Kanzlerin, den Eindruck erweckt, als sei das die schlimmste Krise Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg, als befänden wir uns erneut im Krieg. Es wurden bis zu einer Millionen Tote prognostiziert ...

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4. März 2021
Zweibeinigi Narzisse

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    Eso ebis han i no niä erläbt: D Narzisse bi uns in der Rabatte sin verfrore un aü diä an dr Landstroß, wu d Landfraüe an d Rain gesetzt hän, len d Kepfli lambe. Diä 10 Grad minus hän ene schints nit guet due. Si hätte sotte noch e baar Wuche warte mit em Bliähje. So ischs halt, wämmer narzischtisch isch: Mer luegt nit rum un num, mer meint grad, alles, was mer macht, isch richtig un des was die andere mache, isch falsch. Aber do derbi ka mer aschtändig eins uf dr Deckel bikumme. Des gits nit numme bi däne agwagsene wunderschene gäle Friähjohrsblueme, nai, eso ebis hets aü bi dr Zeibeinige.
    Sälli, wun ich mein, sin nit emol nit schen, si meines numme. Un si luege nit rum un nit num un horche nit uf alternativi wisseschaftligi Stimme, nai, do hän numme diä zwee, drei Lobredner s Wort, wun ene grad des rote, wu si grad brüche, zum üs unsere Demokrati e Obrigkeitsstaat machen. Oder sin des am Änd gar kenni Narzischte? D ächte Narzsischte hän sich sälber as Mittelpunkt, aber d Kanzleri un sälle, wu dr Gsundheitsminischter spiilt, handle noch em Taktstock vu dr EU, vu dr WHO, vum Bill Gates un noch e baar andere. Egal eb so oder anderscht: Däne wird dr Froscht s Kepfli aü no gnicke. Si wäre miäße ra vum hoche Ross. Aber numme, wänn dr ditsch Michel ändlig emol wach wird un e Machtwort schwätzt.

Worterklärungen: eso ebis - so etwas; Rain - Abhang, Böschung; len ... lambe - lassen hängen; hän ene schiints nit - haben ihnen scheinbar nicht; si hätte sotte - sie hätten sollen; wämmer - wenn man; rum un num - herüber und hinüber; nit numme bi däne - nicht nur bei diesen; gäl - gelb; sälli - jene; nit emol nit - nicht einmal; si wäre miäße ra - sie werden herunter müssen

27. Februar 2021
Direkt vor unserer Haustür:
der Mord an Anne und Noah

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    Gestern Abend kam in der Sendung Nachtcafé des SWR eine Mutter zu Wort, die ihre Tochter und ihr Enkelkind verlor, und zwar durch den Mord eines algerischen Moslems. Diese Mutter, Marianne Harms-Metzger, konnte mit erstaunlicher Deutlichkeit vermitteln, wie die Katastrophe sich anbahnte und vollzog. Hier vor unserer Haustür, in Freiburg und Teningen. Ihre Tochter Anne war mit dem Algerier liiert, er nahm sie unter seine Fittiche, nein, hier muss man sagen, in seine Gewalt. Sie wurde schwanger und ab jetzt war sie ihm völlig ausgeliefert; er kontrollierte rund um die Uhr jeden ihrer Schritte. Namentlich den Kontakt zu ihrer Mutter versuchte er zu unterbinden. Er schickte Frau Harms-Metzger sogar Morddrohungen aufs Handy. Als Anne mit ihrem 4 Jahre jungen Söhnlein aus der gemeinsamen Wohnung in Freiburg auszog, wurde die Todesdrohung - nun gegen Anne - zum  konkreten Plan. Die Polizei ordnete noch Annäherungsverbot an, aber der Mörder fand schnell ihren neuen Aufenthaltsort heraus, er reimte sich unbeabsichtigte Informationen aus dem Jugendamt zusammen und kam auf ihren neuen Wohnort: Teningen, nur 14 km von Freiburg. Als Anne Metzger am 28. Juni 2017 zur Arbeit fahren und dabei auch ihren kleinen Bub in den Kindergarten bringen wollte, fuhr Dino ihr in die Quere, sprang aus seinem PKW und zertrümmerte zwei Scheiben an Annes Auto. Er stach mit einem Küchenmesser 15 Mal auf sie ein, einer Nachbarin gelang es nicht den Rasenden an seiner Hose wegzuziehen. Im Gegenteil, er stach nun auch auf seinen kleinen Sohn ein. Wer in Teningen davon hörte, dem gerann das Blut in den Adern, es hatte seit Menschengedenken nichts vergleichbar Grausames im Dorf gegeben.
    Frau Harms-Metzger betonte in der Sendung, dass die Lehre aus der Katastrophe sein müsse, dass Verbindungen unserer Töchter mit Angehörigen von inkompatiblen Kulturen gemieden werden sollten. Dagenen schritt nicht einmal  Michael Steinbrecher, der Moderator, ein, sondern die Psychologin, Dr. Elisabeth Kaiser, die mit auf dem Podium war. Sie erklärte - wer hätte es gedacht - das käme in allen Kulturen und Volksschichten vor. Hoffentlich lassen sich die Fernsehzuschauer daheim im Sessel nicht durch so etwas bluffen. Wer auch nur die Badische Zeitung, die gewiss nicht kritisch gegenüber dem Islam ist, gründlich liest, der kann die sehr, sehr deutliche Häufung solcher Taten bei den Moslems in Deutschland nicht übersehen.

Fasnetszischtig 2021
Helde unter em Häs

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    Nyt isch langwiiliger un iberflissiger wiä Narre, wu im Herr d Stiifel schläcke. Sag nit, des gits nit! Wänn i zum Bejspiil eso e Narregricht alueg, wu als abghalte wird un wu dä oder sälle Bolitiker verhert wird, was bassiärt do? Do wird eweng oberflächlig rumgstocheret un dr Gwinn vu däm Mann isch viil greßer wiä dr Verluscht. Wahrschiins isch dr Obernarr mänkmol in dr gliche Bartei wiä dr Sträfling. Desjohr het mer bsunders derfe gspanne sii, wu d Fasnet verbotte gsii isch. Len sich d Narre glich wiä s ander Volk vu dr Merkel un ihrene lokale Verdrätter am Narreseil rumfiähre?
    Gott sei Dank nit. Oder sage mers eso: S hän e baar d Ehr vu ihrere Zumpft grettet. So seige z Elzach Sticker 20 vu dr Schuddig dur d Stroße zoge un hebe mit dr Soiblodere umenander rum bolderet wiäs sich ghert an Fasnet. Un natiirlig hän e Hüffe Zuelueger am Stroßerand ihre Freid gha. Diä Obere hän sich glii dischtanziärt - des isch afange e Volksgranket bi uns Ditsche, d Dischtanzeritis. D Schuddig het mer in ihrem Häs natiirlig nit kännt un si hän jo aü d Blakette, d Erkännungsmarke abgnumme gha. Aber ich dänk, ass Känner vu dr Szene sich kenne dänke, wär do unterem Häs gstäckt isch - diä wu halt aü im normale Läbe rebällisch sin. So wiä im Elzdal hets schiins aü z Rottweil, z Iberlinge un im Wiisedal Versteß gege d Corona- Verordnunge gä - in e baar Johr, wänn s Merkel-Regime numme no Gschiicht isch, wird mer diä Querdriiber unter dr Narre as Helde fiire.

Worterklärungen: Fasnetszischtig - Fasnachtsdienstag; Häs - Narrenkleid, Kleidungsstück; nyt - nichts; alueg - anschaue; als abghalte wird - immer wieder abgehalten wird; dä oder sälle - dieser oder jener; eweng - ein wenig; wahrschiins - wahrscheinlich; mänkmol - manchmal; desjohr - dieses Jahr; len sich - lassen sich; säige - seien; Sticker 20 - 20 an der Zahl; Schuddig - Name der Elzacher Fasnachtsgestalt; hebe - hätten; Soiblodere - wie ein Luftballon aufgeblasene Schweinsblase, die an einen Stock gebunden wird, mit dem die Narren Unfug machen; e Hüffe - viele; afange - inzwischen, immer mehr; Volksgranket - Volkskrankheit; schiints - anscheinend; numme no - nur noch

15. Februar 2021
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

    Das ist ein Elend! Bei diesem Gebäude fehlen Ziegeln auf dem Dach, der Dachstuhl ist am Zusammenbrechen, der Putz bröckelt von der Fassade und macht den Blick auf die Mauern frei, man sieht nun, aus welchem miserablen Material sie gebaut sind. Der Boden unter der Bruchbude ist hohl, es ist ein Wunder, dass sie nicht schon lange zusammengekracht ist. Innen jedoch sind alle Risse zugeschmiert.
    So wie dieses baufällige Haus sieht die Corona-Politik von Merkel und ihrer Junta aus. Ihre Junta, das sind Kretschmann und die anderen Ministerpräsidenten sowie eine Handvoll Quacksalber wie Drosten, Wieler und die Mannschaft der Leopoldina. Von außen sind Kritiker am Werk, man kann ihre Zahl fast nicht mehr messen. Innendrin aber sitzen und stehn die meisten Deutschen. Von innen sieht man nicht, wie gefährlich man in dieser Bruchbude lebt, denn es ist der ganze Schimmel übertüncht und vor allem: alle glotzen nur auf einen Punkt - das ist der Fernseh-Apparat, der ihnen ein paar Stunden am Tag Corona-Horror-Meldungen bringt und ansonsten Ratgebersendungen à la "Wie beschäftige ich unter Pandemiebedingungen meine vier Kinder in der Drei-Zimmer-Wohnung".
    In dieses Haus hinein dürfen nur welche, die an das Corona- Narrativ glauben - sprich, die Vorgaben der Regierung für richtig halten. Die anderen sind vom Diskurs ausgeschlossen, sie sind dazu verurteilt, nur von außen kritisieren zu können. Zu ihnen gehört Michael Esfeld, er ist Professor für Wirtschaftsphilosophie an der Universität Lausanne. Er ist auch langjähriges Mitglied der Leopoldina - das ist die deutsche "Nationale Akadamie der Wissenschaften". Jetzt ist ihm der Kragen geplatzt. Er wirft seinen Kollegen in der Leopoldina vor, dass sie sich "von der Macht verführen" ließen und "alle  wissenschaftlichen Standards und jegliche Verantwortung über Bord geworfen" hätten. Der Bild-Zeitung sagte Esfeld: "Die Bundesregierung zieht derzeit vor allem jene Wissenschaftler zu Rate, die bereit sind, dies zu sagen, was die Regierung auch hören will." So habe die Leopoldina am 8. Dezember eine starke Verschärfung des Lockdowns gefordert. Esfeld sagt, Wissenschaftler hätten sich "von der Regierung für Propaganda einspannen lassen".
    Bravo, Herr Professor Esfeld! Es fällt aber auf, dass dieser Kritiker nicht auf der Gehaltsliste von Merkel steht, sondern sein Brot in der Schweiz, in Lausanne, verdient. Jemand, der in Deutschland in einer Behörde auf der Lohnliste steht, kann nicht aus dem Mainstream ausscheren, sonst wird er raz faz kaltgestellt. So ging es dem Oberregierungsrat Stephan Kohn (SPD), der in einer 80-seitigen internen Untersuchung die Corona-Hysterie einen Fehlalarm genannt hatte; er wurde dafür von seinem Dienstherrn Seehofer augeblicklich "freigestellt".
    Neben den vielen mutigen Querdenkern unter den Wissenschaftlern und praktizierenden Medizinern gibt es leider noch allzuviele andere, die noch dem Motto "Wes Brot isch ess, des Lied ich sind" folgen, es werden aber, so scheint es, weniger. 

8. Februar 2021
Pandemie oder Plandemie?

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    Mit ihrem rabiaten Corona-Kurs ruinieren Merkel und ihre Wassertäger den Mittelstand, nehmen Kindern eine normale Entwicklung und verursachen viele weitere Kolateralschäden. Manche Leute meinen, dass es sich um ein Projekt handelt, mit dem die Kanzlerin der Weltregierung näher kommen wolle, die von  EU, UNO, WHO, Soros, Bill Gates und anderen bis hin zur  Wallstreet angestebt werde. Dazu würden gehorsame Untertanen gebraucht. Das wurde bisher als Verschwörungstheorie gebranntmarkt und die Verfechter medial geächtet. Nun liegt der WELT AM SONNTAG ein umfangreicher Briefwechsel vor, nach dem vielleicht dem einen oder anderen ein Licht aufgeht, was diese weltweite Seuche anbetrifft. Danach habe das Haus Seehofer schon "in der ersten Hochphase der Pandemie" auf Forscher eingewirkt, damit sie die Gefahr möglichst dramatisch darstellen. "Etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber" habe die angeschriebenen Forscher gebeten, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis "Maßnahmen präventiver und repressiver Natur" geplant werden könnten. Die Wissenschaftler oder ein Teil von ihnen bissen an: In nur vier Tagen ging ein Papier an die Medien, in dem ein "Worst-Case-Szenario" berechnet ist, laut dem in Deutschland "mehr als eine Million Menschen am Coronavirus sterben könnten", wenn das Leben so wie vor der Pandemie weitergeführt würde.
    Diese brutale Angstmache hat unzählige Bürger gelähmt, sie folgen der Kanzlerin auf Gedeih und Verderb. Die Gegenstimmen werden seit langem vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, die Regierung brachte selbst einen eigenen Mann zum Schweigen, der die merkelsche Strategie einer vernichtenden Kritik unterzog. Sein 86-seitiges Papier gipfelt in der Einschätzung der "Pandemie" als eines "Fehlalarms". Der Autor ist Referatsleiter im Bundesinnenministerium und hat die Aufgabe, das Krisenmanagement der Regierung kritisch zu durchleuchten - nun, da er das tat, wurde er strafversetzt.
    Der Eindruck, den angebliche Verschwörungstheoretiker schon lange haben, drängt sich um so stärker auf, je mehr man auch hinter die Kulissen von Merkels "Regierungsgeschehen" sieht. Es gleicht immer mehr der kommunistischen Diktatur, in der Merkel als Kind und junge Frau sozialisiert wurde und schließlich als Sekretärin für Agitation und Propaganda in der FDJ tätig war.

28. Januar 2021
Zwischen Propaganda und Leserdienst

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    Die Badische Zeitung wurde schon vor über 20 Jahren in einer Leserbefragung ein "linkes Kampfblatt" genannt, das Blatt gab diese Benennung sogar selber zu - das würde wohl heute nicht mehr passieren. Damals kötnnen die Kritiker durchaus von der CDU gekommen sein, heute dient das Blatt der Merkel wie die allermeisten anderen auch. Böse Zungen sprechen von Staatspresse. Um dennoch wenigstens die nicht so wachen Leser bluffen zu können, macht das Blatt einen Spagat - an einem Ende ungebremste Hetze, am anderen mal ein Interview mit der Opposition oder der Abdruck eines kritischen Leserbriefs. Opposition, das sind heute die AfD, die Querdenkerbewegung und andere.
    Kürzlich, am 26. Januar, geschah dieser Spagat in derselben Ausgabe. Es ging um die geplante Ausrufung der AfD zum Beobachtungsfall des Verfassungsschutzes. Den Dienst hatte sich die Merkel durch den Austausch von VS-Chef Hans-Georg Maaßen gegen einen willfährigen Lakeien dienstbar gemacht. Der geköpfte Dienst will die Beobachtung derzeit (noch) nicht öffentlich bekanntgeben. Den Propagandazweck erfüllt es auch, wenn ständig darüber geredet wird. Und das tut Thomas Fricker, der Chefredakteur der Badischen Zeitung. Er schreibt im Tagesspiegel Seite 1, dass die Partei sich bei einer Beobachtung "wieder einmal zum Opfer finsterer Mächte stilisiert hätte, wäre der ernorme Einfluss erklärter Rechtsextremer mit ihrer völkischen Ideologie auf die AfD offiziell dokumentiert worden." In diesem Konditionalsatz behauptet Fricker, die AfD unterliege einem enormen Einfluss erklärter Rechtsextremer mit ihrer völkischen Ideologie. Dies geschieht so oder ähnlich in der Badischen Zeitung und anderen Gazetten fast täglich, sei es in redaktionellen Artikeln, sei es in den sehr seltenen Interwiews mit AfD-Politikern. Hier werden nicht das Parteiprogramm zu gesellschaftlichen Problemen und die Lösungsvorschläge der Partei abgefragt, sondern wie der Interviewpartner zu dem und dem Parteifreund steht, der ein erklärter Rechsradikaler sei oder wenigstens Bekanntschaft mit solchen Typen hätte.
    Das Blatt aus Freiburg  kann jedoch die Opposition betreffend nicht ausschließlich solchen Schrott produzieren, sondern sieht sich bemüßigt, auch mal saubere juristische Arbeit zu leisten. So war es im Interview am 26. Januar mit Thomas Seitz, dem AfD-Bundestagsabgeordneten aus Südbaden, der schwer an Corona erkrankt gewesen war. Das mag am Interviewer, Sebastian Kaiser, liegen, vielleicht hat dieser auch gemerkt, dass Seitz nicht den Dackel mit sich machen lassen würde. Und so kommt es, dass Seitz zwar zu seinem Krankheitsverlauf befragt wurde, andererseits aber deutlich machen konnte, wie er und die AfD zu dem Problem Corona stehen. Dabei war Thomas Seitz nicht sparsam mit Kritik an der Regierung, so, wenn er sagte: "Die Bundesregierung schafft es immer noch nicht, die Hochrisikogruppen zu schützen, obwohl sie mit ihren Maßnahmen wirtschaftliche, soziale und auch gesundheitliche Kollatealschäden in einem nie gekannten Außmaß verschuldet hat. Das ist der eigentliche Skandal."

20. Jänner 2021
Ändlig im Himmel

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    Um mich rum isch alles häll, mini Gliider sin so licht, s isch warm un ich sih dr Jesus näbe sinem Vatter sitze. Zwische däne zwee sitzt e jungi Fraü - he doch, des isch d Maria. Dr Jesus un dr Vatter hebe e Gron iber ihrem Haüpt. Üs dr Ferni her i e Orgle spiile un Ängel singe. Jetz streckt dr Jesus d ander Hand noch mer üs, sait "Erna, kumm!" un ich gang zuen ene. D Maria druckt mi un ich derf näben em Jesus sitze.
    Ich sih, wiän i ase jung zwische Gschwischtrig un Kamrade e Fägnäscht gsii bi. Ich sih alles glar un scharf, wiä wänns geschtert gsii wär. Drno bin i e jungi Fraü un bring esälber fimpf Kinder uf d Wält. Diä kumme alli zum Achzger zue mer - mit dr Männer un dr Änkel isch des e ganze Stall voll. Alli Ritt kunnt eso e Maidili oder Biäbli zue mer. Oma, des un des - alli hän ebis zum verzelle. Diä Gleine wänn uf d Gehre. Drno wirds still un näblig um mi rum. Ich weiß bal nimmi, wun i drheim bi, was i grad han welle un wär des isch, wu do ab un zue ins Zimmer kunnt. Aber alli sin liäb. Ich bätt zu dr Mueter Gottes, ass si mi schitzt un ich ball zuen ere kumm. S goht mer aber guet, do, wun i jetz bi. Alli Dag kumme alli zämme in dr Saal un ässe, drno drinke mer Kaffee, alli Dag mit Kueche. S Ella kunnt ab un zue un nimmt mi an dr Hand, goht mit mer Spaziäre dr Gang nuf un na, ich mit em Kärrili un ääs het si Hand uf miini glegt. Jetz def i nimmi üs minem Zimmer nüs un s Ella kunnt nimmi. He doch, hit kunnts un duet mi fiätere. Wurum het des dänn e Larve uf un längt mi nimmi a? "Mamma, wiä alt bisch jetz?" frogts. "Viäresächzig", sag i. "He nai, zweieniinzig", saits.
    Dr Hueschte wird alliwiil liädriger, ich ka afange nimmi üs em Bett. Jetz kumme Mänsche zue mer rii, diä sin azoge wiä Raümfahrer. Diä wänn mi fiätere, aber mir gschmeckts nit ellei. Kunnt dänn niäme meh zue mer, wun i känn? Drno wirds mer drimmlig, diä Raümfahrer biige mi rum un num, si schwätze, ich verstands nit, ich will ebis froge, s Müül goht nit. Drno wirds dunkel, arg finschter un wun i verwach, ischs häll wiä am Morge. Ich ka wider laüfe, bi licht wiä e Fägnäscht. Dr Jesus bringt mi zu dr Maria, ich will ere d Hand schmutze, aber sie nimmt mi in dr Arm. Drno setzt si mi näbe dr Jesus un bhaltet mi Hand in ihrere, si lit bim Jesus uf dr Gehre.

Worterklärungen: Jänner - Januar; zwische däne zwee - zwischen diesen beiden (Männern); hebe - halten; zuen ene - zu ihnen; ase jung - in jungem Alter; Fägnäscht - Person, besonders Kind, das unermüdlich über all herum eilt; geschtert - gestern; drno - dann; Achzger - achzigster Geburtstag; alli Ritt - immer wieder; Maidili - kleines Mädchen; Biäbli - kleines Büblein; des un des - dies un das; ebis - etwas; wänn - wollen; wänn uf d Gehre - wollen auf den Schoß; näblig - mit Nebel erfüllt; was i grad han welle - was ich gerade wollte; zuen ere - zu ihr; alli Dag - jeden Tag; zämme - zusammen; s Ella - die Ella; Kärrili - kleiner Wagen, hier: Rollator; ääs - es - hier gemeint: sie; fiätere - füttern, Essen reichen; des - dieses - hier gemeint: diese, sie; Larve - Maske; längt mi nimmi a - fasst mich nicht mehr an; alliwiil liädriger - immer schlechter; ich ka afange nimmi - ich kann allmählich nicht mehr; niäme - niemand; drimmlig - schwindelig; biige mi rum un num - laden mich hierhin und dahin; schwätze - sprechen; s Müül goht nit - der Mund funktioniert nicht; wun i verwach - als ich erwache; laüfe - gehen; schmutze - küssen; lit - liegt

9. Januar 2021
Der "Sturm" auf das Kapitol

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    Der gewöhnliche deutsche Fernsehzuschauer meint zu wissen, dass in den USA ein Sturm auf das Kapitol stattgefunden hat, der von Trump angestiftet wurde und zwar mit unbelegten Vorwürfen über Wahlfälschungen. Die deutschen Gazetten und das Staatsfernsehen sehen dabei eine Parallele zum Sturm auf das Reichstagsgebäude, der bei einer Großdemonstration in Berlin gegen das Ermächtigungsgesetz stattgefunden haben soll. Im beiden Fällen seien das Versuche, die Demokratie zu beschädigen.
    Nun ist die Erstürmung der Reichstagstreppe an Harmlosigkeit nicht zu überbieten, die Demonstranten machten da oben Selfies und den drei Polizisten, die die Tür bewachten, krümmte niemand ein Haar. Die drei wurden inzwischen von unserem Hohepriester Walter Steinmeier mit einer feierlichen Zeremonie belobigt. In Berlin als auch in den USA war die Bewachung des Parlaments extrem schlecht. Es fällt schwer, hier an Zufall zu glauben. So dumm sind doch weder unsere deutschen noch die amerkanischen Polizeioffiziere, dass sie bei Demonstrationen von Zehntausenden drei (Berlin) bzw. ein gutes Dutzend (Washington) Sicherheitskräfte für ausreichend halten. Da müssen Stimmen aus dem Hintergrund geflüstert haben. In Berlin war der Reichstag freilich gar nicht Ziel der Querdenker, das war ein anderes, kleines Sammelsurium, das sich da produziert hat; die Querdenker gingen zum Brandenburger Tor. An Kapitol war eine Kundgebung von 30.000 angesagt; ich habe ein Video gesehen, wie an einer ca. 1,20 m hohen Absperrung die paar Polizisten zurückgedrängt wurden. Die Demokratische Partei scheint gefügige Leute überall im Staatsapparet sitzen zu haben. Diese sind auch verantwortlich für die Wahlfälschungen.
    Ja Jesus Gott! Die Tatsache, dass die deutschen Mainstream-Medien die Beweise für die Wahlfläschungen ignorieren, beweist doch nicht, dass Trump nicht welche hat. Er hätte keinerlei Beleg vorgelegt! Ja was soll er denn der WELT, dem Staatsfernsehen, der Süddeutschen, der Frankfurter, der Badischen Zeitung vorlegen? Einen Zettel? Oder Dutzende von Aktenordnern, die die Fälschungen dokumentieren? Die wohl zahlenmäßig schlimmsten Fälschungen geschahen mit automatischen Stimmzählmaschinen, bei denen die Software manipuliert war und die jeweils tausende Biden-Stimmen am Stück lieferten, das heißt, ohne dass zwischen drin mal ein paar Trump-Stimmen gewesen wären.
    In den Vereingten Staaten kämpfen nicht nur zwei Personen, Biden und Trump, und zwei Parteien, Demokraten und Repubikaner um Einfluss, sondern dahinter stehen zwei verschiedene Politikkonzepte und die dazu gehörenden Hintermänner. Tramp vertitt das alt(modisch)e Konzept des Nationalstaats, der seinen Interessen gemäß handelt, ein Konzept, das es auch in Deutschland gibt - mit der AfD als fast alleinigem Vertreter. Biden, der wohl bald der Harris Platz machen wird, vertritt den Globalismus. Da stehen Größen wie die Wallstreet, die UNO und die EU dahinter, sie wollen eine Weltregierung über einer leicht beherrschbaren Volksmasse. Um diese Masse zu produzieren, hat Merkel die Grenzen für Einwanderer aus aller Herren Länder geöffnet und während der Deutsche Michel seinen Nachbar nicht zu zweit besuchen darf und möglichst daheim bleiben soll, kann jeder Ankömmling aus Pakistan und Nigeria einreisen, er muss nur Asyl sagen. Die SPD will welche aus Griechenland und Bosnien herkarren, von den Grünen und Linken gar nicht zu sprechen.
    Fällt denn da nichts auf? Im Jahr 2021 muss ein Politikwandel stattfinden, sonst ist Deutschland futsch. Vielleicht wird die selbsterzeugte Corona-Panik genutzt, um Wahlen zu verschieben oder um ausschließlich Briefwahlen durchzuführen. Es droht eine Manipulation der Wahlen, wie sie auch in den Vereinigten Staaten geschah. Hoffentlich verbreitert sich die Querdenker-Bewegung und hoffenlich kann die AfD wieder Tritt fassen.

3. Januar 2021
Krankenschwester von Corona-Station spricht

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    Von einzelnen schweren Krankheitsverläufen bei Corona liest und hört man viel; die Leute sind schockiert und ein schlimmer Krankheitsverlauf in der Freiburger Gegend wird, dank der Medien, nicht nur hier diskutiert, sondern auch in Stuttgart und überall, wo die Blätter und die Radio- und Fernsehstationen ihn hintragen. Doch hier spricht nun einmal eine Krankenschwester von einer Corona-Station über die andere Seite, die von den Medien nicht gezeigt wird. Das muss man gelesen haben. Sie kriegt reihenweise gesunde Patienten. Andererseits bewahrt sie welche vor der ITS (Intensivstation) und vor der invasiven künstlichen Beatmung (diese überstehen viele nicht). Die Krankenschwester:

"Ich.....Berlin.....Coronastation :
Nach wie vor habe ich 98% A-Symptomatische ( also Symptomlose) Patienten bei mir auf Station. Ich habe jetzt 6 Spätdienste hinter mir. Über Weihnachten kam niemand über die Rettungsstelle. Alle Aufnahmen die ich hatte, waren intern. Also Verlegungen von anderen Stationen. Angeblich positiv. Mir blutet das Herz, wenn ich eine 94jährige Frau bekomme aus der Augenabteilung....gut drauf, mobil und muss bei mir eingesperrt werden. Daneben eine aus der Orthopädie. Auch symptomlos. Bei der alten Dame konnte ich zuschschauen, wie sie täglich abgebaut hat. Keine Bewegung, keine Physiotherapie. Wir haben leider nicht die Möglichkeit, uns adäquat zu kümmern weil die Zeit fehlt. Durch das an und ausgepelle pro Zimmer dauert ein Durchgang bis zu 1,5 Stunden. Wenn ich hinten angekommen bin, fange ich vorn wieder an. Zwei Demente Herren.....auch symptomlos, vegetieren seit über einer Woche in ihrem Zimmer dahin.
   Anruf von der Leukämiestation.....sie hat eine gaaaaanz schlimme Coronapatientin. Ja gut, schick mir her
    Dame kommt.....ich so....na, wie gehts ? Sie : ja, mir gehts gut. Ich sollte eigentlich morgen nach Hause (Montag). Sie war ganz traurig.
Ich : Ach, schau an. Na dann bringen sie der Klinik noch zehn Tage Geld. Ich halte ja mit meiner Meinung nicht hinterm Berg.
    Edit : Die Station wird zugeballert mit haufenweise symotomlosen Menschen, die ihrer Freiheit beraubt werden.
    Ich streite nicht ab, das ich die eine oder andere Pneumonie [Lungenentzündung] auf Station hatte, die man tatsächlich überwachen und im Auge behalten sollte.
Ein Beispiel : Relativ junger Mann, Pneumonie, Fieber. Sättigung nicht ganz so gut. Sauerstoff über Nasenbrille. Antibiose via Vene. Temperatur auf und ab. Aber er war jederzeit stabil. Visite sagt, er solle auf die ITS [Intensivstation].
Ich mit ihm gesprochen. Habe ihm abgeraten. Er ist definitiv kein Fall für die ITS. Dann würde es ihm schnell schlechter gehen. Er.....ITS abgelehnt.....Gott sei Dank. Gestern ist er genesen entlassen worden.
    Was ich damit sagen will, das mit Sicherheit einige unnütz auf die ITS kommen und womöglich noch beatmet werden.
Auch sterben bei mir Menschen auf Station, die nachweislich eine schwere Vorerkrankung haben. Bronchial CA [Lungenkrebs].....nicht ins Hospiz darf, weil er angeblich positiv ist, und elendlich verreckt. Aber das hatte ich ja letztens hier schon geschrieben.
    Gestern war die Rettungsstelle wieder total überfüllt.....ich kann von Station direkt runter schauen. Telefon klingelte ständig, ob ich jemanden aufnehmen könnte.
Älterer Herr.....in der Tagespflege einen Tag vorher angeblich positiv getestet, kommt zu mir. Er sei zu Hause vom Sofa gerutscht. Die Frau hat ihn nicht wieder hoch bekomen. Er.....null Symptome. Kein Fieber, kein Husten.....also nix. Mit der Frau telefoniert.....er sei wohl stark dement, war ihr gegenüber ausfallend. Nun liegt er bei mir auf Station.
    Mir fehlen so langsam die Worte. So zieht es sich wie ein roter Faden schon seit Wochen.
Station voll. Zu wenig Personal. Wir sind echt am Limit. Vor drei Tagen hatte ich sowas wie einen kleinen Zusammenbruch bei Dienstbeginn. Habe geweint. Nicht weil ich nicht arbeiten will, sondern weil ich mit dem ganzen nicht mehr klar komme. Das gesunde,alte Menschen bei mir eingesperrt werden, keinen Besuch empfangen dürfen. Weihnachten einsam in ihren Zimmern verbringen müssen. Sich nicht bewegen können. Keine frische Luft bekommen. Also damit meine ich, nicht runter gehen zu können. Fenster öffnen wir natürlich.
    Ich darf jetzt ein paar Tage zu Hause sein. Und ich hoffe, ich komme ein wenig runter und kann etwas abschalten. Ich bin total erschöpft und leer. Und ich bin traurig.
Ich versuche, die nächsten Tage abzuschalten bevor der Wahnsinn am Montag wieder los geht."

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