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11. September 2022
Resultate der Kuscheljustitz

    In Freiburg wird derzeit gegen einen Syrer verhandelt. Er hatte eine Frau aufs Klo geführt, sich mit ihr in eine Zelle eingeschlossen und ihr Kokain angeboten. Sie hat es gemeinsam mit ihm konsumiert. Danach wunderte sie sich, dass er sie sexuell massiv belästigte und erst von ihr abließ, als jemand die Situation bemerkte und für Hilfe sorgte. Der Frau scheint jeder Sebstbehauptungsreflex abtrainiert zu sein, sonst wäre sie nicht mit dem Kerl und noch dazu mit einem Moslem in die Zelle gegangen. Aber gut, die Jugend wird unablässig mit Multikulti berieselt und desorientiert; es gibt zur Zeit fast keine Werbung mehr, ohne dass darauf jemand afrikanisch oder orientalisch aussieht. Von der Indoktrinierung durch Schule, weitere Institutionen und Medien ganz abgesehen. Der aus seinem Heimatland eine sehr strenge Justiz gewöhnte Syrer wird sich angesichts des Unterfangens des Richters ins Fäustchen lachen und viele seiner Landsleute mit: Der deutsche Kadi schlug "ein Verständigungsgespräch" vor dem nächsten Verhandlungstag vor, bei dem sich "alle zusammen setzen und mal überlegen, was rauskommen könnte". Der Syrer - wer hätte das gedacht - will nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft "weiterarbeiten und sich eine Zukunft in Deutschland aufbauen". Er ist übrigens 2015 im Sog von Merkels Grenzöffnung hereingekommen, ein "Schutzsuchender" also.
    Offenbar ebenfalls unvorsichtig könnte sich die ermordete Ayleen aus Gottenheim verhalten haben, als sie bei ihrem Mörder ins Auto stieg, den sie nur aus dem Internet kannte - diesmal war es ein Deutscher, der, wie bekannt wurde, als Sexualstraftäter erst vor wenigen Monaten entlassen wurde. Er war schon wieder übergriffig geworden, noch bevor er die mörderische Begegnung arrangierte. Hier zeigt sich ein in Deutschland gefürchtetes Phänomen - dass entlassene Straftäter fast machen können, was sie wollen - erst wenn das Kind wieder voll in den Brunnen gefallen ist, bequemt man sich zur erneuten Verfolgung.
    So stellte es sich auch kürzlich beim islamistischen Attentat in Ansbach heraus. Dort brachte ein afghanischer Asylbewerber einen 17-Jährigen zu Boden und war dabei, "Allahu akbar" rufend mit zwei Metzgermessern auf ihn einzustechen. Er wurde von einem mutigen Helfer weggerissen, ging dann aber mit seinen Messern auf die Polizei los und wurde erschossen. Hier wurde mal nichts falsch gemacht. Anders im Vorfeld der Tat: da hatte dieser Täter bereits ein Sexualdelikt "im unteren Bereich", wie dpa schreibt, und andere Straftaten begangen, nämlich ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und fünf Gewaltakte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte es ein "Betreuungsverfahren" für den Mann gegeben. "Das deutet auf die Möglichkeit einer pschischen Erkrankung hin", hören wir von dpa. Von Somalia über Syrien bis nach Afghanistan kommen immer wieder psychisch kranke Mörder zu uns - für wie blöde hält man das Volk? Und wenn es so wäre, sollte man sie dort lassen, wo sie herkommen und nicht als "Ortskräfte" zu tausenden hereinholen. Und - wie nett - auch zu den Deutschen ist der Staatsanwalt lieb: Beim Schusswaffengebrauch der beiden Polizisten sieht er keinen "hinreichenden Verdacht eines strafbaren Verhaltens".